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Feldbefreier – Alles nur Straftäter und „Ökoterroristen“? – Stimmen Sie ab!

Die Aktionen gegen Gentechnik vom vergangenen Wochenende im Oderbruch sind (nicht nur) von der Presse aufmerksam verfolgt worden.
Dabei verwundert es wahrscheinlich niemanden, dass die MOZ zum wiederholten Mal recht tendenziös berichtet. Hier kommen z.B. solch „anerkannte Fachleute“ wie die Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche (CDU) zu Wort, die die Feldbefreier als „Ökoterroristen“ bezeichnet.

Die selbsternannten „Feldbefreier“ so Reiche,

würden nicht davor zurückschrecken, Eigentum von innovativen Landwirten zu zerstören, sagte die Vize-Vorsitzende der Unionsfraktion. Die grüne Biotechnologie vermindere den Einsatz von Pestiziden, Insektiziden und Düngemitteln. Ernteerträge würden gesteigert. Deshalb sei die Anwendung in Deutschland ebenso wichtig wie die Forschung.

Im direkten thematischen Zusammenhang lässt die MOZ heute übrigens „Volkes Stimme“ im Rahmen einer Online-Unfrage zu Wort kommen.
Sind die „Befreier“ von Genmais-Feldern für Sie Öko-Freaks oder Straftäter?, lautet die Frage des Tages.
Derzeitiger Tabellenführer ist Antwort 3: Sie setzen sich über richterliche Urteile hinweg – damit sind sie Straftäter (42%).

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14 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. In meinen Augen zumindest doch zumindest „Ökoextremisten“. Die Leidenschaft, mit der sie zu Werke gehen, ist zwar beachtlich. Doch meiner Meinung gibt es doch viel wichtigere Ansätze, wo unser aller Widerstand gefragt ist. Ihc denke da nur an die Schäubles und Bush´s dieser Welt. Hier steht unsere Freiheit auf dem Spiel. Doch da gibts kaum „intensive“ Proteste. Statt dessen werden Felder vernichtet, kettet man sich an Bäume usw. Da wäre ich mal echt beeindruckt. Im Übrigen glaube ich, dass es Anwendungen der Gentechnik gibt, deren Vorteile nicht zu vernachlässigen sind. Wenn wir es schaffen, hierüber z.B. Krebs zu heilen, dann bin ich gern bereit, auch ein paar Risiken in Kauf zu nehmen. Oder wenn es gelingt, Pflanzen zu züchten, die auf Pestizide verzichten zu lassen. Im Übrigen gibt es willkürliche Veränderungen im Erbgut schon seit Anbeginn der Evolution. Nur nennt man die Mutationen. Einflüsse von (natürlichen) Strahlungsschwankungen zusätzlich noch. Und an all diejenigen gerichtet, die gern auf die religiöse Schiene kommen, Stichwort „Schöpfung Gottes“! Wer sagt denn, dass es nicht Teil der Schöpfung ist, dass der Mensch die Fähigkeit bekommt, die Schöpfung selbst zu beeinflussen!? Soviel erstmal meine Meinung.

  2. Frau Reiche ist doch nicht ernst zu nehmen – die Frau ist naiv und hat keine Ahnung von dem, was sie redet. Sie ist durch Wolfagng Hackel, Altenheim-Mogul, 1998 als unbeleckter Youngster in den Bundestag katapultiert worden und meint nun, mit „seriösen“ Statements sich wichtig machen zu können. Hinter der Fassade bleibt da nichts als ihre Politliaison mit Sven Petke, die beide schamlos zum Machtkampf in der 20-Minus-x-Partei CDU-Brandenburg (selbsternannte Brandenburgpartei…) uasnutzen. Peinlich!

  3. @Michael Peukert
    Wo ist Ihr Anfang vom Widerstand? Nennen Sie mir bitte Ihren Tropfen auf den berühmten „Heißen Stein“, den Sie leisten, um gegen die großen Bösewichte dieser Welt aufzustehen.
    Sind Sie Organisationen beigetreten, die ehrenwerte, ehrenamtliche Dienste leisten, damit diese Welt vielleicht ein bisschen freundlicher wird?
    Ich will damit nur sagen, dass mich oberschlaues Stammtischgerede, was alles besser zu machen wäre, langsam ankotzt. Würde nur ein Bruchteil der Bürgerinnen und Bürger mehr Engagement zeigen, wäre es besser bestellt.

  4. @ Dr. Andreas Steiner
    Na ich denke mal, mein Engagement bei der Linkspartei in Sachen Kommunalpolitik, bei der Freiwiligen Feuerwehr und im Vorstand von deren Förderverein sowie auf zahlreichen Anti-Hartz/Antikriegs-Demos sind auf jeden Fall schon mal zumindest ein Anfang m Hinblick auf Ehremamt. Von daher zieh ich mir mal diese Jacke von wegen „oberschlaues“ Stammtischgerede mal nicht an. :o) Und ich find es ja auch gut, wenn man sich für eine Sache einsetzt. Aber manchmal verliert man dabei auch das Maß und vergisst, dass auch die „Gegenseite“ ihre in ihren Augen durchaus berechtigten Argumente hat. Ist natürlich immer eine Frage des Einzelfalls. Soweit sogut… :o)

  5. @Michael Peukert
    Okay, dann gehen Sie mit guten Beispiel voran. Das freut mich!
    Dennoch gibt es immer noch Millionen oberschlaue Weltverbesserer, die nur reden und nichts tun.

  6. Prinzipiell kann ich Aktionen verstehen, die ein Stück weit den Boden des gesetzlich Erlaubten verlassen, wenn alles, was legal ist, versagt hat. Aber wenn man schon bei der Rechtsgüterabwägung den Daumen auf die eine Waagschale drückt, weil man die Ziele der fraglichen Aktion für so exorbitant wichtig erachtet, dann sollte man um so peinlicher bei der Einschätzung von Schaden und Nutzen für eben diese Ziele sein. Kurz: man muss wissen, dass man Idealist ist – und die meisten anderen nicht.
    Was heißt das nun für die „Feldbefreiungen“?
    Diese sind gewiss nicht nur materiell als Nothilfe gegen eine akute Gefahr gemeint. Das sicher ganz zuerst, aber ein mindestens ebnso wichtiges Ziel ist doch die Öffentlichkeitsarbeit: Die Menschen sollen durch eine spektakuläre Aktion auf Probleme mit gentechnisch veränderten Pflanzen aufmerksam gemacht, an dem Thema interessiert und von der bestehenden Gefahr überzeugt werden.
    Aber passiert das, wenn Oma Erna oder BWL-Student Patrick in der Zeitung lesen, dass da „ein paar Ökos wieder mal ein Feld mit Gen-Mais verwüstet“ haben?
    Erster Punkt: „wieder mal“. – Auch wenn Wiederholung die Mutter der Weisheit ist, die Mutter des Interesses ist die Abwechslung. Nach der vierzehnten „Feldbefreiung“ sagt sich keiner mehr: „Jetzt muss ich mich dann doch mal schlau machen, warum dieser Gen-Mais so schlimm ist.“
    Dann zwotens: „ein Feld verwüstet“ – Und das hier und heute in Deutschland, wo das Schutzgut Eigentum Stück für Stück im Grundgesetz nach vorn geschubst wird und jetzt so zwischen den Artikeln 2 und 3 rangiert – noch nach dem Leben und der freien Entfaltung der Persönlichkeit (samt freier Fahrt für freie Bürger), aber schon weit vor der Gleichberechtigung, von Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre gar nicht mehr zu reden. Und so ist es in den Köpfe der Menschen auch präsent: Privates Eigentum ist heilig, das nimmt man nicht weg oder macht es kaputt. Selbst der Staat ist böse, wenn er durch Steuern einfach an das Intimste des Menschen, sein Eigentum, geht. Erst recht an den tiefsten Instinkten gepackt werden Oma Erna und BWL-Student Patrick, wenn sie hören, dass da ein paar Ökos daherkommen und fremdes Eigentum zerstören, um etwas zu erreichen, von dem die beiden höchstens vage Vorstellungen haben. Und „hart erarbeitetes“ Eigentum scheint es zumal zu sein, weil doch ein einfacher Bauer betroffen ist und nicht etwa solche riesigen und unpersönlichen Konzerne wie Bayer CropScience, Syngenta oder Monsanto (wenn Monsanto auch schon mal Anwälte stellt).
    Drittens: „Genmais“, „Feldbefreiung“, „Gendreck weg“. – Selbst in den wohlwollenden Medien wird ein komplexes Thema auf wenige Schlagworte verkürzt. Das mag zwar den Wiedererkennungswert erhöhen und auch Heinzi von vorm ALDI etwas sagen, aber gleichzeitig vermittelt es den Eindruck des Ultraradikalen und Verbohrten – zumindest für die halbwissenden Spiegel/Stern- und die viertelwissenden Focus-Leser, die über ebensolche Schlagworte der Gegenseite wie „Grüne Gentechnik“, verminderter Pestizideinsatz ständig stolpern. „Feldbefreiung“ mag zwar, weil’s so heroisch klingt, schmeichelnd für’s Ego sein, aber hätte man bei der konkreten Aktion gegen Bt-Mais zur Abwechslung nicht mal eine „Dekontamination“, „Giftpflanzenvernichtung“, „Insetktenrettung“ (Laß meinen Kumpel, den Monarchfalter in Ruhe) oder so machen können? Ich finde, es wirkt einfach glaubwürdiger nach außen, wenn die konkrete Gefahrenabwehr hier in den Vordergrund gerückt wird und nicht die allgemeine Kritik an gentechnisch veränderten Pflanzen. Damit letztere überzeugt, müsste man nämlich viel weiter ausholen. Und so lange hört einem keiner zu – schon gar nicht die Presse.
    Das Stigma des Radikalen und Rücksichtslosen ist mit solchen Aktionen in den Medien sehr leicht zu bekommen und schwer wieder loszuwerden. Deshalb muss man sich um Wirkungen kümmern. Man darf es nicht bei der „Direkten Aktion“ allein belassen, wenn man Menschen überzeugen will, sondern muss sich ständig fragen, wie das bei den genannten, Oma Erna und BWL-Student Patrick, aber auch Heinzi von vorm ALDI und Minister Horst, rezipiert wird. Nebenbei zieht man durch ein Radikalen-Image und allzu einfache Schlagworte auch Leute an, denen der Weg das Ziel ist und die beim Protestieren vor allem Action suchen und nicht so komplizierte Argumentationen auswendig lernen wollen.
    Dass die Feldbefreierei schon recht heftig stigmatisiert ist, und die Aufklärungsarbeit allerhöchstens als suboptimal bezeichnet werden kann, sieht man hier live am Kommentar vom Michael Peukert.
    @Michael Peukert:
    Ihr Wunsch nach weniger Pestizideinsatz ist durchaus verständlich. Er wird (oder vielmehr wurde) auch auf genau den Feldern, die Anlass für diesen Artikel waren, versucht zu erfüllen. Es müssen bei Bt-Mais tatsächlich keine Insektizide mehr gespritzt werden, weil er sie selbst produziert.
    ABER.
    Genau wie bei gespritzten Insektiziden werden aber auch alle Insekten getötet, die vom Mais leben, ihm jedoch nicht gleich schaden. Und im Gegensatz zu gespritzten Insektiziden produziert der Mais das Toxin über die gesamte Wachstumsperiode und breitet sie über seine Pollen auch noch auf Nachbargebiete aus, wo es Insekten gibt, die eigentlich gar keine Lust haben, den Mais irgendwie zu beeinträchtigen, aber so lecker Maispollen nicht verschmähen. Zudem werden die künstlich eingefügten Gensequenzen von bacillus thuringiensis vom Mais nun auch auf Wildarten übertragen – über die Artengrenze hinweg, denn Pflanzen haben sich nicht so, die machen auch schon mal mit Mais rum. Der Effekt ist, dass insektenresistente Wildpflanzen entstehen, die durch ihre bessere Überlebensfähigkeit komplette Biotope aufmischen können. Nicht unwahrscheinlich ist, dass irgendwann die übers Ohr gehauenen Insekten, die „schon immer“ von Mais gelebt haben, auch aufrüsten und einfach resistent gegen das Bt-Toxin werden. Dazu kommt, dass beim Produktionsprozess der gentechnischen Veränderungen zum Erkennen der erfolgreichen Aufnahme des fremden Erbguts Markergene eingesetzt werden, die derzeit noch zum größten Teil Antibiotikaresistenzgene sind, weil diese technisch am einfachsten ein Aussortieren ermöglichen. Dass künstlich erzeugte Antibiotikaresistenz nicht ungefährlich ist, muss wohl nicht weiter erläutert werden. Die Imker, die ihren Honig nicht mehr verkaufen dürfen, weil ihre Bienen zu viel Bt-intoxinierte Pollen verarbeitet haben, zählen letztlich nur noch als Kollateralschäden. Das waren, ganz grob aufgezählt, nur die ganz sicheren und sehr wahrscheinlichen Nebeneffekte von gentechnisch erzeugter Insektenresistenz. (Man könnte noch viel mehr erzählen über herbizidresistente Sorten, die derzeit die Hauptmasse des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen ausmachen.)
    Bei dem konkreten Einsatz gegen den Bt-Mais wurden somit tatsächlich bestehende, akute Gefahren beseitigt, was aber – wie ich lange genug ausgeführt habe – offenbar dabei nicht so rumgekommen ist. Die Aktion war also nicht extremistischer, als beispielsweise eine Nazidemo zu blockieren: Man hilft dem kreuzlahmen Rechtsstaat aus den Puschen.
    Ihren Satz von den „willkürliche[n] Veränderungen im Erbgut schon seit Anbeginn der Evolution“ nehme ich mal als Ausrutscher „auf die religiöse Schiene“, oder wem wollen Sie da jetzt Willkür seit Anbeginn unterstellen? ;-) Im Ernst: bei den zufälligen Mutationen, von denen sich einige als hilfreich für’s Überleben herausgestellt haben und somit bestehen blieben, handelt es sich um einzelne, blinde und geringfügige Veränderungen des Erbguts, die dazu noch jeweils bei wenigen Individuen auftreten, die dann erst mal zeigen müssen, dass dieser „Mod“ was taugt. Solche Dinge beherrscht die Natur, Feinde und Konkurrenten können nachziehen, wenn sie’s draufhaben. Der Mensch geht aber bei seinen genetischen Manipulationen gleich eine ganze Klasse höher dran: Er baut sicher funktionierende Gensequenzen aus ganz fremden Arten ein (beim Bt-Mais sogar aus dem fremden Reich der Bakterien) und dann auch gleich mehrere, und er macht davon keine Kleinserie, sondern erhebt die solchermaßen gepimpte Sorte durch Massenaussaat und zusätzliche Hätscheleien in den Rang eines verzogenen reichen Görs, das auch noch Bodybuilding gemacht hat, und lässt es auf die Mauerblümchen vom Nachbarbiotop los. Das nenne ich Willkür!

    So. Und jetzt erhebe ich mich vom Stammtisch dieses Blogs und werde immer noch keine Feldbefreiung mitmachen. – Ich habs halt doch mehr mit den legalen Methoden.

    ——————————————————-
    Fast alle genannten Personen incl. Heinzi von vorm ALDI sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen wäre rein zufällig und soll diese nicht auf bestimmte Eigenschaften reduzieren.

    Bei der Herstellung dieses Kommentars wurden vermutlich Zigaretten frei von gentechnisch verändertem Tabak geraucht. (Ist noch keiner zugelassen.)

  7. @Andreas Neumann

    Stimmt schon, Halbwissen ist manchmal auch nicht so gut. :o) Aber danke für die Nachhilfe in Biologie. Ganz ehrlich. So kann man die Sache auch mal nachvollziehen. Mit Fakten. Aber mal noch ´ne Frage zum Thema „Pflanzen, die auch mal gern mit Mais rum machen..“. Ich dachte immer, Fortpflanzung funktioniert immer nur innerhalb einer Art. Ist bei Pflanzen nicht so? Wirklich ganz ehrliche Frage. Danke schon mal, bis denn dann.

  8. Also nicht so, dass ich Gefühle für meinen Fikus hätte… *grins*

  9. … und jetzt müßte man noch mal ausführlich zur Rolle von Bayer CropScience, Syngenta oder Monsanto recherchieren und referieren.

  10. @Michael Peukert
    Bevor ich mich etwas eingehender mit dem Thema beschäftigt hatte, waren mir die „Feldbefreier“ auch viel suspekter, und die Gentechnologie sah ich optimistischer und Fortschritt verheißender. Leider sind die Protagonisten dieser Erfolgsstory aber eben nicht nur Wissenschaftler, die zum Wohle der Menschheit forschen, sondern zu allererst Firmen (und zwar riesige multinationale und entsprechend einflussreiche Konzerne wie die genannten), die Gewinn machen sollen. Und die gehen bekanntlich nicht gerade zimperlich vor, wenn es um’s Geschäft geht.
    Einen wirklich sehr guten, fast aktuellen Einblick in den Stand der Entwicklung bekommt man in diesem Dokument: .
    Was nun den „wilden Sex“ unter fremden Arten angeht: Da hat man uns in der Schule nicht die ganze Wahrheit erzählt. Dort brachte man uns das biologische Artkonzept nahe, wonach per definitionem nur Angehörige einer Art fortpflanzungsfähige Nachkommen zeugen können. Vermutlich wollte man uns allzu tiefe Einblicke in das reale Lotterleben unter den Spezies ersparen, um uns moralisch zu stärken und vor gar zu ausufernder promiskuitiver Lebensweise zu bewahren. :-) Dass die Wirklichkeit etwas komplizierter ist und sich die Arten nicht wirklich um Definitionen scheren, steht auch in der Wikipedia unter Art (Biologie): http://de.wikipedia.org/wiki/Art_%28Biologie%29. Dort sind die Orchideen als Beispiel für fruchtbare Vermehrung über Gattungsgrenzen hinweg aufgeführt. Beim Mais wurde die Introgression (Einkreuzung) von transgenem Erbmaterial in die Wildarten des Herkunftsgebietes (Oaxaca/Mexico) bereits nachgewiesen.

    Wo ich die Information her habe, dass bei Pflanzen die Artengrenze leichter überwunden wird (und warum), fällt mir im Moment gerade nicht mehr ein. – Diese Aussage ist also doch eher mit Vorsicht zu genießen, denn offenbar gibt es auch Liger, Jaguleps und Leopons (s. Wikipedia: Großkatzenhybride).

    Ficus wär auch nicht so mein Typ. Aber bei ’nem richtig scharfen Capsicum könnt‘ ich nicht für mich garantieren…

  11. … mit Tomaten aber bitte nur in unreifem Zustand.

  12. als ich empfinde das vorgehen dieser leute mittlerweile auch als Ökoterrorismus! Damit meine ich aber nicht die Demonstranten!

  13. Pingback: Populistische Innovationsbremse? - Diskussionen zum Genmais-Verbot halten an - Von Stefan Stahlbaum