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„Nagelarbeit“

bilder-nagel.JPGNach 20 Minuten war der Spuk vorbei. Zurück blieben eine Folienhülle voller Nägel und jede Menge Papier mit „Rechtsschraibfähler“. Letzten Samstag entfernten vier Aktive des „Barnimer Baumschutzstammtisches“ die kläglichen Überreste einer „Protestaktion“, die im wahrsten Sinne des Wortes „gegen den Baum ging“.

Unbekannte hatten ca. 40 „Ahörner“ mit fragwürdigen Botschaften an die Adresse des Verkehrsministers „verziert“. Glücklicher Weise erwiesen sich die .. äh… „Naturschützer“ im Umgang mit die Hammer ähnlich ungeschickt wie bei das Benutzung von der geschriebene Wort (Merke: Die Dannewitz GmbH & Co. KG stellt Schrumpfschläuche her, DANEWITZ liegt im Barnim und ist glücklicher Weise noch immer im Besitz einer recht ansehnlichen Ahornallee).

Die stummen Zeugen handwerklichen Ungeschicks konnten also entfernt werden ohne Baum und Borke weiter zu schädigen. Der „Tatort“ erstreckte sich ungefähr über die Distanz der Längsseite von „Tannen-Gesche“.


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  1. Ich frage mich, welche Informationen dieser Beitrag bzw. sein Schreiber vermitteln will, als Nichtortsansässiger und Unbeteiligter bin ich nicht in der Lage, mir einen Reim zu machen. Spuk, Nägel, Protestaktion?
    Vielleicht gibt es noch etwas mehr dazu?
    Und zu den „Rechtsschraibfähler(n)“ fällt mir ein: Glashaus, Steine werfen, nichts für böse.