Neue Artikel per RSS lesen

Neue Artikel per RSS lesen

oder einmal täglich (7 Uhr) als Sammel-E-Mail erhalten:

Alle Artikel im Oktober 2007

Es hätte diese Beweises nicht wirklich bedurft, aber…willkommen unbarmherzige Realität.
Das kleine Missverständnis eines Kommentatoren im Zuge der „Schokoriegel-Linkspartei-Diskussion“ hat es wieder einmal gezeigt.: Ich trage einen „Dutzendnamen.“
Nicht das ich es nicht geahnt hätte, denn ein Schlüsselerlebnis jagte das nächste.
Egal wann und wie das Herz bei einem „Stefan-Aufruf“ höherschlug, sei es beim Kinderarzt oder der Preisverleihung einer Kreis-Mathematik-Olympiade, stets waren es Andere, die vor mir die Spritze ins Gesäß bekamen (eher angenehm) oder den Sachpreis abräumten (eher schade).

Das Ausmaß der Katastrophe ist mir jedoch erst seit heute bewusst.. Auf www.beliebte-vornamen.de wurde mir zweifelsfrei bescheinigt dass es der Rufname „Stephan/Stefan“ erstmals 1960 in die Top-Ten der „Deutschen-Vornamens-Charts“ schaffte und dort sage und schreibe 25 Jahre lang verharrte.
Schlimmer traf es im letzten Jahrhundert nur die „Michaels“, die satte 33 Jahre (1949-1982) für die Phantasielosigkeit ihrer Eltern Zeugnis ablegen mussten.
Lesen Sie weiter »

Comments 2 Kommentare »

Aus 15 mach 5.
So heißt es demnächst in Panketal. Nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens für die zukünftige Bewirtschaftung des Zepernicker Seniorenheims sollen nun aus der Masse der Bewerber 5 „Finalisten” gekürt werden, die sich am 19.11. der Gemeindevertretung präsentieren. Die entgültige Entscheidung fällt am 17.12.2007.

Die „Jury“ ist fraktionsübergreifend besetzt und besteht aus Sigrun Pilz (CDU), Prof. Jürgen Elsner (Linke), Burkhard Thomaschewski (SPD), Matthias Baeseler (Fraktion der Vernunft), sowie der für den Pachtvertrag zuständigen Verwaltungsmitarbeiterin.
Abgesehen von einer berenteten Ärztin nicht grade das sachkundigste Gremium, aber mangelnde Fachkompentenz war in Panketal noch nie ein wirkliches Entscheidungshemmnis.
Auch Grundsatzplanungen zum Straßenbau werden hier von Laien vorgenommen.
Lesen Sie weiter »

Comments 3 Kommentare »

Am 28.10.2007 verlieh die Stiftung „Neues Leben“ erstmalig den „Werte Award“.
„Der Preis soll Menschen auszeichnen, die Nächstenliebe in außerordentlicher Weise ausgeübt und selbstlos gehandelt haben.“
Aus mehr als 100 bundesweiten Vorschlägen bestimmte die 7-köpfige Jury auch Schwester Monika Hesse zur Preisträgerin. Die Franziskanerin leitet seit mehr als 8 Jahren das „Kinderhaus Sonnenblume“ in Schönow (Bernau).

Das Barnim-Blog gratuliert Schwester Monika und ihrem tatkräftigen Team.

Comments 1 Kommentar »

Das Chaos ist allgegenwärtig und vor allem hausgemacht bei der diesjährigen Laubentsorgung in Bernau. Während man in der Biesenthaler Verwaltung verstanden hat, dass es sich immer um das “öffentliche” Laub handelt (MOZ vom 27./28.10.07, Seite 18), wird der Bürger in Bernau immer noch so behandelt, als träte er als Bittsteller an die Stadtverwaltung heran (ebenda, Seite 15).

Erinnern wir uns: Im vorigen Jahr hatte man per Ordre de Mufti die Bürger dazu verdonnert, das stadteigene Laub der stadteigenen Straßenbäume per Auto und Anhänger an einen beliebig festgelegten zentralen Sammelpunkt zu fahren. Dieser Unsinn wurde nach massiven Protesten Lesen Sie weiter »

Comments 7 Kommentare »

wmk_banner_02.jpgVor ca. 2 Jahren entledigte sich Ferrero seines alten „Kinderschokoladengesichts“ und entfesselte wütende Proteststürme die in der „Weg-mit Kevin-Bewegung“ gipfelten. Mehr als 80000 Bundesbürger votierten damals für die visuelle Rückkehr von Günter Euringer.
Die Umbenennung des Schokoriegels Raider in Twix wurde zwar von einer massiven Werbekampagne begleitet, verlief aber sonst friedlich.

Im Barnim haben sich jetzt (besser spät als nie) PDS und WASG zur Partei „Die Linke“ zusammengeschlossen.
Und damit der „alte Wein aus neuen Schläuchen“ auch so richtig schmeckt wurde gleich ein neuer Vorstand gewählt.
Kreischef ist ab sofort Lutz Kupitz, der sein Wahlergebnis von knapp 78 % gegenüber der Märkischen Oderzeitung als „hervorragend“ bezeichnete. Wenn man bedenkt, dass eine hier nicht genannte Vorgängerpartei früher „bei 98 % erst warm wurde“, kann man durchaus von einer „neuen Bescheidenheit“ sprechen.
Lesen Sie weiter »

Comments 20 Kommentare »

wind_vogel.jpgEs ist doch erstaunlich, wie eine technische Innovation wie die Windkraft die Welt polarisiert! Mit Erstaunen habe ich einen Artikel in der MOZ über die kommende Ausweisung von neuen Windnutzungsgebieten in der Uckermark und im Barnim gelesen, der ein leuchtendes Plädoyer gegen Windenergie darstellt. Kein Vorurteil wurde dabei ausgelassen, von Verspargelung der wertvollen, touristisch genutzen Landschaft über Lärmbelästigung bis hin zum vielzitierten Vogelschredder war wirklich alles dabei.

Mir fallen dazu gleich ein paar Fragen ein: Wie laut ist so eine Anlage überhaupt? Was genau ist Verspargelung? Und wieviele Vögel “schreddert” so eine Anlage? Und was vielleicht am wichtigsten ist, von wievielen neuen Anlagen ist denn hier die Rede? Lesen Sie weiter »

Comments 10 Kommentare »

kita1.jpgJeder der Arbeit und Kinder unter einen Hut bringen will, kennt das Gefühl: dieses latent schlechte Gewissen seine Zwerge in der KITA abzuliefern gekoppelt mit dem Druck seine Arbeit (Studium, Ausbildung etc.) vernüftig zu erledingen. Man ist gezwungen seine Kinder praktisch Fremden stundenlang zu überlassen und muß darauf vertrauen, dass es den Kindern dann auch gut geht. Normalerweise funktioniert das gut, nach einer Weile haben sich die meisten Kinder daran gewöhnt in den Kindergarten zu gehen, kontinuierliche, verlässliche Betreuung durch Fachleute vorrausgesetzt.

Nun ist es so, dass so eine Einrichtung wie ein Kindergarten den Träger (sei es die Gemeinde, sei es ein freier Träger) und die Eltern eine Menge Geld kostet. Aus dem in allen Bereichen des Lebens großen Sparzwang ist es so, dass auch in den Kindergärten gespart werden muss und das ist ein Problem. Meine Kinder besuchen einen großen Kindergarten in Panketal, der Platz für über 170 Kinder bietet. Die Gruppe meiner Kinder besuchen ungefähr 35 Kinder im Alter zwischen einem Jahr bis hin zum Vorschulalter, die von vier Erzieherinnen betreut werden, die zum Teil in Teilzeit arbeiten.

Zur Zeit sind von den vier Erzieherinnen zwei krank und eine im Urlaub, mit dem Erfolg, dass von einer kontinuierlichen Betreuung nicht mehr die Rede sein kann.
Lesen Sie weiter »

Comments 2 Kommentare »

blogoscoop