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Platanen an der Mönchmühle werden nun doch gefällt

Die beiden alten Platanen an der Mönchmühle im Mühlenbecker Land werden nun doch gefällt. Helge Treichel schreibt in der Märkischen Allgemeinen über einen frohlockenden Bürgermeister, Pilzbefall und Kettensägen.

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4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Das ein Baum in Siedlungsgebieten unter Umständen gefällt werden muss wird selbst der hartnäckigste baumschützer nicht bestreiten.
    Die Gutachten von Professor Rudolph dienen jedoch meines Erachtens selten dem Baumschutz, sondern bedienen i.d.R. lediglich die Wunschvorstellungen von Kreisverwaltungen und Kommunen die sich alter bzw. Pflegeintensiver Bäume und Alleen schnell und „nachhaltig“ entledigen wollen.

  2. Korrupte Gutachter gibt es haufenweise; die Hintermänner, die diese Gutachten veranlassen sind die eigentlichen Verbrecher.
    Diesen Dummköpfen ist wohl immer noch nicht klargeworden, welche
    große Mengen CO2 durch Bäume konvertiert werden, jeder gefällte Baum verändert das Klima nachteilig. Mit welchem Recht wird für Fahrzeuge mit hohen CO2 Emissionen eine Strafsteuer fällig, wenn Kommunen gleichzeitig ungestraft ganze Alleen niederknüppeln, die das Schadstoffaufkommen von tausenden Fahrzeugen ausgleichen.

    Wer schützt den Bürger eigentlich vor der Unwissenheit und der
    Dreistigkeit der Behörden.
    der Behörden.

  3. @Alfons Jäschke
    Ihren Satz:
    „Mit welchem Recht wird für Fahrzeuge mit hohen CO2 Emissionen eine Strafsteuer fällig, wenn Kommunen gleichzeitig ungestraft ganze Alleen niederknüppeln, die das Schadstoffaufkommen von tausenden Fahrzeugen ausgleichen.“

    halte ich für ganz elementar!

  4. Mit den gleichen Dummköpfen kämpfen die Bewohner der Orte um den zukünftigen BBI in Schönefeld, wenn es um die Nachtflugzeiten geht. Solange immer nur einzelne Interessengruppen ihr Glück gegen diese Scheindemokratie versuchen, wird es immer nur Verlierer beim Stimmvieh geben. Leider.