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	<title>Kommentare zu: Carsten Bockhardt überreicht die Kettensäge an Jürgen Jankowiak</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 21:06:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Silke Grünberg</title>
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		<dc:creator>Silke Grünberg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 07:43:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Andreas: Das sehe ich genau so, dem braucht man nichts hinzufügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Das sehe ich genau so, dem braucht man nichts hinzufügen.</p>
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		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4173</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 22:14:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael: Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß, Ja oder Nein.

Wer sich mit dem Fall der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 näher beschäftigt hat, weiß, dass man guten Willens allen Interessen mit Leichtigkeit gerecht hätte werden können (abgesehen von denjenigen Leuten, die sich am herabfallendem Herbstlaub der Bäume stören).

Dass wir keine Öko-Romantiker oder Öko-Extremisten sind, haben wir mit unserer klaren Alternativlösung belegt: Das verkehrsgerechte Ausbaukonzept für die K6005 des Verkehrsplaners Dr. Dittmar Hunger. Dem hat sich der Landkreis leider verweigert.

Im Übrigen fängt Natur- und Umweltschutz vor unserer eigenen Haustür an. Und nicht nur, um zu zeigen, dass wir fortschrittlich sind und mit bestem Beispiel vorangehen möchten. Wir können nicht die Finger auf Brasilien oder Indonesien richten, wenn wir uns klaren Alternativen, unsere Kulturlandschaft zu erhalten, vor der Haustür verweigern. Denn wir verhungern nicht, wenn wir das Holz der Allee nicht nutzen.
Umwelt- und Sozialpolitik ist eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen Zeit. Ich jedenfalls möchte und werde meinen (auch noch so kleinen) Beitrag dafür leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael: Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß, Ja oder Nein.</p>
<p>Wer sich mit dem Fall der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 näher beschäftigt hat, weiß, dass man guten Willens allen Interessen mit Leichtigkeit gerecht hätte werden können (abgesehen von denjenigen Leuten, die sich am herabfallendem Herbstlaub der Bäume stören).</p>
<p>Dass wir keine Öko-Romantiker oder Öko-Extremisten sind, haben wir mit unserer klaren Alternativlösung belegt: Das verkehrsgerechte Ausbaukonzept für die K6005 des Verkehrsplaners Dr. Dittmar Hunger. Dem hat sich der Landkreis leider verweigert.</p>
<p>Im Übrigen fängt Natur- und Umweltschutz vor unserer eigenen Haustür an. Und nicht nur, um zu zeigen, dass wir fortschrittlich sind und mit bestem Beispiel vorangehen möchten. Wir können nicht die Finger auf Brasilien oder Indonesien richten, wenn wir uns klaren Alternativen, unsere Kulturlandschaft zu erhalten, vor der Haustür verweigern. Denn wir verhungern nicht, wenn wir das Holz der Allee nicht nutzen.<br />
Umwelt- und Sozialpolitik ist eine der wichtigsten Aufgaben der heutigen Zeit. Ich jedenfalls möchte und werde meinen (auch noch so kleinen) Beitrag dafür leisten.</p>
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		<title>Von: Karl-Heinz</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4147</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 14:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Micha: Wir sind keine Ökoromantiker und auch keine Ökoextremisten, sondern haben vor einem deutschen Oberverwaltungsgericht die Rettung dieser Allee erkämpft, die ich jeden Morgen selbst entlangfahre. Hier ging es darum, dass EU-Fördermittel genutzt werden sollten, um eine geschützte Allee zu vernichten - das haben wir verhindert.

Meine persönliche Meinung zur Nutzung dieser Straße: Man sollte eine Fahrradstraße daraus machen, wie zwischen Lobetal und Ladeburg. Mit Tempo 20 für alle und Vorfahrt für die radelnden Kinder, die von Rüdnitz über Danewitz nach Biesenthal zur Schule fahren.

Wenn Du Lust hast, komm doch einfach zur nächsten Veranstaltung der Initiative &lt;b&gt;Barnimer Baumschutzstammtisch&lt;/b&gt; vorbei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Micha: Wir sind keine Ökoromantiker und auch keine Ökoextremisten, sondern haben vor einem deutschen Oberverwaltungsgericht die Rettung dieser Allee erkämpft, die ich jeden Morgen selbst entlangfahre. Hier ging es darum, dass EU-Fördermittel genutzt werden sollten, um eine geschützte Allee zu vernichten &#8211; das haben wir verhindert.</p>
<p>Meine persönliche Meinung zur Nutzung dieser Straße: Man sollte eine Fahrradstraße daraus machen, wie zwischen Lobetal und Ladeburg. Mit Tempo 20 für alle und Vorfahrt für die radelnden Kinder, die von Rüdnitz über Danewitz nach Biesenthal zur Schule fahren.</p>
<p>Wenn Du Lust hast, komm doch einfach zur nächsten Veranstaltung der Initiative <b>Barnimer Baumschutzstammtisch</b> vorbei.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4145</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 13:46:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo liebe Leute!

Ich kenne die Straße aus jahrelangem Befahren und Erleben. Und ein Ausbau ist m.E. bitter notwendig. Nach Außen abfallende Straßen (zumindest Danewitz Richtung Grüntal) machen ein mittiges Fahren erforderlich, was bei Gegenverkehr natürlich zum Problem werden kann. Und ganz ehrlich, wenn ich mich entscheiden muss zwischen Gesundheit der Autofahrer (Menschen!) und den Bäumen, schmeß ich die Kettensäge persönlich an! Sicher find ich die Alleen auch schön und erlebenswert, aber die wurden schlichtweg in einer völlig anderen Zeit geplant. Wenn der Kurfürst mit seiner Kutsche da durchkam, mag das ja ok gewesen sein. Aber heute gelten andere Ansprüche. Alles andere wäre pure Öko-Romantik. Dieser Planet stirbt wegen der Abholzung der Regenwälder und des Abbrennens möglichst des letzten fossilen Brennstoffes. Aber nicht an der Fällung einer Allee, für die man noch locker Ersatzpflanzungen durchführen kann. Deswegen lasst uns die wahren Probleme angehen und nicht irgendwelche Bäume im Barnim besetzen, was eh keiner wahrnimmt. Ökoextremismus ist für mich mindestens genauso kontraproduktiv wie Extemismus am Ökosystem Erde. 

Soweit erstmal,
der Micha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leute!</p>
<p>Ich kenne die Straße aus jahrelangem Befahren und Erleben. Und ein Ausbau ist m.E. bitter notwendig. Nach Außen abfallende Straßen (zumindest Danewitz Richtung Grüntal) machen ein mittiges Fahren erforderlich, was bei Gegenverkehr natürlich zum Problem werden kann. Und ganz ehrlich, wenn ich mich entscheiden muss zwischen Gesundheit der Autofahrer (Menschen!) und den Bäumen, schmeß ich die Kettensäge persönlich an! Sicher find ich die Alleen auch schön und erlebenswert, aber die wurden schlichtweg in einer völlig anderen Zeit geplant. Wenn der Kurfürst mit seiner Kutsche da durchkam, mag das ja ok gewesen sein. Aber heute gelten andere Ansprüche. Alles andere wäre pure Öko-Romantik. Dieser Planet stirbt wegen der Abholzung der Regenwälder und des Abbrennens möglichst des letzten fossilen Brennstoffes. Aber nicht an der Fällung einer Allee, für die man noch locker Ersatzpflanzungen durchführen kann. Deswegen lasst uns die wahren Probleme angehen und nicht irgendwelche Bäume im Barnim besetzen, was eh keiner wahrnimmt. Ökoextremismus ist für mich mindestens genauso kontraproduktiv wie Extemismus am Ökosystem Erde. </p>
<p>Soweit erstmal,<br />
der Micha</p>
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	<item>
		<title>Von: Silke Grünberg</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4090</link>
		<dc:creator>Silke Grünberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 21:17:54 +0000</pubDate>
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		<description>Eventuell wird Carsten Bockhardt demnächst den wissenschaftlichen Nachweis, durch einen unabhängigen Gutachter selbstverständlich, erbringen lassen, dass der Mensch auch ohne Sauerstoff weiterleben kann...besser sogar!!!Wozu dann noch die Bäume dulden, diese miesen Platzverschwender. Die &quot;klugen Köpfe&quot; im Barnim sind doch in besonderer Weise bockig - kreativ!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eventuell wird Carsten Bockhardt demnächst den wissenschaftlichen Nachweis, durch einen unabhängigen Gutachter selbstverständlich, erbringen lassen, dass der Mensch auch ohne Sauerstoff weiterleben kann&#8230;besser sogar!!!Wozu dann noch die Bäume dulden, diese miesen Platzverschwender. Die &#8220;klugen Köpfe&#8221; im Barnim sind doch in besonderer Weise bockig &#8211; kreativ!</p>
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		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4088</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 21:08:14 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist wie beim ehemaligen &quot;System Schulz&quot; in Eberswalde: Es gibt nicht nur ein schwarzes Schaf, im wahrsten Sinne des Wortes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wie beim ehemaligen &#8220;System Schulz&#8221; in Eberswalde: Es gibt nicht nur ein schwarzes Schaf, im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Reckin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2007/06/19/carsten-bockhardt-ueberreicht-die-kettensaege-an-juergen-jankowiak/#comment-4079</link>
		<dc:creator>Stefan Reckin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:32:08 +0000</pubDate>
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		<description>18 Bäume soll also dass (viel zu oft im Barnim) Unvermeidliche ereilen. Alle 18 sind ganz offensichtlich vom Holzbock(hardt) befallen. Ein Los, dass absehbar war. Schlechte Verlierer reagieren so, wenn man sie nicht mehr mitspielen läßt. Mich persönlich wundert es, dass &quot;nur&quot; 18 dran glauben sollen. Ich hätte bei dieser Art Schädling mit einer endgültigen Lösung gerechnet.
Ein wenig mutet das alles wie ein Streit im Kindergarten an. 

Jeder sieht, dass der kleine pickelige Kevin oft Unrecht hat. Manchmal kann er sich seine Freunde kaufen, aber manchmal hilft dann nur die Drohung mit einem großen Hund oder Bruder.

Und große Brüder haben die kleinen Kevins in den Brandenburger / Barnimer Ämtern doch reichlich, oder ... ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>18 Bäume soll also dass (viel zu oft im Barnim) Unvermeidliche ereilen. Alle 18 sind ganz offensichtlich vom Holzbock(hardt) befallen. Ein Los, dass absehbar war. Schlechte Verlierer reagieren so, wenn man sie nicht mehr mitspielen läßt. Mich persönlich wundert es, dass &#8220;nur&#8221; 18 dran glauben sollen. Ich hätte bei dieser Art Schädling mit einer endgültigen Lösung gerechnet.<br />
Ein wenig mutet das alles wie ein Streit im Kindergarten an. </p>
<p>Jeder sieht, dass der kleine pickelige Kevin oft Unrecht hat. Manchmal kann er sich seine Freunde kaufen, aber manchmal hilft dann nur die Drohung mit einem großen Hund oder Bruder.</p>
<p>Und große Brüder haben die kleinen Kevins in den Brandenburger / Barnimer Ämtern doch reichlich, oder &#8230; ?</p>
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