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Alle Artikel im April 2007

O-Bus in ZürichOberleitungsbusse zählen zu den sichersten, leisesten, leistungsfähigsten und umweltverträglichsten Transportmitteln überhaupt. Weltweit werden vielerorts die Netze generalüberholt und erweitert, so in vielen skandinavischen Metropolen, in der Schweiz, in Kanada und natürlich in China. Moderne O-Obusse sind äußerst flexibel einsetzbar und erreichen im Stadtverkehr Beschleunigungen, die über denen der meisten PKW liegen. Dieselbussen sind sie weit überlegen.

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Es ist ein wunderschöner Frühlingsvormittag mit Sonnenschein und blauem Himmel. Ich habe einen freien Tag und hänge die Wäsche auf. Dann sitze ich auf der Bank, an meinem Teich und sehe den Fröschen bei ihrem emsigen Treiben zu. Der Kirschbaum blüht, die Vögel zwitschern und ich beobachte eine Misteldrossel bei Baden. Nichts treibt mich, rein gar nichts. Der Hund scharwenzelt um den Teich herum, versucht vergeblich, eine Hummel zu fangen und legt sich dann zu meinen Füßen nieder.

Diese, beinahe kitschige Idylle, zerstört das Geheul von Sirenen. Auf der Straße in weiter Ferne, rasen plötzlich Polizeiwagen und Feuerwehren in Richtung Schönfeld. Einige Hunde der Siedlung stimmen ein, sie beginnen zu winseln und zu heulen. Ich werde neugierig und gehe ein Stück in Richtung Feld, den Hund im Schlepptau. Er drückt sich dicht an mich, denn diese Sirenengeräusche verunsichern ihn. Den blauen Himmel über Schönfeld trübt eine riesige, fast schwarze Rauchwolke. Es brennt dort irgendwo, das ist klar und ich wünsche nichts sehnlicher, als dass es sich um ein unbewohntes Haus, um ein ausgeufertes Lagerfeuer oder andere unbedeutende Dinge handelt. Zunächst erfahre ich aus der Nachbarschaft, dass wohl ein alter, leer stehender Stall brennen würde. „Tatsächlich nichts von Bedeutung“, denke ich. Und: “Da will wohl einer seine Ruine kostengünstig loswerden.“

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Porta Niagra in Trier - wie aus dem Märchen(Teil 1 erschien am 31. März 2007, Teil 2 am 7. April 2007)

Die Jungs und Mädchen vom Marketingsee

Die Chefs des Schrottunternehmens waren der Verzweiflung nahe. Was das Umweltamt und die Baubehörde nicht alles von ihnen verlangten. Es wurde Zeit, dass endlich die beiden Verwaltungsbeamten aus dem Urlaub zurückkamen um die Genehmigung des Bauantrages zu beschleunigen, denn schließlich hatte man sich deren Hilfe einiges kosten lassen. Der eine Chef kam kaum noch dazu, die Baustelle seiner Villa am nahegelegenen Marketingsee zu besuchen. Die Villa und das dazugehörige Grundstück waren in der Größe geplant, dass der Chef in jede Richtung einen Pistolenschuss abgeben konnte und die Kugel dennoch auf dem eigenen Grundstück landete. Bei der „Vermessung“ musste dem Chef erst mal erklärt werden, dass man sich zwar im sogenannten Wilden Osten befände, aber auf keinen der Gemeindemitarbeiter verzichten konnte und deshalb die „Vermessung“ mittels Faustfeuerwaffe am Tage unterbleiben muss. So blieb nur die Möglichkeit, sich nachts in Heidengrind unter die Jäger zu mischen. Da dieses allerdings auch für die Gegner der Baupläne ungeahnte Möglichkeiten eröffnete, wurde davon abgesehen.

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Das Eisenhüttenstadt-Blog steht von Anfang an in unserer Blogroll, und das zu Recht. Für mich gehört es zu den drei besten Städte- und Regionalblogs in Berlin und Brandenburg. Regelmäßig wird auch die kulturelle Landschaft rund ums Eisenhüttenkombinat Ost beleuchtet und in den spannenden Kontext dieser jungen Stadt Eisenhüttenstadt gesetzt.

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Alle Jahre wieder servieren uns die Medien ein ebenso bekanntes wie spannendes Thema: „Wie arbeitsam und dienstbeflissen sind unsere Abgeordneten?“ Dabei wurde speziell den Europaabgeordneten gelegentlich harsche Kritik zuteil. So filmte z.B. das englische Fernsehen einige Mandatsträger, „die sich in Anwesenheitslisten eintrugen und sofort oder kurz darauf ins Wochenende verschwanden, also Sitzungsgelder erschlichen“.

Wie aber sieht es in den Stadt- und Gemeindeparlamenten, als „der Nahkampfzone des politischen Wirkens“, aus?

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Das Signal war deutlich. Etwas 130 Menschen zogen am gestrigen Morgen die Dorfstraße Klein-Ziethens entlang um gegen die geplante Errichtung einer industriellen Ferkelmastanlage zu protestieren. Die Beteiligten waren sich einig ,: das Projekt bringt der zukunftsträchtigen Tourismusregion nur Nachteile und hat im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin nichts zu suchen. Viele Teilnehmer machten darüber hinaus auf die Qualen der besonders intelligenten Tiere in den „Mastfabriken” aufmerksam. Die 4-jährige Lea Lott zeigte ihre Solidarität mit den Ringelschwänzen in besonderer Weise. „Auch ich bin ein Ferkel“ , war auf ihrem Plakat zu lesen Zur Untermauerung dieser Aussage hatte sich die Jungedemonstrantin eigenhändig mit einem „entsprechend wilden „Make-up“ versehen.

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Porta Niagra in Trier - wie aus dem Märchen(Teil 1 erschien am 31. März 2007)

Der Anwalt kam pünktlich im Schrottunternehmen an um sich mit der Aktenlage vertraut zu machen. Als erstes fiel ihm auf, dass alle sehr nervös und auch sehr traurig waren. Die Einwohner von Schweinebaum und Heidengrind würden die Vorteile einer Müllverbrennungsanlage und dass es absolut keine Nachteile gäbe, nicht verstehen. Viele würden sogar Leserbriefe an die Regionalzeitung schreiben, alle gegen die Anlage.

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burgerpost-april-2007.jpgAm Freitag, dem 6. April 2007, erscheint die Aprilausgabe der „Barnimer Bürgerpost“.

Die Barnimer Bürgerpost ist eine unabhängige monatliche Leserzeitschrift.

Die „Barnimer Bürgerpost“ ist eine 16-seitige unabhängige monatliche Leserzeitschrift.
Downloadbereich und Verkaufstellen

Inhalt der „Barnimer Bürgerpost“ im April 2007

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Gymnasium Bernau
Am Dienstag vor Ostern begingen die diesjährigen Abiturienten im Barnim ihren letzten Schultag. Auch am Paulus-Praetorius-Gymnasium in Bernau feierten 165 Absolventen in ausgelassener Stimmung den Abschied von der Penne im Glaskasten.

In den kommenden Wochen stehen nun die mündlichen und schriftlichen Prüfungen ins Haus. Wir vom Barnim-Blog wünschen dem Abitur-Jahrgang 2007 für die Prüfungen viel Glück und beste Ergebnisse! Euer Motto „ABI 007 – Mit der Lizenz zur Intelligenz“ sollte ein gutes Omen sein.

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Panketal ist eine vergleichsweise reiche Gemeinde. Mit einer Kaufkraft von 18821 € pro Kopf belegten die „Speckgürtler“2006 im Vergleich der neuen Bundesländern einen herausragenden 5. Platz. Gestiegen ist allerdings auch die Kriminalität vor Ort. Nach Aussage von Bürgermeister Rainer Fornell „stieg die sogenannte Häufigkeitszahl „Straftaten pro 100.000 Einwohner“ von 5.441 in 2005 auf 6.798 in 2006. Neben den Diebstahlsdelikten verzeichnete dabei insbesondere die Zahl der Sachbeschädigungen einen deutlichen Zuwachs. Die Fakten verursachen zunächst eine gewisse Ratlosigkeit, da es auf den ersten Blick nicht einleuchtet, warum eine derart finanzstarke Region mit „Ghetto-Problemen“ zu kämpfen hat.

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