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15 Jahre LA Kings

la-kings.jpgEin denkwürdiges Jubiläum begeht der Ortsteil Finowfurt der Gemeinde Schorfheide dieser Tage. Seit nunmehr 15 Jahren prangt der Schriftzug „LA Kings“ gut sichtbar an prominenter Stelle mitten an der Ortsdurchfahrt.

Die „Kunst am Bau“ à la Finowfurt findet reichlich Nachahmer, die auch andere Objekte im Dorf mit einer eigenen künstlerischen Note versehen.

Aus gut informierten Quellen verlautbart, dass Finowfurt sich bald am Wettbewerb um das schönste Dorf beteiligen will.

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Buswartehäuschen an der Hauptstraße in Finowfurt, August 2007, Foto: Autor

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7 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Sowas gibts doch überall im Barnim! Also why the hell wird gerade Finowfurt ins Abseits gestellt?! PS: Sowas passiert wenn der Jugend zu wenig Abwechselung und Beschäftigung geboten wird! (siehe anderen Block –> Flugplatz Finowfurt) ;)

  2. Es wird zwar ständig auf allen Kanälen wiederholt, dass wir zuallererst Konsumenten zu sein haben, aber warum finden wir uns mit dieser Rolle ab? Und : Who the hell soll eigentlich irgendetwas für irgendjemanden bieten? Von wem erwartet denn „die Jugend“ etwas? Mir wird auch ständig zu wenig Abwechslung geboten. Also mache ich selber was los, mit mir und mit meinen Freunden…
    Aber keine Angst, selbst wenn man sich an einer Diskusion wie hier im Blog beteiligt, ist das schon ein Anfang.

  3. Für mich hat die Sachbeschädigung oder dass die Jugendlichen eben nicht alles zerstören etwas damit zu tun, dass die Kinder bzw. Jugendlichen so etwas wie Erziehung oder auch nicht erhalten haben. Ich finde es gut, dass wir mit unseren Kindern heute viel lockerer verfahren als es früher üblich war. Aber alles hat seine Grenzen und das Übel fängt schon früh an, wenn man die Kommunikation scheut – zumindest die mit dem eigenen Nachwuchs. Viele Eltern gehen den bequemen Weg und lassen die Nachkommen gewähren, wo es nur geht – man stellt da praktisch Betriebsblindheit oder sagen wir einfach Faulheit fest. Am Wochenende konnte ich wieder sehr eindruckvoll erleben, wie sich eine Freundin von mir vor ihrem verzogenen Bengel zum Affen gemacht hat. So nach dem Motto: „Bitte, bitte sei lieb, ich mach auch alles, was du willst.“ Da rümpfen sogar meine drei Jungen die Nase und die sind einiges gewöhnt aus Schule und Kita. Ich stelle immer mehr fest, dass die meisten Eltern fast keine Zeit mehr mit den Kindern verbringen, dafür aber schnell nachgeben, wenn die etwas wollen. Und da wachsen dann Kinder heran, die für nichts kämpfen müssen – seien es Rechte noch Materielles. Man sagt ja und schon kann man in Ruhe Kaffee trinken, telefonieren oder fernsehen. Da fehlt dann auch später der Respekt vor anderem Eigentum. Und dass den Jugendlichen mehr geboten wird und dann so etwas nicht mehr oder seltener vorkommt, halte ich für sehr hypothetisch, denn nicht selten findet die meiste Sachbeschädigung und Unordnung direkt neben den Jugendclubs statt.

  4. Ich möchte mich mit einem freudigen „Aus meiner Seele gesprochen, Frau Grünberg ! “ in den langersehnten Urlaub verabschieden und wünsche allen Bloggern und den Lesern hier viel Spaß in den nächsten 2 Wochen. Und als ewiger Träumer und Optimist wünsche ich, dass unsere Diskussionen ein paar Früchte tragen mögen…

  5. Es gibt in jeder Altersgruppe „sone und solche“. In Biesenthal hat die Jugend eine Skaterbahn bekommen, die sie selber aufbauen mußten. An nur einem Sonnabend stand das Ding, auch mit Hilfe vom Kulti und einigen Eltern. Mit einer gezielten Sprayaktion wurde auch noch alles schön bunt. Nach wenigen Tagen waren die ersten Bretter herausgebrochen und alles beschmiert. Und das waren bestimmt nicht die Jungendlichen, die stundenlang gebaut hatte.

  6. Pingback: 15 Jahre LA Kings reloaded