web analytics

And the Winner is … die Uckermark

Die für den Ausbau der K6005 zwischen Rüdnitz und Danewitz geplanten Fördermillionen gehen, wie gestern bekannt wurde, in die Uckermark. Da werden in Prenzlau jetzt wohl kräftig die Gläser klingen. Bedanken müssen sich unsere nördlichen Nachbarn allerdings bei Barnims Wirtschaftsdezernent Carsten Bockhardt., ohne dessen „Scheuklappenpolitik“ die Gelder bis zu letzt für die Region um Rüdnitz zu retten gewesen wären. Bockhardt hat es vorgezogen seinen „ den planerischen Auffahrunfall“ seiner Verwaltung , ungeachtet fortgesetzter gerichtlicher Niederlagen ,zu verteidigen und blieb gegenüber machbaren Alternativen erschreckend beratungsresistent.

Das er die Planungen Dr. Hungers als „überholte Standarts aus den 50er-Jahren“ zu diskreditieren versuchte, muss in diesem Zusammenhang als Zeichen mangelnder Fachlichkeit gewertet werden. Wirklich antiquiert zeigte sich lediglich das Duo Bockhardt und Ihrke, das in „Gutsherrenmanier den Karren in den Dreck gezogen hat.“,
Leider beweisen Barnims „Eliteverlierer“ in der Niederlage wenig Sportsgeist und wollen der vitalen Ahornallee noch immer „ans Leder“. Der Fällgenehmigungsantrag hat unverändert Bestand und wird , nachdem die Naturschutzverbände ausführlich Stellung bezogen haben, zu einem bis dato unbekannten Zeitpunkt vom Landesumweltamt entschieden.

Bleibt letztlich zu hoffen, dass die Uckermärker die Fördermittel ökologisch und ökonomisch sinnvoll einsetzen. Was an der K 7303 von Dobberzin über Crussow nach Stolpe geplant ist werden wir recherchieren und schnellstmöglich bloggen.

Am 25.04.2007 feiert die Welt den Tag des Baumes. Freuen wir uns bei dieser Gelegenheit besonders über die hart erkämpfte „Rüdnitzer Baumblüte“.
Im Jahre 1872 sagte Julius Sterling Morten, der Begründer des „Arbor Day“,: „Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft.“

And the Winner is ... die Uckermark auf Facebook teilen
And the Winner is ... die Uckermark auf Twitter teilen
And the Winner is ... die Uckermark auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Abgesehen davon, dass die Uckermark wirklich jede Linse gebrauchen kann und ich sie ihr ehrlich nicht missgönne, kann ich nur sagen, dass Herr Bockhardt in absolut jeder Hinsicht den „point of no return“ längst überschritten hat. Er haucht der Kindermeinung „Krieg‘ ich den Bonbon nicht, soll ihn auch keines der anderen Kindern kriegen“ wirklich Leben ein.
    Glückwunsch Herr Bockhardt zu soviel Teamgeist. Wenn jetzt an den Plänen zum „Umhauen“ der Sauerstoff-Spender festgehalten wird und vielleicht noch reale Steuergelder verbraten werden, kann sogar der letzte Abholzungsbefürworter verstehen, welcher Geist hinter dem Ganzen steht.
    Auch verlieren will gelernt sein. Es ist zu hoffen, dass zukünftig noch einige Lektionen für Carsten B. folgen und das Klassenziel dann doch irgendwann erreicht wird. Mancher Schüler heiratet ja dann am Schluss die Lehrerin.