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Ein Wort zum Spam in Kommentaren und Trackbacks

Wir bloggen den BarnimSpam ist eine Landplage. Wir vom Barnim-Blog bekommen pro Woche etwa 500 Spamkommentare, die meist von automatischen Routinen aus aller Welt verschickt werden. Die Inhalte sind voller Links auf Seiten über Vagria, Pnseivrleägnrenug, Csniao, Stpirpeokr usw. Würden wir keine Vorkehrungen treffen, sähe es hier ziemlich pornografisch aus.

Wir haben jedoch sehr gute Spamfilter, so dass unsere Leser sehr selten durch Spam belästigt werden. Diese Filter funktionieren vollautomatisch. Selten kommt es vor, dass Kommentare in Quarantäne gelangen, die nicht als Spam gemeint sind. Das passiert, wenn identische Kommentare vom gleichen Rechner unter Angabe verschiedener (manchmal gefakter) E-Mail-Adressen mehrfach und bei verschiedenen Beiträgen „hineinkopiert“ werden – ein typisches Verhalten von Spammern. Da schlägt ein guter Spamfilter gnadenlos zu, und es ist sehr mühsam, solche Kommentare überhaupt wieder aus der „Mülltonne“ herauszuflöhen. Ausserdem gelangt die IP-Adresse des Rechners, von dem gespammt wurde, auf eine weltweit gültige Blacklist.

Der Kommentator tut sich also selbst keinen Gefallen und wundert sich vielleicht nur, dass er auch auf anderen Blogs nicht mehr kommentieren kann. Das ist übrigens auch der Grund dafür, dass es in vielen Internetcafés schwierig ist, Kommentare für Blogs zu schreiben – die Café-Rechner haben schon den Weg auf die schwarzen Listen von WordPress geschafft.

Wir vom Barnim-Blog behalten uns natürlich vor, auch Kommentare von Hand zu löschen, insbesondere wenn sie gesetzliche Bestimmungen, die Rechte Dritter oder einfach den guten Geschmack verletzen. So steht es seit Anfang an in unserem Impressum. Allerdings haben wir davon -glücklicherweise- noch nie Gebrauch machen müssen, auch nicht gestern. Gute Spamfilter sind eben schneller.

Wir wünschen unseren Lesern und uns weiterhin spannende, sachliche, offene und spamfreie Diskussionen auf dem Barnim-Blog!

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Veröffentlicht von

Karl-Heinz ist Social-Media-Trainer. Er trainiert Online-Redaktionen und Online-Marketing-Profis und macht sie fit für das "Social Web". In Bernau bei Berlin führt er eine Unternehmensberatung. In seiner Freizeit engagiert sich Karl-Heinz für den Erhalt der Brandenburger Alleen.

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