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Alle Artikel im August 2007

Der Brokatkarpfen (Cyprinus carpio), kurz Koi genannt, gilt als König der Teichfische und hat in aller Welt eine riesige Fangemeinde hinter sich versammelt Dabei lechzt der kundige Fischfreund besonders nach den japanischen Züchtungen, die auf dem Markt durchaus den Preis eines Mitteklassewagens erreichen können. Aber auch der Euro-Koi erfreut sich zunehmender Beliebtheit.

Es verwundert nicht, dass „schwimmende Geldanlage“ auch Diebe anlockt, wie häufig das geschieht überrascht dann allerdings doch. Inzwischen existiert sogar eine Webseite die sich einzig dem Zweck verschrieben hat, Koi-Diebstähle in ganz Europa zu publizieren.
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Wir bloggen den BarnimVom 1. bis 31. Juli 2007 lasen 2.111 absolut eindeutige Besucher (Suchmaschinen und Robots nicht mitgezählt) bei 4.099 Besuchen insgesamt 10.948 Seiten auf dem Barnim-Blog. Das sind durchschnittlich 2,67 Seiten pro Besuch. Die durchschnittliche Besuchszeit lag bei 7:06 Minuten.

Die beliebtesten Beiträge waren:

  1. Der lange Abschied einer „Sonnenkönigin“ – Zepernicker Seniorenheim steht vor Umbruch 1.822 mal gelesen, 94 Kommentare
  2. Bernauer Stadtverordneter unter Stasi-Verdacht 709 mal gelesen, 26 Kommentare
  3. Grusel, Grusel 377 mal gelesen, 31 Kommentare

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Für die einen ist es ein überflüssiger Protzobjekt, für andere ein Symbol der Zukunft Berlins oder gar den „Sieg der Demokratie“. So oder so wird sich der Neubau des Berliner Stadtschlosses wohl nicht mehr verhindern lassen und im Jahr 2010 beginnen.

Teile des Schlosses könnten, wenn es nach Robert Priem geht, zukünftig aus Bernau kommen. Der 28-jährige Steinmetzmeister beteiligte sich an einer Initiative des „Fördervereins Berliner Schloß“, dass dem Jahrgangsbesten einen 1,5 Tonnen schweren Sandsteinblock zur Verfügung stellte. In 3-wöchiger Arbeit entstand daraus ein Fenstersims, der später die Fassade des Schlosses zieren soll. Jetzt hat Priem „Blut geleckt“ und will unbedingt weiter für den „Palastaufbau“ arbeiten. Eine entsprechende Werkstatt in der Hussitenstadt ist in Planung.

Die Kosten für das ehrgeizige Projekt werden derzeit auf 480 Millionen Euro geschätzt. Weitere 10 Millionen verschlingt im Vorfeld der „selektive Rückbau“ des Palastes der Republik. Mindestens 32 Millionen bleiben am Berliner Senat hängen. Ob es gelingt, die bereits eingeplanten Sponsoren zu begeistern wird sich zeigen.

Sinnfragen hinsichtlich des Kosten-Nutzen-Verhältnisses liegen nahe, verhallten aber weitgehend ungehört. Der „Heimathorst des Pleitegeiers“ braucht sein Schloss … und Basta!

Eine wesentliche Parallele zu „Erichs Lampenladen“ ergibt sich somit in jedem Fall. Damals wie heute sind die Bauwerke ein in Stein gehauenes Zeugnis menschlichen Geltungsbedürfnisses.

Foto: Pixelio.de

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Die Videoüberwachung des Bernauer Bahnhofsvorplatzes wird nach Informationen von Innenminister Jörg Schönbohm zum Jahresende eingestellt. Damit endet nach 6 Jahren ein „Modellversuch“, der für viel Aufsehen und Kritik sorgte.

Im Resümee Schönbohms hat sich die Maßnahme eindeutig bewährt und sollte örtlich fortgesetzt werden. Die Videoüberwachung ist eine wirksame polizeitaktische Maßnahme zur Bekämpfung der Kriminalität an Kriminalitätsbrennpunkten sowie ein wirksames Einsatzmittel zur vorbeugenden Bekämpfung der Kriminalität“ kommentierte der Minister, der sich in seiner Wertung auf eine wissenschaftliche Langzeitstudie beruft. In Bernau und Rathenow sei auf Grund einer günstigen Gefahrenprognose eine Beendigung möglich. Potsdam und Erkner bleibt das „elektronische Auge des Gesetzes“ allerdings unbefristet erhalten.

Nach Angaben der „Märkischen Allgemeinen“ kritisieren „die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und die Partei Die Linke Schönbohms Entscheidung als inkonsequent und forderten ein Ende jeglicher Videoüberwachung im Land.“
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erste-demo-im-kreishaus.jpgDie Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt – Schorfheide e.V. hat am Donnerstag dem Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Matthias Machnig, während einer Demonstration am Barnimer Kreishaus einen Offenen Brief zur geplanten Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde überreicht. Der Brief hat folgenden Wortlaut:
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Wir bloggen den BarnimAm morgigen Freitag, dem 3. August 2007, findet ab 19.30 Uhr im Restaurant “Zepernicker Hof”, Schönower Straße 147, 16341 Panketal, der 4. Barnimer Baumschutzstammtisch statt. Auf der Tagesordnung stehen nochmals das sogenannte “Alleenkonzept”, die letzte Baumschau an der Rüdnitzer Allee sowie ihre Folgen, die Nominierung der Kandidaten für den Preis “Goldene Kettensäge” und die Aktion “Bäume für den Barnim”.

Der Barnimer Baumschutzstammtisch ist ein offenes Bündnis, das aus der Initiative zur Rettung der Allee Rüdnitz-Danewitz hervorgegangen ist und sich für den Erhalt der Alleen und gegen Baumfrevel im Barnim einsetzt. Wollen Sie Mitglied des Barnimer Baumschutzstammtisches werden? Dann melden Sie sich hier:

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Barnimer Bürgerpost Ausgabe 8 2007In diesen Tagen wurde das Augustheft der Barnimer Bürgerpost ausgeliefert. Carsten Zinn und Dr. Andreas Steiner ziehen in ihrem Titelbeitrag eine positive Zwischenbilanz der Volksinitiative Sozialticket, die bereits mehr als 15.000 Unterschriften für die Einführung eines preiswerten Tarifangebots für sozial Bedürftige im öffentlichen Personennahverkehr im Land Brandenburg gesammelt hat. In einem hervorragend recherchierten Artikel “Aufs falsche Pferd gesetzt” beschäftigt sich die Barnimer Bürgerpost im neuen Heft mit den Fehlentwicklungen bei der Nutzung erneuerbarer Energien in Eberswalde, insbesondere mit der Problematik der Biogasanlage im Technologie- und Gewerbepark Eberswalde (TGE).

Inhalt der „Barnimer Bürgerpost“ im August 2007
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