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Offener Brief an Platzeck, Bierwirth und Baaske

In einem offenen Brief an Petra Bierwirth, Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Barnim, Ministerpräsident Mathias Platzeck und den SPD-Fraktionschef im Landtag, Günter Baaske. hat die Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau e.V. den Umgang der Brandenburger SPD mit kritischen Stimmen aus den eigenen Reihen hinterfragt. Der Brief beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung des SPD-Unterbezirks mit Dr. Andreas Steiner. Dieser sei „das Salz in der Suppe bei der SPD. Er lässt sich nicht den Mund verbieten und deshalb wird jetzt ein Parteiordnungsverfahren angestrengt.“

via MOZ

Andreas ist den Lesern des Barnim-Blogs als einer der aktivsten Kämpfer um den Erhalt der Rüdnitz-Allee bekannt. Ihm gebührt ein Großteil des Erfolges, dieses Naturdenkmal vor der Abholzung bewahrt zu haben. Andreas, wir vom Barnim-Blog wünschen Dir für die Auseinandersetzungen mit der Nomenklatura viel Erfolg! Viele Deiner Genossen stehen hinter Dir!

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5 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Lieber Karl-Heinz,
    ganz herzlichen Dank Dir und Deinen Redakteurinnen und Redakteuren des Barnim-Blogs für Eure Solidarität!

  2. Das hatten wir alles schon. Parteiverfahren wegen kritischer Meinungsäusserung. Wie es ausging, ist seit November 89 bekannt.
    Aber die Pseudo-Genossen schreiten ja Seit an Seit bei jeder Wahl immer noch sicher über die 5 Prozent, wenn`s auch manchmal schon knapp wird. Wird jetzt hier die 100%-Linie gefahren? Schlag nach bei Erich: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer“! Ich verfolge die Geschehnisse um die Allee nun schon sehr lange und sehr aufmerksam, habe auch meine Meinung zu bestimmten Personen kund getan. Ich hoffe, lieber Herr Dr. Steiner, Sie lassen sich von dem Polit-Mob nicht beeindrucken und ziehen Ihre Linie weiter durch! Wir brauchen in Brandenburg noch viel mehr aufrechte, unkorrumpierbare Politker in den Niederungen der großen Weltpolitk, für Glaubwürdigkeit und Realismus und auch als Zeichen, dass nicht alles gleichgültig durchgezogen wird. Die Politikverdrossenheit ist gerade jetzt, begünstigt durch unfähige und aufs eigene Wohl bedachte Möchtegern-Mandatsträger (oder sind es doch nur Marionetten der Wirtschaftsbosse?) schon besorgniserregend und wird weiter genährt. Letztendlich werden dadurch nur die extremen Idioten am braunen Rand gefördert, die sich in den Kommunen mehr und mehr breit machen. Alles Gute weiterhin und viel Kraft für die nächste Zeit!

  3. Lieber „Interessierter Leser“,
    Danke für Ihre mutmachenden, lieben Worte!
    Hoffnung macht es auch, dass sich immer mehr unabhängige Print- und Online-Medien aus Bürgerhand heraus entwickeln, die dem Mainstream die Stirn bieten. In der Region zählen dazu eben der Barnim-Blog
    und die Barnimer Bürgerpost.

  4. Lieber Andreas,

    solche engagierten Bürger wie dich braucht das Land. Trotz deiner SPD-Mitgliedschaft bist Du Mensch geblieben. Viele denken nur an ihre eigene Kariere und vergessen dabei ihre eigenen Freunde.
    Du bist da wenn man dich braucht und fragst nicht nach Rang und Namen. Für dich ist jeder Bürger gleich, ob arm oder reich. Was ich aber am meisten an dir schätze, ist deine Ehrlichkeit. Deine kritischen Worte und deine Offenheit wollen viele nicht hören.
    Aber glaube mir, viele Menschen stehen hinter dir, denn eine Wende braucht das Land. Bleibe so wie Du bist und dein Freundeskreis wird ständig wachsen. Keine Partei und keine Person kann dir jetzt noch ernsthaft weh tun, denn diese große Solidaritätswelle die du erlebt hast, kann dir keiner mehr wegnehmen.
    Birgit

  5. Liebe Birgit!
    Über Eure spontane, öffentlich gemachte Solidaritätserklärung und die Unterschriftenaktion war ich überrascht. Auch habe ich nicht damit gerechnet, dass so viele Unterschriften zusammen kommen.
    Mein großer Dank geht damit natürlich auch an die Bürgergemeinschaft gegen Sozialabbau e.V. Angermünde und alle weiteren Menschen, die sich in dieser Situation für mich einsetzen.