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Berlin-Usedom-Radtouren mit Pause

radweg-berlin-usedom.jpgDer Rad-Fernweg Berlin-Usedom führt quer durch den Barnim. Landschaftlich besonders reizvoll ist der Abschnitt zwischen der Langerönner Mühle und Biesenthal. Schon im Vorjahr erinnerte jedoch der Parcour ein wenig an Querfeldeinrennen, da nach Regenfällen viele Pfützen standen.

In diesen Tagen bessert das Amt Biesenthal-Barnim die Oberfläche aus. Mit Split, Harke und Schippe, wie ich beobachten konnte. Keine Ahnung, wie lange das ohne Rüttler halten wird.

Wer übrigens plant, den Radweg von Berlin nach Usedom einmal durchgehend zu befahren, dem sei das Angebot „Radtouren mit Pause“ des Panketalers Sven Pause empfohlen, der begleitete Touren für Gruppen und Familien im Programm hat.

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Der Abschnitt ist wirklich der schönste zwischen Ladeburg und Finowfurt. Aber ich finde die Löcher garnicht so schlimm, der dieser Weg hat zumindest Chancen zur Veränderung.

    Der Vorteil der Kieswege ist doch auch, daß die Schäden mit einfachen Mitteln repariert werden können. Bei Schäden in Asphaltwegen wird alles wesentlich aufwendiger, was den Verkehrsicherungspflichtigen oft sehr lange mit einer Reparatur warten läßt. Und die Kieswege passen sich viel besser in die Landschaft ein.

  2. @rc505: Ich bin vollkommen der gleichen Meinung. Diese Kieswege zwischen Langerönne und Biesenthal sind im Vergleich zu den Asphalt-Fahrrad-Autobahnen auch angenehmer zu fahren. Und schneller und preiswerter auszubessern. Allein schon, dass das Amt Biesenthal-Barnim eine ganze Ladung Splitt-Kies-Gemisch spendiert und zwei Leute losschickt, die das mit der Schaufel verteilen, ist löblich.