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Der lange Abschied einer „Sonnenkönigin“ – Zepernicker Seniorenheim steht vor Umbruch

Dem Zepernicker Seniorenheim steht möglicher Weise ein Führungswechsel bevor.
Dies erklärte Panketals Bürgermeister Rainer Fornell gegenüber der Märkischen Oderzeitung.
Im Streit um einen neuen Pachtvertrag will die Verwaltung, nach der im März erfolgten Kündigung offensichtlich einen Schlussstrich ziehen.
Bereits im Vorfeld gab es zwischen Gemeinde und der Geschäftsführung des Heimes diverse „Scharmützel“ die sich z.B. um die eingeschränkte Nutzung von Parkflächen rankten.
Primärer Grund für die geplante Neuausschreibung des Objektes sei jedoch, so Fornell, dass Geschäftsführerin Gisa Kuhn die verwaltungsseitig eingeräumte Erklärungsfrist habe verstreichen lassen. Man müsse daher davon ausgehen, „dass sie kein Interesse an einem weiteren Betrieb hat.“

Frau Kuhn bewertet das Vorgehen des Bürgermeister nach MOZ-Angaben als „absolut ungewöhnlich“:

Der habe genau gewusst, dass sie sich derzeit im Urlaub befinde. Außerdem sei es Angelegenheit der Gemeinde, ihr einen neuen Vertrag vorzulegen, über den sie dann befinden könne. Allerdings habe sie, sagt Gisa Kuhn, nun ihren Anwalt beauftragt, einen eigenen Vertragsentwurf zu erarbeiten. Den werde sie nächste Woche präsentieren. Kuhn, die seit Jahren die öffentliche Meinung in Panketal polarisiert, hält das Verhalten der Gemeindeverwaltung für „eine politsche Dummheit“, die nur dazu beitrage, Bewohner und Angehörige zu verunsichern. Es seien bereits Interessenten für Heimplätze abgesprungen“
Zudem, so Gisa Kuhn, könne das Seniorenheim am „schönsten Standtort Brandenburgs gar kein anderer Anbieter sinnvoll betreiben.

Ist das gesundes Selbstbewusstsein oder beginnender Größenwahn?

Die Gewerkschaft ver.di ist offenbar bereit, dass nahende „Ende der Ära Kuhn“ als Chance bzw. Befreiung zu begreifen.
„Es ist“, so Gewerkschaftssekretärin Bettina Weitermann, „gut vorstellbar, dass bei einem Ende der „Herrschaft“ von Gisa Kuhn „ein Aufatmen durch die Belegschaft geht“.

Kuhn sei eine Geschäftsführerin, die ihre Mitarbeiter massiv unter Druck setze – „nach außen nett, aber nach innen regiert sie mit eiserner Hand“. Und mit Kuhn müsse man sich permanent vor Gericht treffen, um den Inhalt der Arbeitsverträge durchzusetzen – „etwa wenn nur Weihnachtsgeld an die gezahlt wird, die nicht krank waren“. Auch bei Arbeitszeit oder Bezahlung nach Berufsjahren halte Kuhn geschlossene Abmachungen häufig nicht ein. Das sorge für ein schlechtes Betriebsklima.

Spricht man mit ehemaligen oder aktiven Mitarbeitern des Heimes ist man geneigt diesen Aussagen zu glauben.

Die ehemalige Zepernicker Bürgermeisterin geriet bereits im Jahre 1999, im Zusammenhang mit der „unsauberen“ Verwendung von Fördergeldern, in die Schlagzeilen.
Nach Angaben der damaligen Landkreis beauftragten wurden „Leistungen abgerechnet (…), die nicht erbracht worden waren.
Sie stellte, nach einem damaligen Bericht der Berliner Zeitung, ferner fest, dass die damalige ehrenamtliche Bürgermeisterin und Geschäftsführerin des Seniorenheimes Gisa Kuhn mehrmals „nicht rechtmäßig“ gehandelt habe.

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107 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich den Artikel nur voll zustimmen.
    Als Mitarbeiter wird man massiv unter Druck gesetzt, gerne werden Langzeitarbeitslose eingestellt, die eine Lohnsubventionierung erhalten, und wenn die Subventionierung ausläuft, sind die auch ganz schnell wieder verschwunden. Aber da sie im Ort der größte Arbeitgeber ist, traut sich niemand was zu sagen.
    Von den Zuständen im Haus ganz zu schweigen. Da sind teilweise die Toilettentüren ausgehangen (auf der Pflege) und die alten Leute sitzen praktisch bein sch….. im Flur. Die sind zwar dement, aber das muss nicht sein! So möchte ich im Alter auch nicht behandelt werden.
    Ich arbeite jetzt in einen Berliner Heim und da sehe ich das es auch anders geht.
    Meine Kollegen werden sicher aufatmen, aber ob es dann besser wird, weiß ich auch nicht! Kann ich aber nur hoffen.

  2. In einer internen Pressemitteilung vom 05.07.2007 schreibt Kuhn von einer hohen Mitarbeiterzufriedenheit im Seniorenheim Zepernick.Wen hat sie denn hier gefragt? Von Mitarbeiterzufriedenheit kann ja nun überhaupt nicht die Rede sein. Welcher Mitarbeiter ist mit ständigem Personalmangel, zahlreichen Überstunden, Klagen seiner Rechte vor dem Arbeitsgericht, Personalumsetzungen, Entlassungen und der völlig überforderten Leitungsebene zufrieden? Der Betriebsrat der gGmbH verschließt ebenfalls die Augen und auch hier fühlen sich die Mitarbeiter mal wieder völlig verlassen! Viele Mitarbeiter hoffen auf einen baldigen Trägerwechsel um diesen „internen Machenschaften“ ein Ende zu setzen und sie ihren Beruf wieder unter normalen Bedingungen ausüben können.

  3. Aus eigener Erfahrung, kann ich dies nur bestätigen. Auch ich Klage meine Rechte derzeit vor Gericht ein, da die Geschäftsführung nicht kooperiert. Vielen meiner Kollegen geht es ähnlich. Ich würde es begrüßen, wenn Mitarbeiter diese Möglichkeit nutzen sich hier mal anständig „Luft“ zu machen!
    Sehr geehrte Presseschreiber, bleibt dran an diesem Fall und gebt nicht auf! Wir zählen auf Euch!!!

  4. ja die Pressemitteilung stimmt aber nicht nur Frau Kuhn sonder auch Frau Spreng muß genannt werden den Sie ist kein Stück besser im Umgang mit Ihren Angestellten,fast schon wie Slavenhaltung

  5. ja ich habe das Gefühl das Frau Kuhn und Frau Spreng die Menschen egal sind das bemerkt man alleine an der Pfege wo gespart wird an Personal es ist schon so weit das Bewohner immer häufiger stürzen und sich verletzten weil am Personal gespart wird hoffe es ändert sich was zum wohle der Mitarbeiter und der Bewohner

  6. Zum Thema Seniorenheim Zepernick gibt es ab sofort einen Pressespiegel der regelmäßig aktualisiert wird.

  7. oh ja und schon wieder ist ein weiterer Beweis da das die Geschäftsführung nicht in der lage ist ein Heim zu führen den das Gehalt der Mitarbeiter ist wieder nicht pünklich auf den Konto aber die Abrrechnung der Bewohner ist immer da echt toll schmeißt Kuhn und Spreng raus

  8. Hört doch bitte auf, so schlecht über das Seniorenheim zu schreiben. Seit dem das hier läuft, wird die stimmung im Haus immer schlechter und der druck gegenüber die Mitarbeiter wird erhöht. Wir wollen auch das sich was ändert, aber wir wollen auch unsere Arbeitsplätze behalten. Die letzte interne Hausmittteilung sagt, das der neue Eigentümer (steht wohl schon fest!?) die Mitarbeiter nicht übernehmen wird. Das macht uns hier allen Angst und sicher kriegen das auch die alten Leutchen mit. Ein Kollege ist gerade fristlos gekündigt worden. Die Gründe kann mann sich denken!!!

  9. Ich muss dem Kommentar der Hilde widersprechen, eine solche schriftliche interne Hausmitteilung gibt es nicht.

  10. Ich muß der Hilde auch widersprechen. Es wurden schon Kollegen ohne Gründe benannt zu bekommen entlassen, mit ihnen wurde kein Personalgespräch geführt noch sonst etwas. In der Geschäftsleitung sitzen inkompetente Leute die nur große Reden schwingen können, aber keine Ahnung wie z.B. Spreng und Wilhelmi von der Pflege haben.
    Im Seniorenheim wird man als Mitarbeiter ausgebeutet. Durch die gesamte Situation dort leiden am meisten die Heimbewohner, die einzigen die es kümmert sind die Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung kümmert sich nur darum Pflanzen und Möbel aus dem Haus zu schaffen für Kuhn ihr neues Domizil in Ahrenshoop.
    Die Einrichtung ist mit dieser Geschäftleitung das letzte!!!

  11. Es hing ja auch nicht am schwarzen Brett. Vielleicht war deshalb Hausmitteilung nicht das richtige Wort!
    Um genau zu sein, ist es mir gesagt worden. Und das ist ja das schlimme: es wird nichts so richtig offiziell gemacht. Und wenn dann andere wieder sagen, das das alles nicht stimmt (werden wir jetzt doch übernommen?), dann verunsichert uns das nur noch mehr!!!
    Die Frau Doktor schafft inzwischen alles beiseite, was nicht angeschraubt ist und keiner kann was dagegen machen.
    Die alten Leute werden teilweise unter Psychopharmaka ruhig gestellt (auf der Pflegestation) damit sie nicht so unruhig sind. Aber eigentlich sind ja alle Mitarbeiter des Hauses überlastet. Auf der einen Seite sind „ruhige“ Bewohner für uns alle eine Erleichterung weil wir zu wenig Mitarbeiter sind und auf der anderen Seite haben die alten Leutchen auch ein Recht darauf, nicht ruhig gestellt zu werden nur weil sie dement sind und Pflegestufe 3 haben.
    Teilweise trinken sie auch viel zu wenig, weil nicht genug Personal da ist, um im Falle von einnässen, alle rechtzeitig wieder trocken zu machen. Oder sie liegen dann halt in ihrem Urin und bekommen einen Dekubitus.
    Jedenfalls wirde der Druck seit der Berichterstattung immer größer – keine Spur von Personalpflege!!!
    Zwei Kollegen von mir wurden in Gespächen schon gezielt unter Druck gesetzt: „Naja, so toll ist ja ihre Arbeit nicht, die angespannte wirtschaftliche Situation…“. Etwas genaues wird nicht gesagt, aber das würde mir dann auch Angst machen, so eine Unsicherheit.
    Ich hoffe, dass sich bald was ändert. Kollegen haben schon überlegt ob sie sich an den MdK wenden, aber ob sich dann was bessert wissen wir auch nicht.

  12. Ich würde mich freuen, wenn die MOZ „ganz heiß“ am Thema dranbleiben würde. Da scheint einiges im Argen zu liegen.

  13. Liebe Kollegen,

    ihr macht mich sprachlos! Es ist doch wie überall das gleiche, einige anonyme beschweren sich öffentlich – ohne sich vorher an unsere Betriebsräte zu wenden und sich ihnen anzuvertrauen- und steuern damit auf den Untergang unseres Arbeitgebers zu.
    Ich möchte mal wirklich wissen, ob ihr allen erstes glaubt mit einem anderen Betreiber besser zu fahren? In einem Arbeitsverhältnis herrscht keine Demokratie und kein sozialistisches Volkseigentum an einer Firma! Nur der Besitzer bzw. Betreiber bestimmt, wo und wie es lang geht- deswegen nennt man ihn auch Chef!! Wacht auf – wir haben Kapitalismus- freie Marktwirtschaft! Das was auch ihr alle zur Wende wolltet- nun versucht damit zu leben- eine Revolution zurück in den Sozialismus anzuzetteln dürfte aus meiner Sicht offen gesagt sehr schwer werden!
    Auch bei einem anderen Betreiber müßt ihr Leistung bringen und auch der neue Betreiber unterliegt dem vorgegeben Personalschlüssel der Kassen. Das ist doch das bestreben der Pflegekassen und der Politik- mit möglichst wenig Kosten viel Pflege für immer mehr ältere zu pflegende Mitmenschen. Na dann beschwert euch mal beim MDK – der findet dann wieder Sachen, welche auf Nachlässigkeit in unserer Pflege geschehen sind- wofür die Leitung eigentlich nicht gar nichts kann -oder wer setzt angeblich Bewohner derartig auf Toilette- die Leitung? So kann man seinen Arbeitsplatz natürlich auch verlieren. Und wenn ihr, wirklich glaubt, daß es euch bei einem anderen Betreiber besser geht, stellt sich mir die
    Frage: Warum arbeit ihr noch bei uns und nicht schon längs woanders, wenn es hier so schlecht ist und anderswo soviel besser?
    Also ich habe schon zuvor in anderen Firmen gearbeitet und eigentlich nur erfahren können, daß es uns doch gar nicht so schlecht geht, wie einige einzelne Miesmacher unter unseren Kollegen uns und anderen außenstehenden weis machen wollen.

    Auch die ständige Diskussion, um die verspätete Lohnzahlung kann ich überhaupt nicht verstehen und nicht mehr hören. Wer von uns bekommt den monatlich sein Gehalt nicht? Also in anderen Firmen – und so ging es mir schon – sind 2-3 Monate ausstehende Gehälter keine Seltenheit. Wir reden hier um max. 2 Tage Verspätung aus unterschiedlichen Gründen die wir sicher nicht kennen- aber ehrlich, wer hat denn mal danach gefragt?! Eigentlich müßtet ihr euch schämen den Mund überhaupt aufzumachen – so lächerlich und unfair ist das schon denen gegenüber welche in anderen Firmen nicht regelmäßig monatlich ihr Gehalt bekommen.

    Fakt ist doch, wir haben einen festen Job und Fr. Kuhn und der Bürgermeister haben uns zugesichert, daß wir diesen behalten! Warum andere fristlos gekündigt werden geht uns doch gar nichts an- denn auch das sollte jeder Kollege, welcher sich hier so austobt wissen, für eine fristlose Kündigung gibt es immer Gründe! Oder haben eure vielen Anwälte und die Gewerkschaften euch das nicht gesagt- möchte mal überhaupt wissen wer in einer Gewerkschaft ist- wollte auch schon eintreten nur will keiner in einer drin sein?!

    Ach und – kann mir irgendeiner kurz mal nen Tip geben, wo die leeren Ecken im Heim zu finden sind, wo Blumen und Möbel weggeschafft wurden oder werden?! Ich höre immer davon – sehe aber überhaupt nichts davon!?!?

    Denkt mal drüber nach! Ich werde den Blog auch andere Kollegen weiter geben- mal sehen, was die so denken.

    Jörg

  14. Ach und gerade das von ehemaligen Kollegen würde ich mal jetzt als blödsinn bezeichnen- sicher muß man jeden Fall einzeln betracheten. Aber es wird schon einen Grund geben warum der die oder der nicht mehr bei uns arbeit und das kann keiner von uns einschätzen. Aber ist es nicht auch so, (so habe ich es auch gehört) dass Kollegen die von allein gegangen sind und wieder kammen, weil es wo anders fürchterlich war- sofort wieder eingestellt wurden- was für eine böse Frau Kuhn oder Frau Verdi?

  15. Hallo erstmal,

    ich lese das hier und muss das erstmal verdauen. Schriebe sicher später noch was dazu.

    Aber eins- Herr Dr. Andreas Steiner – schöner Link auf dem Namen :-)

    Mir fäll da glaich ins Auge:
    SPD – zufällig die Partei des Bürgermeisters hier im Ort und
    v.erdi Werbung – auch natürlich ganz zufällig

    Schon klar! :-)

  16. Wenn man das hier so liest, läuft es einem kalt den Rücken runter. Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, daß da vielleicht mehr dahinter stecken könnte? Wie will denn Herr Fornell, Bürgermeister Eures schönes Örtchens, so schnell einen neuen Betreiber mit einer Ausschreibung finden? Da gibt es doch Fristen und selbst dann müsste sicher noch etliches vorbereitet werden. Jedenfalls die Daten aus der Presse halte ich für utopisch von Herr Fornell. Es sei denn, der neue Betreiber steht für ihn längst fest. Aber, was hätte das dann noch mit einer ordentlichen öffentlichen Ausschreibung zu tun? Apropos Presse. Wie hier im Blog öffter zu lesen ist, scheint die MOZ wirklich sehr einseitig zu recharchieren und darzustellen. Denn ich weiß, aus anderen Blgs und Foren, daß es da wesentlich mehr zu berichten hätte gegeben. Was unter anderem die sogenannte „Sonnenkönigin“ in einem anderen Licht darstellen würde. Die Märkische Oderzeitung scheint sich wirklich zu einer Provinzzeitung mit mittelmäßigen Redakteuren entwickelt zu haben und die Pressefreiheit so auszulegen, wie offenbar in Deutschland üblich, wie sie ihr und ihren Günstlingen am besten passt. „Bild die Deine Meinung!“ kann man nur noch dazu sagen.

    Ihr
    Walter Ernstleben

  17. Die Beschwerden über das Heim haben sich in den letzten Jahren schon gehäuft. Die ständigen Personalwechsel sind für Angestellte und Bewohner nicht einfach zu verkraften. Also das mit dem festen Job, von dem Jörg schreibt, hat sich für viele schon als Trugschluss erwiesen. Frau Kuhn will auch noch ordentlich verdienen, und das obwohl die Gesellschaft gemeinnützig sein soll. Das Haus 11 gehört der Gemeinde Zepernick. Wenn sie will, kann sie es mit einem neuen Betreiber probieren. Viel Schlechter als jetzt, kann es doch kaum werden.

  18. Hallo,Ihr zerfetzt Euch das Maul,ohne einmal nachzudenken!Tratschen,die Gerüchte in die Welt setzen,steigern die Spannungen,die eh schon da sind enorm.Sie sollten sich lieber an ihre Arbeit machen!Leute die stets am nörgeln und meckern sind;“warum arbeitet ihr noch bei uns?“

  19. Hinter den vielfältigen Beschwerden betreffs der Arbeitsbeits-und Rahmenbedingungen im Zepernicker Seniorenheim steht ohne Frage ein großes WARUM? Allerdings heißt die Frage für mich (unter dem Eindruck zahlreicher Gespräche mit Betroffenen) nicht „Warum überhaupt“? sondern „Warum erst jetzt“?.
    Das könnte natürlich damit zusammenhängen, das der Lohnerwerbsabhängige im Kapitalismus (Hallo Jörg) tatsächlich etwas vorsichtiger ist und seinen Frust aus Angst um den Arbeitsplatz relativ lange runterschluckt. Das durch die Bewegungen auf kommunalpolitsicher Ebene erst jetzt Einige mutiger geworden sind mag man kritisieren, menschlich verständlich ist es allemal.
    Sicherlich sind die Grundbedingungen im Pflegebereich allgemein nicht rosig, die interne Unzufriedenheit im Zepernicker Heim halte ich in Ihrem Umfang aber für absolut „konkurenzlos“.

  20. Die Spannungen, von denen Jessica schreibt, sind enorm. Das wirkt sich natürlich negativ auf das ganze Betriebsklima aus. Wenn dann noch eine umstrittene Figur wie Gisa Kuhn mit ihren Marotten und Eigenarten Öl ins Feuer gießt, gibt das einen den Rest. Die Bewohner kriegen das natürlich auch mit. Alles runterschlucken oder verdrängen bringt doch weder für die Betroffenen noch für das Seniorenheim einen Vorteil. Verbesserungen sind nötig. Damit die Zustände sich ändern.

  21. Hallo Jörg,

    natürlich ist die Leitung dafür verantwortlich, wenn in der Pflege was schief läuft. Sie ist in der Pflicht, für vernünftige Arbeitsbedingungen zu sorgen. Und wenn sie so wie wir der Meinung ist, das die Krankenkassen zu wenig Geld für Pflege ausgeben, muss sie dass in den entsprechenden Gremien und Konferenzen auch sagen! Außerdem zahlt die gemeinnützige GmbH doch kaum Pacht an die Gemeinde – da ist natürlich auch ein großes Auto für den Chef drin. Was kostet so ein Tuareg von VW eigentlich (Oder hab ich mich da verkuckt?)
    Und Jörg, woher willst du wissen, dass sich niemand an den Betriebsrat wendet? Diese Gespräche sind doch vertraulich!!!
    Natürlich macht offiziel keiner den Mund, wir haben doch alle Angst um unseren Job. Ich muss eine Familie ernähren. Ich geh bei einer 40 Stunden woche mit weniger als 1000 Euro nach Hause. Und übrigens nicht nur ich!!! Das ist für so viel Verantwortung eindeutig zu wenig Geld.
    Und auch wenn Sie nicht mehrt zahlen kann, dann kann sie doch zumindest nett zu den Mitarbeitern sein. Stattdessen haben wir eine PDL die Mitarbeiter vor anderen zusammenscheißt. So was gehört sich einfach nicht. Und wie du weißt, stinkt der Fisch immer vom Kopf zuerst.

    Und wenn du wissen willst, wo die Möbel und Pflanzen verschwunden sind, dann frag doch mal die Kollegen oder mach die Augen auf!

  22. Hallo Leute!
    Echt schau eure Kommentare die ihr so gebt. Eigentlich habt ihr ja alle irgentwo Recht und dafür sollte man sicherlich auch kämpfen. Aber letzendlich hat doch keiner was davon denn egal wie es kommt ziehen wir ja doch denn kürzeren, mag es sein wie es ist.
    Denn mal ehrlich während wir unsere Nerven und unsere Gesundheit kaputt machen hat die „Regierung“ doch ihr Schäfchen längst im Trockenen!
    Sicher gibt es Einrichtungen in denen alles noch viel schlimmer läuft aber eben auch welche in denen es wesentlich beser läuft!
    Und wenn es so einfach wäre einen neuen Job unter besseren Bedingungen zu finden und das alles ohne Einbußen dann würden sich die Bewohner wohl inzwischen selbst versorgen müssen weil es kein Personal mehr gibt.Oder?

  23. Ich muss Hilde zustimmen. Menschlichkeit sollte bei Kuhn und ihren Getreuen wieder an erster Stelle sehen, nicht das Profitstreben. Warum wurde das Seniorenheim denn mal gegründet? Nicht als persönliche Goldgrube weniger. Als ehemalige Angestellte habe ich das persönlich erlebt. Von den Idealen aus der Gründungszeit ist nicht mehr viel übrig.
    Ich kann gut verstehen, dass die Mitarbeiter sic nicht mehr länger damit abfinden wollen. In der Zeitung stand auch, dass Betriebsratsmitglieder schon beim Bürgermeister vorgesprochen haben wegen eines Betreiberwechsels. Das macht doch Hoffnung.

  24. Hallo erstmal!

    Ich kann verstehen das es für euch eine Aufwühlende Zeit ist und das ihr euren Frust einfach loswerden müst, aber habt ihr euch mal darüber gedanken gemacht, dass ihr dabei seit das letzte bisschen positiven Ruf den Das Heim hat, zu zerstören? Nicht nur die Zeitungsartikel des Bürgermeisters sind negativ, sondern auch ihr. Die Leitung muss nach dem Personalschlüssel der Kassen gehen (das ist auch in anderen sozialen Bereichen so) und die Angehörigen der alten leutchen stecken ihre Eltern, Großeltern u.s.w. nicht in ein Heim das einen schlechten Ruf hat. Um so weniger Pflegebedürftige da sind um so weniger Mitarbeiter werden gebraucht.
    Ich mag Fr.Kuhn auch nicht aber sie ist die Chefin.
    Aber es hilft nicht sich das Maul zu zereißen und den rest positives zu zerstören. Was ist wenn es einen neuen Betreiber geben soll aber keiner das Heim will? Wo einmal der Ruf zerstört ist, ist es schwer ihn wieder aufzurichten (auch für einen anderen Betreiber). Ich bin traurig das erwachsene, mit geist gesegnete Menschen nicht so weit denken können.

  25. So einfach wie Lara die die Dinge beschreibt ist es wirklich nicht. Sollen alle schweigen? Dann wird doch erst recht nichts besser. An dem schlechten Ruf des Heims sind doch die Zustände dort schuld. Und wenn Kuhn eine vernünftige Personlpolitik machen würde, wäre auch einiges besser. Aber immer wieder Leute rausschmeißen und neue einstellen. Da kommt doch keine Kontinuität rein. Und man konnte ja auch lesen, dass Kuhn mehr Geld als nur ihr Gehalt als Geschäftsführerein aus dem Heim zieht. Die GEMEINNÜTZIGKEIT sollte wieder groß geschrieben werden. Und niemand schreibt Kuhn vor, mit dem Personal so umzugehen. Schon gar nicht die Pflegekassen. Es gibt schließlich andere Heime, wo es besser läuft. Man muss sich ja nur mal die Qualifikation von Frau Spreng anschauen.

  26. Hallo Hilde,
    gleich mal zum Betriebsrat. 1. steht es im Text oben (lesen) und 2. hat einer von denen mir gesagt, daß keiner kommt. Und was bitte schön ist daran nun wieder so schlimm?? Wo wird da die vertraulichkeit verletzt?
    Nun zu den Wagen: wie wir ALLE wissen sind es Dienstwagen und stehen nun mal nicht jedem zu. Der Mensch bei Siemens am Empfang kann auch nicht meckern, weil sein Chef ein 10 fach teures Auto mit 2 Fahrern dazu hat. Im Gegenteil der würde nicht mal auf die Idee kommen. Sprich lieber den Caddy und Ford an! Die Fahrzeuge werden von den Kollegen Handwerker und Küche runtergehunzt und verbeult. Eine Schande!!! Ich sollte einmal im Caddy mitfahren hätte fast auf die bekleckerten verkeimten Sitze noch drauf gekotzt. Da muß man echt abgehärtet sein. Was meinst du was der Caddy und Ford Bus so kosten? Umsonst damit wir Mitarbeiter unsere Firma so kaputt machen? Oder wer zahlt die Schäden? Probiert das mal bei einem anderen Betreiber!
    Richtig ist der Fisch fängt am Kopf an zu stinken aber WAS ist der Kopf die Leitung oder die Kollegen die wirklich die Arbeit machen oder auch nicht?!
    Als letztes noch die Frage an dich: Warum sollte ich die Augen noch mehr auf machen oder Kollegen zu den Möbeln fragen. In keinem Zimmer bei uns, auf keinem Flur und auch keinem anderem Raum sehe ich leere Ecken oder veränderungen.
    Glaube eher : DU weist es gar nicht! Du hast nur was gehört und wieder weiter erzählt.
    Schön dumm!

    Hallo Heike,
    das was Lara ist vollkommen RICHTIG!!!
    Für wen wollen wir noch arbeiten, wenn keiner mehr zu uns kommt und die restlichen noch woanders von ihren Angehörigen gebracht werden?
    Der Ruf ist alles!!! Und den zertrampelt ihr gerade und damit auch eure eigene Arbeit! Oder wer stellt noch jemanden aus einem so schlimmen Heim ein?
    An den Zuständen sind solche Leute wie DU oder auch t Hilde schuld. Ihr redet über Sachen von denen ihr keine Ahnung habt und kein recht dazu! Ich war extra schon beim Anwalt und habe mich erkundigt- bei einer Gemeinnützigkeit muß ein Jahresabschluß erstellt werden der von einem vereidigtem Wirtschaftsprüfer geprüft wird und das jedes Jahr. Also warum sind wir noch Gemeinnützig wenn das alles bloß Taschenfüllen einiger weniger ist?

    Hallo ALLE!
    Jetzt mal ehrlich seit ihr wirklich so blauäugig das ihr denkt ihr bekommt jeden morgen einen roten Teppich und einen frischen Kaffee von einem neuen Chef gebracht?! Na ich weiß nicht!

    Eigentlich solltet ihr soviel IQ besitzen das so was nicht eintritt und endlich erkennen das eure „Revolution“ nur eine Ausrede für eure persönliche unzufriedenheit und minderwertigkeitskomplexe sind (nicht wahr Hilde, du verdienst auch sonst nicht mehr- oder willste Arzt machen ohne Ausbildung?) Wenn ich das hier so schreibe wird es mir klar auch gerade Frau Kuhn, und Frau Spreng und Wilhelmi gegenüber!
    ES
    IST
    NEID
    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  27. Nochmal an Hilde!
    Und woher weist du eigentlich wieviel Pacht die Gemeinnützige an die Gemeinde zahlt? Meinste die gut 500 monatl. fürs Haus 11 (nur kleiner Teil des Grundstücks siehe Aushang). Denn wieviel insgesamt für das gesamte Grundstück gezahlt wird weis doch gar keiner von uns. Oder weist du mehr? Ich kenne nur die Summe 500 und die Aussage das die Gemeinde nichts an dem Gebäude macht als Verpächter. Es ist der Gemeinnützigen überlassen Geld zu zahlen und ein fremdes Haus in schuss zu bringen. Was bitte schön ist da genau deine Frage? Wo das Geld bleibt? Frage dich ob du in deiner Wohnung das Dach deckst oder die Fenster erneurst oder ob dein vermiter das macht!!?!

    JETZT habe ich ernstthaft ANGST!!! Und ich hatte bis jetzt keine!
    Bei Euren von Neid und Mißgunst geprägten Aussagen ohne jeglichen Fundament kann man nur noch Angst bekommen und ich verstehe jetzt einmal mehr warum einige mehr und andere weniger bekommen im Leben.
    Ich ertrage eure Weisheiten hier nicht länger und werde mir auf Arbeit meine Kollegen besser ansehen.

  28. Zum Glück waren schon Mitarbeiter des Betriebsrates bei Bürgermeister Fornell und haben sich für einen Betreiberwechsel ausgesprochen (stand in der Zeitung). Wenn ich lese wie aggressiv Jörg sich hier äußert, kann ich mir vorstellen, dass es immer noch so schlimm wenn nicht gar schlimmer im Heim ist, wie zu meiner Zeit. Ich denke dass die Mängel im Umgang mit Bewohnern und Mitarbeitern doch offen angesprochen werden werden müssen. Schließlich leben wir in einer Demokartei. Wenn Heimaufsicht und der Medizinische Dienst der Krankenkassen die Zustände schon kritiseren, sich aber nichts ändert, dann öffnen sich halt andere Ventile. Diese Transparenz ist wichtig.

  29. Lieber Christian Hecker alias Jörg,

    Ich muss schon sagen, dass Du verletzender gegenüber Menschen nicht sein kannst. Du bewegst Dich hier nicht mehr auf der Sachebene sondern auf der emotionalen Schiene. Dein Eintrag spiegelt eindeutig die Meinung der gesamten Leitungsebene zu angestellten Mitarbeitern wieder! Schuld an dem schlechetem Ruf der Einrichtung,seit ihr,als leitend angestellte Mitarbeiter doch selbst! Du fürchtest doch nur um Deinen eigenen Arbeitsplatz, denn so eine Position wirst Du sicher woanders nicht mehr ausüben können. Ich kann verstehen, dass jede Medaile zwei Seiten hat und auch jeder das Recht haben kann seine eigene Meinung zu äußern. Doch ich finde auch, dass man nicht vergessen soll worum es hier überhaupt noch geht! Es geht um die vielen Bewohner die unsere vollste Aufmerksamkeit genießen sollten, es geht um die Mitarbeiter, die nur vernünftig arbeiten können, wenn nachvollziehbare und einheitliche Strukturen herrschen. Alle möchten arbeiten und Leistung bringen, alle wissen das der Chef das sagen hat, doch im Moment glaubt keiner mehr an Gerechtigkeit! Die Problematiken die es in der Einrichtung gibt, sind nicht durch persönliche Beleidigungen vom Tisch zu räumen. Vielmehr sollte man doch überlegen, wie kommt es, dass Mitarbeiter über ihr Unternehmen in dem sie arbeiten, so denken! Das ist klar die Aufgabe der Leitungsebene. Gib also nicht den Mitarbeiten die Schuld und hör auf sie so verbal anzugreifen.
    Lenk,durch Beschuldigungen, nicht vom Thema ab! Die Probleme sind „hausgemacht“ und zu hoffen bleibt, dass sie jetzt extern geregelt werden, denn intern war es seit Jahren nicht mehr möglich!

  30. Hallo!
    Soory, Heike ich kann Jörg gut verstehen und sehe nicht ein warum du als ehem. Mitarbeiter über unsere Arbeitsplätze diskutieren solltest. Demokratie = Freiheit und Freiheit ist die Freiheit des anders denkenden! Du hast gar kein Recht bei uns mitzudiskutieren! Du mischst dich in was ein, was dich nichts angeht. Zustände , welche Zustände? Wenn der MDK oder die Heimaufsicht was findet, waren es doch wohl unsere Fehler in der Pflege! Was kritisieren die den? zuwenig Personal? Habe ich nicht gehört? Schlechtes Personal, schlechte Doku und Alzheimer bei den Mitarbeitern :-) manchmal ein Wunder, das einige den Eingang des Hauses finden, denn sonst wissen sie garnichts mehr wenn sie gefragt werden. Auch Ihr Fachwissen ist komplett weg. Eine Krankenschwester die nicht weis wie man spritzt oder Med gibt? Hört auf! Alles erlebt. Also erzählt mir nicht, das die Leitung schuld ist. Schaut Euch Eure Kollegen an und denkt mal drüber nach.

  31. Ich finde es schrecklich wie manche Leute denken.Auch wenn man seinen Chef nicht mögen sollte,gibt es niemanden das Recht,sich so zu äußern.Ich bin eine langjährige Mitarbeiterin des Heims und kann nur sagen,“macht eure Arbeit“und das vernünftig,denn hier gehts um alte,kranke Menschen und nicht um Neid und Mißgunst.Ihr seid dort um arbeiten zu gehen und nicht um Gerüchte und Stress zu verbreiten!Ich weiß aus eigener Erfahrung,daß Fr.Dr.Kuhn für mich und anderen vielen Mitarbeitern immer ein offenes Ohr und eine Lösung parat hatte.Sozialer kann eine Chefin in der heutigen Zeit kaum sein!!!

  32. Hallo Juliane,du bist mir sehr sympatisch.Deine Aussagen treffen auf`n Punkt!

  33. Hallo Lilly,

    warum ist denn Frau Gisa Kuhn Stammgast vor dem Arbeitsgericht, wo Mitarbeiter ihre Rechte aus den Arbeitsveträgen durchsetzen müssen? Natürlich gibt es in jedem Betrieb mal arbeitsrechtliche Auseinandersetzung, aber die Häufigkeit in Zepernick hat schon dazu geführt, dass sich die Regionalbeauftragte von Verdi öffentlich zu der schlechten Behandlung von Mitarbeitern äußert? Dass Gisa Kuhn im Einzelfall auch nett sein kann, bestreitet wirklich niemand. In erster Linie sieht sie sich aber ihren Gewinninteressen verpflichtet. Nicht umsonst wurde eine Seniorenservicegesellschaft mbH gegründet, an der sie beteiligt ist und als Geschäftsführerein fungiert.
    Das Seniorenheim in Bernau, dessen Träger eine gGmbH ist (100prozentiger Gesellschafter ist die Stadt Bernau) brauch so eine Konstruktion nicht. Aber dort gibt es auch einen Gesellschafter mit einem Aufsichtsrat, der Kontrolle ausüben kann. In Zepernick ist der Gesellschafter der gGmbH der Förderverein. Vorsitzende ist: Gisa Kuhn. Wie soll diese Dame noch kontrolliert werden. Selbst der Pfarrer von Zepernick, ein Mann der ersten Stunde, lange Jahre im Aufsichtsrat und Förderverein hat sich von Kuhn schon distanziert.

    Es ist wirklich wichtig, dass es mal zu einer Diskussion und hoffentlich Veränderungen kommt. Es kann nicht sein, dass einzelne auf Kosten anderer den Kapitalismus für sich entdecken. Dann soll Kuhn und ihr Familie bitteschön ein privates Seniorenheim gründen. Ohne das Gebäude der Gemeinde und ohne den Stempel „Gemeinnützigkeit“. Das wäre auch nur fair gegenüber den Menschen, die sich für einen Heimplatz interessieren. Was draufsteht, sollte nämlich auch drin sein!

  34. Klopft euch nur weiterhin auf die Schultern liebe Lilly, Juliane und Jörg. Emotionale Intelligenz, ein Wort, um dessen Bedeutung ihr eigentlich wissen solltet, gerade in der Leitungsebene! Ihr beleidigt stattdessen immer wieder die Mitarbeiter, die sich einfach mal Gehör verschaffen wollen, in Zeiten, wo Ihnen auch mal zu gehört wird. Viel zu lange wurde weggeschaut und andere Meinungen ignoriert. Juliane, Du sprichst von Freiheit und Demokratie und möchtest Heike das Wort verbieten? Hier kann jeder was sagen und dennoch sollten wir unseren Anstand nicht verlieren! Fakt bleibt doch, dass die Mitarbeiterzufriedenheit auf dem Null- Punkt ist, das Auflagen des MDK und der Heimaufsicht nicht zufriedenstellend erledigt werden, das Mitarbeiter immer häufiger vor dem Arbeitsgericht ihre Rechte einklagen müssen, das Fr. Dr. Kuhn in einigen Fällen kein Gehalt zahlt, das immer häufiger Beschwerden beim MDK und der Heimaufsicht auflaufen durch Bewohner, Angehörige oder auch Mitarbeiter. Dies alles kann man definitiv nicht wegagrumentieren!!! Ist das sozial wenn einfach kein Gehalt gezahlt wird??? Ich bin der nicht der Meinung, dass dies sozial ist! Fr. Dr. Kuhn verdient genug um ihren Lebensstandard zu finanzieren, soll sie auch, aber in dem Fall, macht sie sich keine Gedanken wie man sich und die Familie ernähren kann ohne Gehalt!!! Ich nenne das unsozial!!!
    Auch schreibt ihr, dass sie Mitarbeiter nicht vernünftig dokumentieren? Wieviel zeit räumt ihr ihnen auch dafür ein??? Klares Problem in der Struktur! Strukturen gibt der Arbeitgeber vor! Ich finde es auch anmaßend zu äußern, dass die fachliche Kompetenz komplett weg sein sollte! Wer kontrolliert Euch? Es ist immer leicht auf die Pflege rum zu haken, kommt es nicht selbst auch bei Euch vor Fehler zu machen? Ich denke davon kann sich wohl niemand frei sprechen!

  35. Anstand? in dem man andere namenentlich in den Dreck zieht Ich weiß nicht ob das Anstand ist.

  36. Hallo Anstand? in dem man andere namenentlich in den Dreck zieht Ich weiß nicht ob das Anstand ist.

  37. Wie die MOZ in ihrer morgigen Ausgabe berichtet , wurde 3 Verwaltungsmitarbeitern der Gemeinde Panketal am 20.07.2007 der Zutritt zum Seniorenheim verwehrt.
    Bei dem Besuch handelte es sich um eine geplante Besichtigung technischer Anlagen, des Küchentraktes sowie einzelner Zimmer.
    Bürgermeister Rainer Fornell hatte den Ortstermin mit Schreiben vom 03.07.2007 angekündigt. Als Begründung soll eine mögliche Verunsicherung der Bewohner durch „die Vielzahl von Personen“ genannt worden sein.
    Hier der Link zum Artikel:
    http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/194004

  38. Ich bin furchtbar darüber verärgert, dass Juliane behauptet, wir hätten kein Fachwissen.
    Ich finde es einfach eine bodenlose Frechheit, dass sich ein vermeintlicher Kollege oder gar jemand aus der Hausleitung so über seine Kollegen äußert. Sag mal Juliane, wie entstehen denn Fehler in der Pflege? Durch zu wenig Zeit, sinkende Motivation und Frustation die sich schließlich in Aggressionen gegenüber den Bewohnern entladen. Das haben wir mal in der Ausbildung gelernt! Du auch? Und da ist es Sache der Heimleitung, für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen. Und das haben wir nicht. Warum sind den sonst kollegen so oft krank???
    Ich kann damit leben, wenig Geld zu verdienen. Ich mache den Job nicht, weil ich reich werden will. Aber dann möchte ich auch das Gefühl haben, das ich nicht leicht austauschbar bin. Und das habe ich leider nicht!

    Und „Jörg“, natürlich kann Frau Kuhn einen Dienstwagen fahren, aber ist es eine gute Idee, wenn eine gemeinnützige soziale Einrichtung so ein Auto fährt. Wozu man hier in Zepernick auf Dienstfahrten (ist ja ein Dienstwagen) einen Geländewagen braucht, der 16 Liter auf 100 Kilometer schluckt,ist mir ein großes Rätsel!
    Und deine Bemerkungen und dein Umgangston erinnern mich auch sehr an einen Mitarbeiter der Heimleitung. Kommt mir wirklich sehr bekannt vor.
    Eigentlich schade, dass ihr nicht einmal jetzt zuhören könnt und was lernen wollt.

  39. Hallo Agnes,

    wie Jörg die Mitarbeiter beleidigt ist aber okay ja?

  40. Ich glaube, die Diskussion gleitet jetzt etwas ins Persönliche ab. Als völlig Unbeteiligter habe ich aber den Eindruck gewonnen, dass in dem Heim einiges im Argen liegen muss. Ob man das allerdings mit dem von Fornell angestrebten Betreiberwechsel so einfach in die Reihe bekommt,ist wohl fraglich.Gibt es denn keinen Heimbeirat o.ä.,ist das Ganze wirklich nur ein Einmann(frau-)unternehmen und der Diktator macht, was er will und wird nicht kontrolliert? Aus der gegenwärtigen Diskussion heraus würde ich – wenn ich denn vor einer Entscheidung als alter Mensch stehen würde – jedenfalls ein anderes Heim aussuchen.Und ich kann mir vorstellen, wie die Insassen auf die zur Zeit in der Öffentlichkeit (MOZ usw.)geführte Diskussion und die aufgezeigten Querelen reagieren …

  41. Danke!! Herr Dr. Frank Valentin!! Sie treffen es auf den Punkt!!

  42. Herr Valentin,

    unsere ganze Arbeit ist doch geprägt von Angriffen auf der persönlichen Schiene. Allerdings hat sich hier noch kein Mitarbeiter hier im Forum so beleidigend geäußert. Fällt Ihnen das auch auf??? Die Angriffe kommen nur aus einer Richtung.

  43. @Hilde: Ich kann das schwer einschätzen, da mir Insider-Wissen fehlt und ich (wie wahrscheinlich die meisten Leser dieses Blogs)auch mit den Namen nichts anfangen kann. Ich kann daher nur schreiben, wie die Diskussion „außen“ (bei mir und vielleicht auch anderen Lesern) ankommt. Ich möchte gern, dass sich die Verhältnisse bei Ihnen verbessern und vielleicht sollte man daher versuchen, vernünftig miteinander zu reden ? Manchmal sicher nicht leicht, auch ich explodiere sehr oft ganz schnell. Die Diskussion ist ja schon sehr im Detail, vielleicht das Persönliche weg lassen, mal aufschreiben, wo es klemmt (die Liste kann ja ruhig unvollständig oder auch nur aus einer Einzelsicht sein – kein Mensch ist doch vollkommen!), dann mit anderen darüber sprechen und sachliche Vorschläge erarbeiten. Sicher nicht leicht, aber es muss sich doch was ändern, oder ? Und wer soll es denn machen ?

  44. Hallo,

    die Krise des Seniorenheims Zepernick nimmt ja eine unerwartete Schärfe an. Auch die Heimleitung bekommt langsam das Flattern, wenn man den Artikel von heute in der MOZ liest.
    Wie bekommt man eine Qualitätsoffensive hin? Oder eine Betroffenen-Initiative gründen?
    Was Frank Valentin schreibt, geht in die richtige Richtung. Vielleicht brauch das Heim einen Mediator von außen. Dann müsste die Heimleitung aber zunächst anerkennen, dass es Probleme gibt, runtersteigen vom hohen Ross. Nur so kann es echte Reformen dort geben.

  45. Sämtliche Vorschläge die in der Vergangenheit gemacht wurden, die zur Verbesserung beitragen sollten, wurden ignoriert. Es ist ja nicht so, als hätten wir es nicht versucht. Warum sollte sich auch was ändern, der oberen Leitungsebene ging es doch bisher immer gut! Das dies nicht langfristig gedacht ist, ist uns als Mitarbeiter des Unternehmens völlig klar. Das Unternehmen ist innerhalb kurzer zeit gewachsen. Heute macht ein Mitarbeiter den Job von zwei um das anfallende Arbeitspensum überhaupt noch bewältigen zu können! Ich denke das am Ende eines Tages niemand nach Hause gehen kann und sagen kann, heute habe ich meine Arbeit zufriedenstellend erledigt. Die Frustration nimmt somit ihren Lauf! Unzufriedenheit, seelische und körperliche Belastung, familiärer Streß, dies alles sind Faktoren die durchaus bei einigen Mitarbeitern schon zum Burn Out führten…

  46. Ja, das stimmt. An manchen Tagen gehe ich auf dem Zahnfleisch nach Hause. Dazu kommt dann wenig Verständnis von der Leitungsebene. Der Druck wird einfach nur erhöht.
    Dr. Valentin hat natürlich Recht wen er sagt, nach außen wirkt es komisch.
    Ich möchte die Panketaler Bürger und die Angehörigen von Bewohnern wissen lassen, dass hier alle Mitarbeiter ihre Aufgabe so gut versuchen zu machen, wie es unter diesen Arbeitsbedingungen geht. Hier ist niemand, dem die alten Leutchen egal sind. Viele meiner Kollegen gehe bis an den Rand ihrer eigenen Kräfte um zu helfen. Aber es muss sich endlich auch etwas in der Leitung ändern!!! Sonst gehen wir hier noch alle kaputt!!!

  47. Ihr beschwert euch hier und vor Fr. Kuhn traut ihr euch nicht mal den Mund aufzumachen um ihr zu sagen was euch nicht gefällt. Dann sprecht ihr euch für einen Trägerwechsel aus. Ok. Der neue Betreiber würde euch für das selbe Geld nehmen. Allerdings nur für ein Jahr. Das ist nämlich die Übergangszeit (Erkundigt euch bei Verdi). Danach kann er euch kündingen und für weniger Geld wieder anstellen (wenn ihr wollt). Und das Fr. Kuhn da einen Vertrehter nicht reingelassen hat auch einen Grund. Die Gemeinde Wollte eine Begehung machen um den technischen Zustand des Hauses zu Prüfen. Die Gemeinde Wollte einige Leute dafür schicken. Frau Kuhn hat gesagt das es zwei sein sollen, da man nicht mit hundert Mann in die Zimmer der alten Leutchens rennen kann. Also hat die Gemeinde zwei Sachverständige geschick die Ahnung davon haben und einen Anwalt. Der Anwlt keine ahnung. Dieser sollte unten warten. Und das finde ich richtig, denn zwei aus der Leitung und zwei Sachverständigte von der Gemeinde reichen in den Zimmern der Alten. Es müssen nicht mehr Leute rein als nötig. Denn Die Zimmer sind privat. Soviel zu Frau Kuhn hat die Sachverständigen nicht rein gelassen. Das sie weil der Anwalt unten Warten musste wieder gegangen sind ohne die Begehung gemacht zu haben wird natürlich nicht in der Zeitung erwähnt.
    Die Begehung hätte gemacht werden können. Der Anwalt hat damit nichts zu tun. Oder habt ihr schon davon gehört das Auf Baustellen bei der abnahme ein Anwalt dabei ist. Oder bei einer viesite im Krankenhaus ein Anwalt dabei ist. Wenn ihr eine Wohnung gemietet habt und der Mieter will eine Begehung machen… war da ein Anwalt dabei? ich glaube nicht.
    Und das ihr niemanden Beleidigt ist auch gelogen. Wer bezeichnet den Fr. Spreng als Sklaventreiber… etwa die Geschäftsführung? Und wer geht gegen die Mitarbeiter? Doch nicht etwa Hilde. Was sagtest du… Achja Zitat „Die alten Leute werden teilweise unter Psychopharmaka ruhig gestellt (auf der Pflegestation) damit sie nicht so unruhig sind. Aber eigentlich sind ja alle Mitarbeiter des Hauses überlastet. Auf der einen Seite sind “ruhige” Bewohner für uns alle eine Erleichterung weil wir zu wenig Mitarbeiter sind und auf der anderen Seite haben die alten Leutchen auch ein Recht darauf, nicht ruhig gestellt zu werden nur weil sie dement sind und Pflegestufe 3 haben.
    Teilweise trinken sie auch viel zu wenig, weil nicht genug Personal da ist, um im Falle von einnässen, alle rechtzeitig wieder trocken zu machen. Oder sie liegen dann halt in ihrem Urin und bekommen einen Dekubitus“. Du redest gegen die eigen Kolegen. Dekubitus bekommt man nicht einfach vom urin und kot sondern vom vielen liegen. das mit psychopharmaka halte ich für ein Gerücht oder machst du soetwas? Und das mit dem zu wenig Trinken ist eine Fahrlässigkeit. Wenn das der Wahrheit entspricht und es ruaskommt dann gnade euch Gott. Und dieses Gequatsche lässt so etwas raus kommen.
    Wisst ihr eigendlich was ihr hier tut? Das was ihr macht ist verleumdung und das wiederum ist strafbar.
    Klar sind die Bedingungen im Heim nicht die Bessten aber das was ihr tut macht es nicht bessersondern schlimmer.
    ihr könnt eure Meinung sagen aber dann seit nicht so feige und schaut den Leuten mit denen ihr ein Problem habt ins gesicht.
    Ihr hab das recht zu reden und sie haben das Recht sich zu verteidigen.

  48. Hallo Lara,

    einen Dekubitus bekommt man nicht von zuviel liegen, sondern von zuviel liegen ohne Dekubitus-Prophylaxe. Dazu gehören Anti-Dekubitus-Unterlagen (Ringe, Matten, Felle) eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung um knöcherne Widerlager, wie Hüfte und Rücken abzupolster, und regelmäßiges Umbetten. Also Drehen, im 2 Stunden-Rhythmus. Und damit redet Hilde nicht gegen die eigenen Kollegen, sondern gegen die Bedingungen unter denen die eigenen Kollegen arbeiten müssen.
    Das mit den Medikamenten musst du ja nicht glauben. Ich glaube ja auch nicht an den Gott der, den Mitarbeitern gnaden soll.
    Ich persönlich glaube aber daran, dass Fachlichkeit und Kompetenz durch miserable Arbeitsumstände eingeengt werden können und damit an institutionelle Grenzen stoßen. Und das scheint hier zu geschehen.
    Nächster Punkt, woher willst du wissen, dass niemand etwas zu Frau Kuhn sagt? Sagt sie es dir? Bist du es gar selber? (Obwohl, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen – dafür sind zu viele Fehler im Text. Die Frau ist schließlich Doktor.) Vermutest du es nur? Glaubst du es nicht? Zum Glück bist du aber nicht ganz ungläubig – denn du glaubst ja an Gott.

    Das mit dem Anwalt finde ich allerdings interessant: Du verfügst über erstaunliches Insider-Wissen. Bist du gar Frau Spreng?

    In einem hast du allerdings recht: ein Anwalt geht nicht zur Visite (schreibt man das so?). Wobei, eigentlich keine schlechte Idee.

    Und natürlich haben die Mitarbeiter auch das Recht sich zu verteidigen. Mir scheint nur, dass du das viel mehr tust. Du bist eine von denen, hab ich recht?

    Ich hab dich im Auge…

    Obiwan

  49. Auch Lara die aus dem Umfeld von G. Kuhn kommt sagt doch, dass die Bedingungen im Heim nicht die Besten sind. Das ist doch schon mal etwas. Und die Sache mit dem Begehungs-Termin der Gemeinde: In der Zeitung Stand jedenfalls, dass überhaupt nicht vorgesehen war, die Räume der Bewohner anzuschauen. Und warum soll sich die Gemeinde nach all den nagativen Erfahrungen mit Frau Kuhn keinen Anwalt nehmen. Das macht kuhn doch genauso. Ihre Klagewut ist doch bekannt, dafür hat sie doch einen Anwalt aus Leverkusen. Nur damit mal bekannt ist, wo das Geld auch so bleibt. Und wenn irgendetwas Verleumdung oder strafbar ist, da brauchen wir uns keine Sorgen machen: Die Kuhn ist die Erste die dagegen mit ihrem Anwalt vorgehen wird.

  50. Leute, jetzt hört mal auf. Arbeitet Ihr zusammen oder führt Ihr einen Bürgerkrieg ? Hat die Enterprise jetzt den Selbstzerstörungsmodus aktiviert oder was ist das. Hier lesen Menschen mit, die aus den diversen Beschimpfungen und Beschuldigungen ihre Schlußfolgerungen ziehen und ob Ihr Euch das in dieser Form wünscht, wie es ankommt, möchte ich bezweifeln…

  51. Jetzt muss ich mir mal Luft machen!
    Ich finde es erbärmlich wie ihr hetzt und dabei vergeßt,daß es woanders auch nicht anders sein wird.Damit meine ich den Personalbedarf den einige hier ansprechen.Ich weiß aus eigener Erfahrung,daß es in einer größeren Rehaklinik,in einer ehemaligen, privatgeführten Kurzzeitpflegeeinrichtung und in einem motorisierten Pflegedienst eher gravierende Zustände gab,die Personalnotstand aussagten ( und das schon vor 10 Jahren ),als diese die im SHZ angeprangert werden.Ich gebe Lara recht.Warum habt ihr nie den Mut bis jetzt gehabt,denen Menschen,die in der Leitungsebene arbeiten,ehrlich die Meinung zu sagen.Ich kann mich an eine ehemalige leitende Pflegefachkraft errinnern,die Herachie mit bösen Cliquenwirtschaften verwechselte,die Angestellte(die sie nicht mochte)mobbte und vor anderen Kollegen demütigte.Ich spreche hier für mehrere Mitarbeiter,auch für ehemalige,zu denen ich noch heute Kontakt pflege.Zum Glück hat damals eure Geschäftsführerin schnellstens reagiert,damit die Fluchtation abnimmt.Einige sind heute noch in psychologischer Behandlung,die es nicht verkrafteten unter ihr zu arbeiten,nicht wahr Manuela?
    Du musst nicht denken,daß wir all die Schikanen vergessen haben.WIR,die Pflegekräfte von unserem Wohnbereich sind weiterhin motiviert und bei uns stehen die Bewohner an erster Stelle und nicht der Krieg gegen die Leitung.

  52. Also ich hoffe nur, dass sich die Pflegezustände im Seniorenheim bald bessern.
    @Agnes: Es hilft doch nichts, dass es anderswo auch angeblich nicht besser ist. Das Seniorenheim Zepernick muss anfangen vor der eigenen Haustür zu kehren, anstatt zum Rundumschlag gegen Kritiker auszuholen.
    Der Betriebsrat wurde sicher nicht ohne Grund bei dem Bürgermeister von Panketal aktiv um für einen Betreiberwechsel zu werben.

  53. Hallo
    Bezug nehmend auf die bisherigen Äußerungen, möchte ich meine bisherigen Erfahrungen und Eindrücke mit dem Heim und deren Leitung hier im Blog weitergeben.
    Was regen sich die Leute auf, die nicht mehr im Heim beschäftigt sind oder gar nie waren? Kann ich nicht nachvollziehen. Sicherlich macht unsere “Regierung“ Fehler, aber auf unserer Erde gibt es leider keinen Menschen der vollkommen ist.
    So wie ich das hier sehe, tippen die Leute hier einfach Ihre Kommentare in den Blogg, ohne vorher über dessen Sinn bzw. über dessen Wahrheitsgehalt groß nachgedacht zu haben. Schreiben das nieder, was man so hört und reimt dieser Thematik einfach was hinzu. Das ist wie bei „Stille Post“, am Ende kommt was ganz anderes raus.
    An Fr.Dr. Kuhn und deren Arbeit kann ich nicht wirklich etwas aussetzen. Natürlich herrscht unter der Führung von Fr. Dr. Kuhn eine gewisse und angebrachte Härte bzw. Strenge, aber diese ist in einer solchen Führungsposition von Nöten. Ansonsten würde das Personal der Geschäftsführung und der Verwaltung auf der Nase tanzen. Zu beobachten ist dieses Verhalten gegenüber den PDL’s. Was würde geschehen wenn jeder denselbigen Status im Heim hätte? Letztenendes ist Fr.Dr. in meinen Augen, immer fair geblieben. Wenn ich Fragen oder Probleme habe, wende ich mich entweder an meine PDL oder an Frau Doktor und früher oder später, wird mir bei meinem Problem geholfen. Was geht es uns an was Fr.Dr. an Pacht bezahlt oder was sie bald zahlen muss? Das interessiert mich ungefähr so sehr, wie wenn in China ein Sack Reis umkippt.
    Zwar ist nicht alles gut und schön in unserem Heim, aber das ist es auch woanders nicht der Fall. Zum Beispiel möchte ich der Verwaltung (Hr. H., Fr, S. usw.) hiermit nahe legen, dass hochnäsige und intolerante Verhalten gegenüber den Mitarbeitern abzulegen und stattdessen auf eine menschliche Art und Weise dem Personal entgegenzutreten. Da schafft man sich nicht nur Freunde, sondern auch Verbesserung im Heim. Des Weiteren müsste meiner Ansicht nach mehr Personal eingestellt werden, denn es kann nicht sein, dass manche Mitarbeiter über 300 und mehr an Überstunden hat und für dessen Abbau wird in keinster Weise gesorgt. In jeder Einrichtung gibt es Probleme, aber das was hier im Forum abgeht, ist niveaulos.
    Das Thema was hier durch den Mediator aufgegriffen wurde, möchte ich würde ich auch gerne diskutieren, aber eben auf einer ordentlichen Art und Weise.
    Bitte denkt alle wieder an die Bewohner und macht das Beste aus der momentanen Situation. Den Rest müssen einfach andere entscheiden, da haben wir kein Recht zu.
    Statt Euch die Mäuler zu zerreißen, arbeitet mit der Führung des Unternehmens zusammen, dann kann man auch Veränderungen schaffen. Aber das was die meisten hier schreiben, sorgt in meinen Augen für noch mehr Spannung.
    Es wäre falsch mit zweierlei Maß zu messen !!!

  54. @ S.H.
    Ich finde die Ansätze von Dir schon richtig, doch glauben mittlerweile viele, dass wirkliche Verbesserungen der Personal- und Pflegezustände nur durch einen Führungswechsel zu erreichen sind.

    Zitat: “ Zum Beispiel möchte ich der Verwaltung (Hr. H., Fr, S. usw.) hiermit nahe legen, dass hochnäsige und intolerante Verhalten gegenüber den Mitarbeitern abzulegen und stattdessen auf eine menschliche Art und Weise dem Personal entgegenzutreten. Da schafft man sich nicht nur Freunde, sondern auch Verbesserung im Heim. Des Weiteren müsste meiner Ansicht nach mehr Personal eingestellt werden, denn es kann nicht sein, dass manche Mitarbeiter über 300 und mehr an Überstunden hat und für dessen Abbau wird in keinster Weise gesorgt“

    So kenne ich das auch no. Hat sich also nichts geändert. Ich glaube, da kämpfst du gegen windmühlen. Und die Finanzen sollten die Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter schon etwas angehen, denn schließlich kann es nicht sein, dass zuviel in private Taschen, wo unser Heim doch eine gemeinnützige Einrichtung ist. Frau Kuhnist schon der Öffentlichkeit Rechenschaft schuldig. Das Gebäude gehört ihr auch nicht persönlich, sondern der Gemeinde. Diese hat auch eine soziale Verantwortung für die Menschen, die im Heim nicht leiden sollen.

  55. @Heike
    Es spielt doch keine Rolle was hier viele glauben. Die meisten die glauben, dass ein Führungswechsel erforderlich sei, haben mit dem Heim überhaupt nichts am Hut, so wie es bei Dir auch der Fall zu sein scheint oder bist Du ein Mitarbeiter, Bewohner oder Angehöriger? Deiner Äußerung kann man entnehmen, dass es sich bei Dir um einen
    EX – Mitarbeiter handelt. Meine Frage ist nun, warum mischst Du dich hier ein? Ist mir völlig unklar! Das empfinde ich als absolut lächerlich.

    Es wird zwar immer recht viel in der Zeitung gelesen, wie schlecht das Heim und deren Leitung sei, aber keiner fragt hier oder in der realen Welt danach, ob das alles auch so richtig ist. Keiner interessiert sich ernsthaft für den Wahrheitsgehalt, denn tratschen und alles schlecht machen ist viel einfacher.

    Wenn ich mir nur mal einen „gewissen“ Teil der Mitarbeiter im Heim anschaue und deren Verhalten untereinander, wie gehässig, falsch und unehrlich dort miteinander umgegangen wird, dann habe ich kein Verständnis für derartige Anschuldigungen. Das einzige was dort gemacht wird ist tratschen, tratschen und andere Mitarbeiter zu verletzen. Sich über Dinge auslassen, die keinen was angehen und die Krönung ist im gleichen Moment grinsen sie den Betroffenen in irgendeiner anderen Situation frech ins Gesicht, als sein nichts gewesen.
    Man sollte sich erst mal selber an die Nase fassen, bevor man jemanden anderen was Schlechtes nachsagen möchte.
    Was haben bei uns schon an Mitarbeitern gelitten, weil diese sich nicht auf Arbeit bezüglich des exzessiven Mobbings getraut haben. Wenn solche Mitarbeiter, die das Leben anderer so unglaublich schwer machen können, anfangen würden sie Bezug nehmend dessen zu ändern, dann hätte man schon viel in Sachen Veränderungen erreicht und würde damit nicht nur ein besseres Arbeitsklima schaffen und bessere Qualität der Arbeitsweise. Denn wenn man Hand in Hand arbeiten kann, ist das viel wert.

    Des Weiteren teile ich die Ansicht nicht, dass Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter in irgendeiner Art und Weise irgendein Anrecht auf die Einsicht der Finanzen haben, auch wenn sich die Gesellschaft Gemeinnützig nennt. Warum auch? Was willst du mit diesem Wissen machen? Veränderung schaffen? *lach*

    Was Fr. Doktor mit diesem Heim geschaffen hat, ist mehr als das was einige hier jemals in zwei Leben erreichen würden und wenn die Gute Frau ein bissel mehr verdient an dieser tollen Sache, na dann soll sie das doch machen. Fakt ist doch, dass es unseren Bewohnern an nichts fehlt und es gut im Heim haben. Natürlich kann man es nicht jedem recht machen, aber im Großen und Ganzen kann man sich eigentlich nicht beklagen.

    Es gab vor kurzem, wenn ich mich recht erinnere, einen Brief von einer Bewohnerin in Form eines Rundschreiben, die bereits seit 10 Jahre im Heim lebt. Wenn man den Sinn wiedergeben müsste, dann kann man eigentlich nur sagen, dass die Menschen sich dort zu Hause fühlen und dass diese für den ganzen hoch geputschten Stress kein Verständnis haben, geschweige denn es nachvollziehen können.

    Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass es hier irgendjemanden gibt der sich widerstandslos sein Heim und sein zu Hause schlecht reden lässt. Was soll das also? Arbeitet endlich zusammen und nicht gegeneinander.

    Was bringt uns ein Führungswechsel? Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass dann alles anders wird? Oder etwa doch? Wie naiv muss man denn sein um so was zu glauben. Was erhofft ihr euch durch einen Führungswechsel?

    Diese ganze Kampagne gegen das Heim und deren Leitung, schadet nicht denen, denen es gelten soll, sondern nur den Bewohnern und mit dieser sinnlosen Aktion verhindert ihr meines Erachtens nur Personaleinstellungen. Es wird nach Personal gesucht, aber es bewerben sich keine Fachkräfte mehr. Was eigentlich logisch ist, denn wer möchte schon nach den ganzen negativen Äußerungen in der Öffentlichkeit bei uns arbeiten???

    Dem Ansatz von @S.A ist doch ein guter Ansatz abzugewinnen oder nicht? Zitat „Statt Euch die Mäuler zu zerreißen, arbeitet mit der Führung des Unternehmens zusammen, dann kann man auch Veränderungen schaffen. Aber das was die meisten hier schreiben, sorgt in meinen Augen für noch mehr Spannung.
    Es wäre falsch mit zweierlei Maß zu messen“  –> fangt dort an und ihr werdet einiges mit anderen Augen sehen!

  56. Ich möchte gern zitieren:
    „Was Fr. Doktor mit diesem Heim geschaffen hat, ist mehr als das was einige hier jemals in zwei Leben erreichen würden und wenn die Gute Frau ein bissel mehr verdient an dieser tollen Sache, na dann soll sie das doch machen.“
    Das prädige ich auch so oft!!! Und den Streß den sie hat, möchte ich nicht, für kein Geld der Welt.
    Salve

  57. @Gundelbert: Zitat: „Fakt ist doch, dass es unseren Bewohnern an nichts fehlt und es gut im Heim haben.“

    Das wäre schön, wenn es so wäre. Leider sprechen die vielen Beschwerden eine andere Sprache. Schade, dass sich keine Fachkräfte mehr im Seniorenheim Zepernick bewerben. Muss wohl an der von Dir beschrieben schlechten Stimmung im Heim liegen. Hoffentlich wird es bald besser!

  58. Wie oben bereits erwähnt, kann ich nicht verstehen woher Du das alles wissen möchtest? Bist du Angehöriger, Mitarbeiter oder gehörst zu den Bewohnern? Kann es sein, dass Du deine Aussage auf die der anderen aufbaust und dementsprechend das Prinzip der „Stillen Post“ verfolgst oder bist du nur das Mäuschen oder der Mitläufer, das/der in der Ecke sitzt und alles andere aufsaugt was erzählt wird? Warst Du dabei als jemand sich aus den unmittelbaren Umgebung des Heimes beschwert hat? Nein? Hab ich mir fast gedacht, also denke ich, hast du diesbezüglich überhaupt keine Äußerungen, die du nicht nachweisen kannst, hier in den Raum zu stellen.

  59. Als du irgendwann mal beschäftigt gewesen bist im Heim, hast Du da auch irgendwelche positiven Erfahrungen gesammelt oder war alles nur schlecht? Vieleicht wäre es mal angebracht, du erzählst uns von diesen, damit man erkennen kann, dass nicht dort alles schlecht gewesen ist.

  60. @Gundelbert: Sehr schön Vernüftig gefallen Mir Deine Texte kann mich dem nur anschließen!
    Schon lange nichts mehr von Anonym u Hilde gehört was ist los?

  61. Ja Hr.Maul,da muss ich Ihnen recht geben.Hilde wird sicherlich erkrankt sein,da sie vermutlich eine Zahnfleischentzündung haben wird.Zitat von Hilde:“An manchen Tagen gehe ich auf dem Zahnfleisch nach Hause.“

  62. Also, jetzt zieht Dir dieses ernsthafte Thema ganz schön ins Lächerliche.
    Irgendwie wiederholen sich die Äußerungen jetzt auch.
    Die Heimaufsicht und der Medizinische Dienst der Krankenkassen haben jedenfalls eine Menge Kritik am Seniorenheim Zepernick geübt. Das sollte man schon ernst nehmen, wenn sich etwas bessern soll. Ich verstehe Gundelbert, S.H. und zerberus schon, dass ihr nicht wollt, dass diese Dinge weiter an die Öffentlichkeit kommen, weil das die Arbeit im Heim sicher nicht leichter macht. Aber ich denke, ein reinigendes Gewitter hat auch seine Vorteile.
    Also, setzt Euch für interne Reformen ein!

  63. An Heike:
    Mein Text hat nichts damit zu tun das ich nicht will das Dinge an die Öffentlichkeit geraten, obwohl ich denke das sie da nicht hin gehören da man ja unter einer gewissen Schweigepflicht steht.
    Der MDK findet immer etwas, dafür isser ja da, um Verbesserungen vorzuschlagen. Keine Einrichtung ist perfekt und wer suchet der findet!!!
    Gruß,
    S.A.

  64. Das sehe ich genauso S.A..Schließlich werden hier Dinge geäußert,die nur von Personen kommen können,die EX-Mitarbeiter sind und von nichts ne Ahnung haben,sondern nur irgendwelchen Gerüchten nachgehen bzw.jemanden fertig machen wollen.Heike,der MDK interessiert sich für die Qualitätssicherung im Heim und was hat er jetzt mit dem eigentlichen Thema zu tun!? Ich weiß,daß wir einen super guten Qualitätszirkel haben und diesen regelmäßig besuchen,um noch besser zu sein.Ist das nicht toll? Ich denke du willst einfach nur Gift spritzen.

  65. @Heike
    und wieder hast Du die Fragen bewusst ignoriert! Ich bezweifel, dass man hier irgendwas ins Lächerlich zieht, denn an der Geschichte hier kann ich nichts lächerlich finden.

    Du kaust aber stattdessen immer wieder auf den bereits gesagten Äußerungen rum.

    Wenn Du was zu kritisieren hast, dann bring die Sache endlich auf den Punkt und die Aussage deinerseits, dass ich kein Interesse habe, dass hier irgendwas nicht an die Öffentlichkeit kommen darf, muss ich von mir weisen. Dem ist nicht so. Außerdem befinden wir uns hier in einem Öffentlichen Forum oder hast Du das schon vergessen?

    Ich finde es nur schlimm, wie du dich dafür aktiv einsetzt alles schlecht zu machen und irgendwie kann ich deinen Eifer diesbezüglich nicht verstehen.

    Ich denke, es hat auch keinen Sinn mir Dir irgendwas zu bereden, geschweige denn, sich mit Dir auseinander zu setzen, denn Du willst Deine Sicht der Dinge nicht ändern oder dich eines besseren zu belehren lassen.

  66. Hallo an ALLE!

    Ich verfolge diesen Blog schon eine Weile und freue mich, dass die Anzahl der geäußerten positiven bzw. nicht nur negativen Meinungen steigen. Auch freut es mich, dass u.a. mit Hilfe von „Moderatoren“ und neuen Autoren, dass Niveau in diesem Blog angehoben wurde. Gleichzeitig kann ich mich nur denjenigen anschließen, welche die Auffassung vertreten, dass man nicht immer gleich alles aus der Presse (oder anderes) glauben sollte und sich vielleicht doch auch mal die andere Seite dazu anhören sollte, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

    Zur persönlichen Kritik – Zitate S.A.:
    „Natürlich herrscht unter der Führung von Fr. Dr. Kuhn eine gewisse und angebrachte Härte bzw. Strenge, aber diese ist in einer solchen Führungsposition von Nöten. Ansonsten würde das Personal der Geschäftsführung und der Verwaltung auf der Nase tanzen. Zu beobachten ist dieses Verhalten gegenüber den PDL’s. Was würde geschehen wenn jeder denselbigen Status im Heim hätte?“
    Und
    „Zum Beispiel möchte ich der Verwaltung (Hr. H., Fr, S. usw.) hiermit nahe legen, dass hochnäsige und intolerante Verhalten gegenüber den Mitarbeitern abzulegen und stattdessen auf eine menschliche Art und Weise dem Personal entgegenzutreten.“

    Ich finde zwar, dass sich diese zwei Zitate widersprechen, weil man kann „eine gewisse und angebrachte Härte bzw. Strenge“ auch mit „hochnäsiges und intolerantes Verhalten“ verwechseln. Oder kommt man nicht eher automatisch so rüber (auch unbewusst und ungewollt), wenn man „eine gewisse und angebrachte Härte bzw. Strenge“ zeigt, weil man sich als Leiter gegen alle anderen im Endeffekt durchsetzen muss und brauchbare Ergebnisse für das Unternehmen abliefern muss?

    Die Kritik ist jedenfalls angekommen und ich werde mich intensiv damit beschäftigen! Allerdings gäbe es auch bessere Wege Kritik zu äußern, als in einem öffentlichen Blog.

    Ich muss leider, als einer aus der Leitungsebene, alle Mitarbeiter und natürlich auch ehemaligen Mitarbeiter an ihre (bereits schon erwähnte) SCHWEIGEPFLICHT erinnern und alle auffordern diese einzuhalten!!!
    Es soll nicht darum gehen jemanden „Mundtot“ zu machen, allerdings werden immer häufiger Dinge geäußert, die nicht einmal mir bekannt sind oder absolut unrichtig dargestellt werden und einen immensen Schaden für ALLE (Bewohner, Mitarbeiter und Leitung) mit sich bringen. Denn wer denkt, dass der Schaden am Unternehmen wirklich nur auf die Geschäftsführerin und einzelne Leitungsmitarbeiter begrenzt werden kann, der ist wirklich blauäugig!
    Abgesehen davon, ist Kritik unter Mitarbeitern, denke ich, i.O. ist aber nicht in der Form, dass Beleidigungen und Unterstellungen geäußert werden, welche nicht zu vertreten sind oder gar Rufschädigung bzw. Rufmord darstellen. Gerade von denjenigen, welche sich selber in diesem Blog auf ihre Rechte berufen und anders behandelt werden wollen.
    Das ist definitiv nicht unter freier Meinungsäußerung zu verstehen! Ebenso wenig, wie Drohungen angebracht sind, oder Obiwan (Zitat: „Ich habe dich im Auge …“).

    Allen eine schöne Woche und eventuell wird sich schon bald etwas Neues ergeben, was wieder Ruhe einkehren lässt.

    Christian Hecker

  67. Nun Gundiberti,

    das gilt dann aber auch für dich: du änderst deine Meinung ja auch nicht.

    Obiwan

  68. hab ich gesagt, dass ich meine Meinung nicht ändern würde!

    Momentan habe ich jedoch die Meinung, die ich bereits mehrfach geschildert habe. Wenn Heike oder Du @Obiwankenobi mir anhand von Fakten die man nicht von der Hand weisen kann, nachweisen würdest dass ich falsch liege, dann würde ich meine Meinung sicherlich ändern. Doch bisher kann ich von dem hier nicht feststellen.

    Aber ich bin ein Mitarbeiter dieses Unternehmens und ich kann mich mit diesem indentifzieren, ansonsten ist man dort so empfinde ich, falsch am Platz.

  69. Ich habe inzwischen ebenfalls den Eindruck dass sich die Diskussion im „im Kreis“ dreht und mehrfach darüber nachgedacht, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag einstweilen zu schließen und im Zuge weiterer Entwicklungen (im Rahmen eines Folgebeitrages) erneut zu eröffnen.
    Allerdings ist die Auseinandersetzung um die Arbeitsbedingungen im Seniorenheim ein Thema das seit Jahren in der Halböffentlickeit schwelt und meines Erachtens bereits jetzt Schäden angerichtet hat.Durch fortgesetztes Schweigen kann das nicht besser werden
    Im Laufe der Zeit ist meines Erachtens tatsächlich ein Klima der Angst bzw. Einschüchterung in Verbindung mit reichlich unterdrücktem Frust entstanden und DAS gefährdet die Arbeitsqualität nun wirklich.

    Dabei sollte insbesondere die“Pro-Leitungsfraktion“ zukünftig genauer überlegen, ob ein differenzierter Meinungsaustausch wirklich erwünscht ist.
    Wenn, wie es hier augenscheinlich geschieht,die immer gleichen „Abgesandten“ unter der Verwendung immer neuer Identitäten versuchen die Diskussion in eine Ihnen genehme Richtung zu lenken empfinde ich das als Versuch der Meinungsmanipulation. Das ist vielleicht menschlich irgendwie verständlich, negiert aber andererseits die immer mal wieder geäußerte Bereitschaft wirksame Veränderungen, sowie einen Dialog mit den Mitarbeitern wirklich zu wollen.

    Um es zusammenzufassen:
    Ich bezweifele (als Ergebnis mehrerer Gespräche mit ehemaligen und aktiven Mitarbeitern des SH) stark, dass unter der momentanen Leitungsebene des Zepernicker Seniorenheimes interne „Reformen“ möglich sind.
    Selbstverständlich wird sich die Einrichtung im Zuge eines Trägerwechsels nicht in ein „Schlaraffenland“ verwandeln aber das erwartet auch niemand.

    Ich wünsche und erwarte letztlich, dass die Panketaler Gemeindevertretung in ihrer ausstehenden Entscheidung sorgfältig abwägt was den Interessen von Bewohnern und Mitarbeitern wirklich zu Gute kommt.
    Ob das die Fortführung eines offensichtlich eingefahrenen und seit Jahren in der Kritik stehenden Systems ist wird sich zeigen.

  70. Hallo an alle. ich bin durch zufall auf diese seite gekommen. ich bin eine völlig aussenstehende person, dennoch habe ich mir eure ganzen beiträge durchgelesen. einerseits kann ich die leute verstehen die das heim und leitung in schutz nehmen andererseits kann ich auch die personen gut verstehen die ihren frust hier ablassen. viel kann ich nicht zu den zuständen in diesem heim nicht schreiben da ich ja noch nie da war. ich hoffe und wünsche mir für euch alle das sich alles zum guten wendet. damit alle zufrieden sind. denn wer geht schon gerne zur arbeit wo so ein krieg herrscht.? und schliesslich sollen sich ja auch die bewohner dieses heimes wohl fühlen.

  71. Sehr geehrter Herr Stahlbaum,

    ich finde es äußerst fragwürdig, wie Sie argumentieren und muß dazu noch etwas loswerden bevor eventuell die Kommentarfunktion entfernt wird!

    Zitat: „Dabei sollte insbesondere die „Pro-Leitungsfraktion” zukünftig genauer überlegen, ob ein differenzierter Meinungsaustausch wirklich erwünscht ist.
    Wenn, wie es hier augenscheinlich geschieht, die immer gleichen “Abgesandten” unter der Verwendung immer neuer Identitäten versuchen die Diskussion in eine Ihnen genehme Richtung zu lenken empfinde ich das als Versuch der Meinungsmanipulation.“

    Dies wäre zum Bespiel eine von mir angesprochene Art der Unterstellung. Wie können Sie so etwas überhaupt behaupten oder in den Raum stellen? Mir ist dieses jedenfalls nicht bekannt und führt nur zu einer Schürung der Spannung unter den Mitarbeitern.
    Ist das eventuell auch Ihre Absicht?
    Mir ist hier keine verwandte Identität von Mitarbeitern und ehem. Mitarbeitern bekannt. Sicherlich kann man versuchen auch hier von der Wortwahl auf den Verfasser zu schließen, aber auch das wäre nur reine Spekulation! Offenbar, weiß hier keiner mehr -wer wer- ist. Und genau aus diesem Grund habe ich mich gegen die Verwendung einer anderen Identität entschieden. Ich kann zu dem stehen was ich schreibe, ohne das es Zwangsläufig zu Spekulationen führen muß.
    Leider macht es das Kommentarformular des Bar- Blog nun einmal so möglich und genau das wird auch der Grund sein, warum der Blog überhaupt in diesem Umfang angenommen wurde. Was hätte ansonsten gegen das Forum im Pankesurfer gesprochen?

    Fakt ist es, dass wenn Mitarbeiter die Internetadresse des Blog´s verteilen und damit öffentlich machen, dass sich dann natürlich auch jeder Mitarbeiter dazu äußern kann (im Rahmen des zulässigen). Und dann muß man auch damit rechnen, dass Mitarbeiter andere Ansichten vertreten als man vielleicht selbst.
    Hier scheint es augenscheinlich nur nicht genehm zu sein, dass sich wahrscheinlich der Beitrag nicht in die gewünschte Richtung entwickelt und den gewünschten massiven Zuspruch findet.

    Dieses empfinde ich eindeutig als Meinungsmanipulation!
    Wenn Sie etwas gegen die Art der Diskussion oder andere Bedenken gehabt hätten (abgesehen davon, daß Sie hätten mit der Entwicklung bei entgegengesetzten Meinungen hätten rechnen müssen), hätten Sie diese Diskussion in diesem Umfang in der Öffentlichkeit nicht zugelassen oder hätten zumindest durch eine Identitätsprüfung den Inhalt des Beitrages besser schützen müssen! Nebenbei gesagt, hier finden Rechtsverletzungen statt.

    Mit freundlichem Gruß

    Christian Hecker

  72. Ich möchte ALLE Leser darüber informieren, daß die negativen Äußerungen von Mitarbeitern, ehem. Mitarbeitern, Gemeinde und MOZ über das Seniorenheim Zepernick nicht dazu geführt haben, daß die Neuanträge bzw. Bewerber zurückgehen.
    Ganz im Gegenteil, nach unseren Auswertungen sind die Antragszahlen sogar ansteigend.
    Was mag wohl, trotz der negativer Meinungsäußerung und öffentlicher Anprangerung, dazu führen?
    Offenbar ist unser Ruf und unsere Einrichtung doch besser, als versucht wird der Öffentlichkeit glauben zu machen. Und nach wie vor so gut dass durch Mundpropaganda und Empfehlungen die Antragsteller lieber zu uns kommen, als anderswo hinzugehen. Ich denke, dass sagt alles!

    Christian Hecker

  73. Herr Hecker,

    es wäre schön, wenn Sie sich um die Qualität im Heim kümmern würden, damit Heimaufsicht und MDK nicht mehr so viel zu kritiseren haben. Das würde dann auch das angeschlagene Vertrauen in das Heim wiederherstellen. Ihr Verweis auf irgendwelche „Schweigepflichten“ betrachte ich als Einschpchterungsversuch. Das Sie das nötig haben, lässt tief blicken. Im Übrigen kann ich mich Herrn Stahlbaum nur anschließen. Die Diskussion dreht sich im Kreis.

  74. Herr Hecker,

    kennen Sie ein anderes Seniorenheim, wo ein leitender Angestellter über Bewerberzahlen u.s.w. öffentlich rumprahlt? Ich nicht.

  75. Wenn, wie hier, zu diesem Thema so heiß und intensiv – insbesondere über Internas – diskutiert wird, muss etwas mit dem Zepernicker Seniorenheim im Argen liegen.
    Die Lokalpresse muss am Thema dranbleiben.

  76. Frau Heike,

    zu dem ersten äußere ich mich erst gar nicht. Zum zweiten. Ja ich kenne andere Seniorenheime, welche ihre zahlen regelmäßig veröffentlichen. Aber kennen Sie ein anderes Seniorenheim, wo derartig in der Öffentlichkeit u.a. von Mitarbeitern diskutiert wird und ein leitender Angestellter versucht (wohl gemerkt versucht) die Situation vor allem untereinander zu entspannen? Ich nicht!
    Die Veröffentlichung von Bewerberzahlen ist, denke ich, legitim und stellt keine Prahlerei dar, wenn sie eine TATSACHE darstellt und hilfreich dabei ist, daß Seniorenheim Zepernick auch einmal anders darzustellen. Denn auch hier sollte nicht nur einseitig berichtet werden.

    Christian Hecker

  77. @Herr Hecker

    ich kann Ihnen da nur Recht geben und hoffe gleichzeitig auf Entspannung der momentanen Situation hier und im Heim.

  78. An Heike:
    Die Äußerung mir der Schweigepflicht kam von mir.
    Was Hr.Hecker angeht, muss ich sagen wenn er im wirklichen Leben genauso ist wie er ier schreibt, habe ich mich wohl ziemlich geirrt was seine Persn angeht, meine Erfahrungen bisher waren leider nicht allzu gut, LEIDER!!!
    Ich muss trotz allem dem zustimmen das wir, die Mitarbeiter der Gesellschaft, bei unserem Arbeitsvertrag eine Schweigeplicht mit unterschrieben haben. Das war „bevor“ dieses ganze Thema entstand. Und das wird in jeder anderen Firma/Einrichtung auch so gehandhabt soweit ich weiß.
    Nun nochma zu Hr. Hecker:
    Es ist dochklar das sie in ihrer eigenen Identität schreiben, sie haben doch auch nicht zu befürchten. Ich denke das ich in meinen Äußerungen auch nichts zu befürchten hätte, jedoch eher ich als sie!!! Und allen anderen geht es dch genauso.
    Gruß,
    S.A.

  79. Eine Schweigepflichtserklärung mögen Sie alle unterschrieben haben, jedoch erscheint mir das Wohl der Bewohner ein höher einzuschätzendes Rechtsgut zu sein.
    Deshalb halte es für legitim UND zwingend notwendig, auf Mißstände in der Pflege aufmerksam zu machen.

    Obiwankenobi

  80. Aber geht das nicht auch auf einem anderen Wege? Na klar liegt uns das Wohl der Bewohner am Herzen, aber diejeingen die hier solche Äußerungen vom Stapel gelassen haben wie „Bewohner werden ruhig gestellt“, schneiden sich doch nur ins eigene Fleisch. Ich könnte noch weniger mit dem Gedanken leben das ich heute mal den Bewohner ruhig gestellt aber und morgen mal nen anderen, nur weil ich wenig Zeit hatte. Ich versuche das Beste draus zu machen und was ich nicht schaffe, bleibt halt liegen. Die Hauptsche ist, die Bewohner fühlen sich wohl und sind in ihrer Würde unangetastet so wie es das Grundgesetz verlangt.
    Ich gehe einfach mal davon aus das ich derjenige Hilfebedürftige Mensch bin und wie ich behandelt werden möchte und da sehe ich keine Medikamente oder ähnliches mit denen ich voll gestopft werden möchte.

  81. Hallo S.A.

    wie soll das denn anders funktionieren, wenn offenbar auch die Mahnungen des MDK bisher nichts erreicht haben?
    Es hat doch einen Grund, wenn Vertreter des Betriebsrates zum Bürgermeister gehen und sich über Mißstände beschweren.
    Ich halte die geschilderten Umstände für äußerst bedenklich und gefährlich – und des wird Zeit, dass sich etwas ändert. Mit oder ohne die Heimleitung.

    Obiwan

  82. Guten Tag,

    anbei der Link zu einem aktuellen Artikel des Bucher-Boten zum Thema:

  83. Hallo S.A.,

    ich freue mich, daß es mir gelungen ist doch zum Nachdenken über die Zweiseiten- oder Medaillengeschichte anzuregen und wenn es indirekt ist. Es ist nicht immer alles so wie es scheint, wie es auf den ersten Blick aussieht oder wie es einem übermittelt wird. Danke an dieser Stelle!

    Das ich unter meinem richtigen Namen schreibe hat überhaupt nichts damit zu tun, ob ich was zu befürchten habe oder nicht. Denn auch ich muß aufpassen, was und wie ich mich äußere, wie es eigentlich jeder andere auch machen sollte!
    Ich würde z.B. auch nie über Details meines Arbeitsvertrages reden, da ich in diesem Moment genauso angreifbar für den Arbeitgeber wäre, wie jeder andere Mitarbeiter auch und als leitender Mitarbeiter höchstwahrscheinlich zusätzlich von den anderen Mitarbeitern angegriffen werden würde, weil ich mich über die allg. Regelungen hinwegsetze und sie es nicht dürfen. Verständlich. Ich unterliege dem gleichen Recht, wie jeder andere auch und müßte ebenso mit Konsequenzen rechnen, wenn ich hier Unterstellungen, Beleidigungen und Drohungen äußern würde.

    Im Gegenteil, in dem ich meinen richtigen Namen benutze gebe ich noch Straße und Hausnummer von mir bekannt. Also ich denke nicht, daß es unbedingt von Vorteil ist, wenn man eine andere Meinung hat, sich kritisch Beiträgen gegenüber äußert und jeder weiß wer man ist und wo man wohnt. Oder?

    Wie gesagt. Ich möchte auch einmal die andere Seite aufzeigen, der einseitigen Berichtserstattung entgegenwirken und versuchen einwenig die Spannung unter den Mitarbeitern zu lösen. Und dafür Schreibe ich unter meinem richtigen Namen!

    Gruß

    Christian Hecker

  84. Grundsätzlich denke ich, ist doch Bewegung in diesen „Blog“ gekommen und von „im Kreis drehen“ kann doch eigentlich gar nicht mehr die Rede sein.

    Noch ein Wort an unsere politischen Vertreter hier.
    Wenn Sie hier mitreden, sollten Sie fairer Weise den Mitarbeitern und allen anderen zu erkennen geben, daß Sie ein politisches Interesse verfolgen und sie nicht im Glauben lassen, daß Sie unabhängige und unvoreingenommene Außenstehende sind, welche nur frei Ihre Meinung äußern!
    Bitte nicht falsch verstehen! Einige Äußerungen bzw. Ratschläge sind wirklich gut, aber bei anderen ist eindeutig die Parteilinie wiederzuerkennen.

  85. Hallo Herr Hecker,

    Ihre Artikel machen Eindruck. Sachlich, klar und unaufgeregt. Damit vermitteln Sie mir das Gefühl, dass Sie ein Mensch sind, mit dem man reden kann und das doch letztlich alles nicht so schlimm ist und sich für alles eine gütliche Regelung finden läßt.

    Allerdings drängt sich mir auch die Frage auf, wieso es dann schon so lange Mißstände im Seniorenheim gibt.
    Das Seniorenheim ist ja einer der größten Arbeitgeber im Ort und da kommt es zwangsläufig vor, dass ich Mitarbeiter der Einrichtung kenne. Wenn diese dann von den Zuständen im Heim, insbesondere bei der Pflege, berichten, hört sich plötzlich alles gar nicht mehr so gut an.
    Man spricht von Einschüchterungsversuchen (auch gegenüber den Bewohnern), plötzlichen Personalumsetzungen, einer Zunahme des Drucks seit der Berichterstattung in den Medien, Mitarbeitern des Heimes die PRIVATräume der Geschäftsführung bewirtschaften müssen und überraschenden fristlosen Kündigungen.
    Natürlich kann es immer sein, dass einzelne Mitarbeiter keinen Blick für das Große Ganze haben und Entscheidungen der Leitungsebene nicht erfassen können oder sich gar für vermeintlich schlechte Behandlung rächen wollen. Aber so viele auf einmal… ?
    Bei mir entsteht immer mehr der Eindruck, dass es keine angemessene Personalpflege gibt, für eine fachlich gute Arbeit unzureichende Arbeitsbedingungen und dass alle Beteuerungen letztendlich Lippenbekenntnisse sind.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass zufriedene Mitarbeiter geschlossen hinter ihrem Arbeitgeber stehen – ihre tun das nicht!

    Und darüber täuschen auch schöne Worte nicht hinweg.

    Obiwan

  86. Als ehemalige Mitarbeiterin vom SHZ erlaube ich mir ebenfalls ein Statement abzugeben!
    Es ist ein Wunder, daß endlich Menschen den Mut gefunden haben auf die miese Personalpolitik im SHZ hinzuweisen. Diese Mißstände liegen in der Leitung (KUHN,HECKER,SPRENG) und nicht an den Pflegekräften. Ein Pflegeheim kann nur dann wirklich gut sein, wenn es auch gut geführt wird. Leider hat sich in den letzten Jahren alles in dem Haus verschlimmert, als verbessert. Warum gehen so viele ehemalige Mitarbeiter vor Gericht? Warum verdrehen Angestellte beim Arbeitsamt, bei Gericht u. a. öffentlichen Einrichtungen die Augen wenn der Name – G. Kuhn – fällt? Können sich so viele Leute irren?
    Leiden tun nur die Heimbewohner. Vielleicht sollte sich die Leitungsebene das PFLEGELEITBILD nochmal gründlich durchlesen – inne halten – nachdenken und überlegen was die letzten Jahre falsch gelaufen ist!
    Ich habe viel gutes, aber viel mehr schlechtes in meiner Zeit im SHZ erlebt. Zwischenmenschlichkeit, Vertrauen und Achtung sind Worte die vielen in dem Haus fremd sind. Man wird verurteilt, abgestempelt und angezählt (auf Veranstaltungen), wenn man nicht lächelte – ja sogar mit Abmahnungen wurde gedroht! Was für Zustände wenn sogar Angehörige von Bewohnern, mangelns Lächeln angezählt werden – die Frau Kuhn nicht zuordnen konnte……

    Mein damaliger Abschied viel mir schwer, da Fr. Kuhn mit mir auch nicht fair umgegangen ist. Ich hatte lange zu knabbern, aber bin aus heutiger Sicht dankbar für meine Kündigung!!!!!
    Danke Frau Kuhn, Sie gaben mir damit die Möglichkeit mehr aus meinem Leben zu machen und nicht mehr ihr Sklave zu sein. Ich habe viel erreicht und strebe nach Glück! Sie zeigten mir, wie man es nicht macht!!!!!

  87. Obiwan
    Gleich noch vorweg: Es ist faszinierend, wie Sie und andere der Auffassung sind, dass hier oder anderswo die Meinungen von 160 Mitarbeitern geäußert wurden und werden. Ich denke, da verwehren sich bestimmt einige Mitarbeiter gegen. Ebenso so, wie der Artikel im Bucher- Boten unter den Mitarbeitern eher nach hinten losging.

    Hallo Obiwankenobi!

    Als erstes möchte ich Sie einmal fragen, was Ihre eigentliche Motivation ist!?

    Das einschätzen, was ein höherwertiges Rechtsgut ist und was nicht, sollten Sie anderen überlassen. Alles andere wäre Anarchie!
    Ohne Grund hat der Gesetzgeber die Rechte von Bewohnern und Patienten nicht unter eine (u.a. auch Berufsgruppenbezogene) Schweigepflicht gestellt und das bereits bevor der Arbeitsvertrag mit seiner zusätzlichen Schweigepflicht zum Tragen kommt und dann wäre da noch das BGB.
    Gut nachzulesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Verschwiegenheitspflicht

    Ich denke, das kippen von Gesetzen und der Pflegeversicherung kann weder vom Seniorenheim Zepernick, noch dessen Leitung bzw. der Person, Frau Dr. Kuhn, verlangt werden.
    Und der freundliche Hinweis von mir auf die Schweigepflicht, weil ein anderer die entsprechenden Passagen vielleicht über die Zeit vergessen hat, ist auch kein Einschüchterungsversuch sondern lediglich ein FREUNDLICHER Hinweis, da wahrscheinlich jemand gerade unwissentlich gegen Gesetze verstößt!

    Abgesehen davon, wenn es die in diesem Ausmaß beschriebenen Mißstände geben würde, warum bleiben die Bewohner bei uns, warum passiert nichts durch die ständigen anonymen Anzeigen beim MDK und Heimaufsicht und warum bleiben letzten Endes auch die Mitarbeiter bei uns, wenn es bei uns mit der Bezahlung und den Arbeitsbedingungen so schlecht ist?

    Glauben Sie der MDK oder die Heimaufsicht wären nicht verpflichtet gewesen, bei derartigen Anschuldigungen einzuschreiten? Ich denke schon!

    Wenn Sie die Mißstände kennen, von denen Sie sprechen, bitte ich um Rückäußerung in welchen Fällen Sie Anzeige gegen jemanden bei uns gestellt haben! Oder warum nicht! Oder ob Sie den Vorfall wenigstens der Leitung gemeldet haben, nachdem er Ihnen bekannt wurde?!

    Ebenso frage ich mich, woher Sie wissen, daß die Betriebsräte sich über die Mißstände beschwert haben wollen!? Aus der Presse? Hörensagen?
    Soweit mir bekannt ist, hat lediglich ein informatives Treffen mit dem Bürgermeister stattgefunden, wo sich die Betriebsräte über die Möglichkeiten bzw. Aussichten nach Kündigung des Pachtvertrages erkundigten. Hintergrund war die Befürchtung Arbeitsplätze zu verlieren und die Absicht für die anderen Mitarbeiter zu klären, wie es weitergeht. Und das finde ich verständlich in der Funktion der Interessenvertretung der Arbeitnehmer. Warum sollten sich unsere Betriebsräte beim Bürgermeister beschweren? In wie fern wäre der Bürgermeister der richtige Ansprechpartner für Beschwerden von Betriebsräten?

    Offensichtlich gibt es auch hier zwei verschiedene Informationen, aber wer von uns hat danach schon mal mit den Betriebsräten gesprochen? Ich schon und ich verlasse mich da wirklich eher auf die Aussagen von Mitarbeitern im Betriebsrat, als auf die des Bürgermeisters oder der Presse. Denn aus eigener Erfahrung „Mitarbeitern Zutritt verwehrt“, weiß ich aus erster Hand, wen man glauben kann und wem nicht! Ich war dabei!

    Zusammenfassend möchte ich sagen (und so äußere ich mich immer), daß Verstöße gegen Gesetze nicht hingenommen werden und wenn nötig zur Anzeige gebracht werden und ich jeden auffordere selbiges zu tun. Das sehe ich nicht nur als „legitim“ an, sondern als eine Pflicht, zum einen ethisch und moralisch und zum anderen gesetzlich!
    Was ich verurteile und mit Verlaub, daß werde ich auch weiterhin frei äußern, daß Tatsachen verdreht bzw. absichtlich unrichtig dargestellt werden und die Schweigepflicht unter dem Deckmantel „Mißstände“ gebrochen wird! Das ist für mich ein klarer Mißbrauch!

    Christian Hecker

  88. Das ist ja die pure Verzweifelung die aus ihren Worten spricht, Herr Hecker!
    Sie reiten ja so sehr auf der sog. „Schweigepflicht“ rum, als ob es nichts wichtigeres gibt. Sie glauben wohl, damit können Sie Kritik ersticken. Lesen Sie mal den Beitrag von Rosi – darin können Sie sich doch gut erkennen.

  89. http://www.gruene-niederbarnim.de

    Die Entscheidung über das Zepernicker Seniorenheim fällt voraussichtlich am 27.08.2007. Dann müssen Panketals Gemeindevertreter bekunden, wer die Geschicke der Einrichtung zukünftig lenken soll.
    Erfreulich ist, dass die Probleme des Heimes bzw. die Kritik an seiner Leitungsriege nach Jahren endlich zur öffentlichen Debatte stehen.

    Jüngst veröffentlichte der Bucher-Bote einen Artikel mit interessanten Hintergründen und die Online-Diskussion auf http://www.bar-blog.de verzeichnet indes fast 90 Kommentare.
    Dabei entpuppte sich das wachsende Stimmengewicht von Befürwortern des „Kuhn-Kurses“ als offensichtlicher Fake.

    Einige Kommentatoren hatten sich (wie Daten des Administratorenbereiches belegen) augenscheinlich bis zu 5 Identitäten zugelegt und diskutierten streckenweise mit sich selbst. Ob dies aus eigenem Antrieb geschah oder strategisch beauftragt wurde…wer weiß es?

    Wir gehen davon aus das Panketals Abgeordnete, angesichts der extrem brisanten und sensiblen Thematik, die vorliegenden Fakten besonders gründlich prüfen werden.
    Das „in der Endabrechnung“ das Wohl von Bewohnern und Mitarbeitern des Heimes primäre Verpflichtung sein muss, steht dabei wohl außer Zweifel.

  90. Schauen wir mal, sich die Gemeindevertretung Panketals in den kommenden Wochen positioniert und letztlich entscheidet.
    Immerhin hat die Diskussion in und außerhalb dieses Blogs dazu geführt, dass die Debatte endlich öffentlich geführt wird und nicht weiter im „Untergrund schwelt“.Allen die gern alles „so schön belassen wollen wie es ist“ hilft eine wirkliche Auseinandersetzung natürlich nicht weiter.

    Bei aller Anerkennung für das offensive Auftreten Herrn Heckers wirft seine Argumentationslinie gelegentlich die Frage auf, ob er die letzten Jahre „in einem Paralleluniversum“ verbracht hat.Seine Aussage“ Die Kritik ist jedenfalls angekommen und ich werde mich intensiv damit beschäftigen!“ lässt u.a. den Schluss zu, er habe die Unzufriedenheit von Mitarbeitern, Bewohnern, Gewerkschaftsvertretern und vielen anderen erst jetzt bewusst wahrgenommen. Damit wäre er im Raum Panketal allerdings eine Minderheit.

    Was letztlich meine Bedenken hinsichtlich einer „Meinungsmanipulation“ angeht, hat das Ganze relativ wenig mit Orakeln, Unterstellungen oder Glaskugeln, sondern vielmehr mit an sich sehr nüchternen Zahlen- und Buchstabenkombinationen aus dem Administratorenbereich zu tun, die mich im Normalfall nicht wirklich interessieren.
    Diesmal war die Häufung von ablesbaren 2-5-fach-Identitäten allerdings extrem auffällig .Streicht man die Kommentare, in Folge dessen, auf eine entsprechende Zahl von Einzelkommentatoren zusammen, bleiben besonders aus dem Kreise jener, deren Äußerungen Herrn Hecker offensichtlich besonders freuen, nicht mehr sehr viele übrig.

    Natürlich ist es weder verboten noch strafbar einer Diskussion mit einem hausgemachten „Hinter mir stehen Millionen-Effekt“ „beleben zu wollen“.Ob es allerdings einer fairen Auseinandersetzung dienlich ist wage ich unverändert zu bezweifeln.

    Abschließend würden ich mich freuen wenn die Kommentatoren dieses Beitrags die Entwicklung in dieser Angelegenheit weiterhin rege und kontrovers begleiten. Sie können sicher sein das das Barnim-Blog erneut berichten wird.Für weitere Fragen und Anmerkungen zu diesem Beitrag stehe ich unter meiner Email-Adresse: lewarkstefan(at)web.de gern zur Verfügung.

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