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Touristenfreundliches Eberswalde

Hundehaufen | Foto: PixelQuelle.deSeit wenigen Wochen hat Eberswalde ein neues schickes Motto, an das man sich leider nicht sofort erinnert, wenn man drauf angesprochen wird (gestern wie morgen in die Zukunft, oder so ähnlich). Okay, es lautet „Tradition in Bewegung“. Zugegebener Maßen, man sollte den Mund halten, wenn man sich bei dieser Ausschreibung nicht beteiligt hat, ABER man kann sich ja dennoch Gedanken machen… z.B., warum man es nicht getan hat…

Nachdem ich den Aufruf in der MOZ gelesen hatte, wollte ich nur noch mein Kind in die Schule bringen und dann ein Brainstorming machen. Die Schule befindet sich in Sichweite; unser Haus und die Schule sind nur durch eine schmale Straße getrennt; dennoch passierten wir auf dieserm kürzesten aller möglichen Schulwege ca. 5 leuchtend braune Hinterlassenschaften unserer vierbeiningen Mitmenschen. Mein Motto stand fest:

Eberswalde – eine Stadt hat verschissen.

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3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Pingback: Die Woche im Barnim - Ein höchst subjektiver Rückblick « BAR-blog | Wir bloggen den Barnim

  2. Schön, dass es immer mehr Eberswaldern missfällt, was sich da so auf den Straßen finden lässt. Trotzdem eine Korrektur. Der Slogan der Stadt heißt „Eberswalde macht mehr- Tradition trifft Moderne“. Besser klingt er nicht als der alte. Und was ist eigentlich „machen“? Vielleicht „leuchtend braune Hinterlassenschaften“?

  3. Korrektur angenommen —aber warum stand auf der Web-Seite der Stadt Eberswalde „Tradition in Bewegung“ Ach ja, der „neue Slogan“ war noch nicht verabschiedet.
    Aber wo ist da die Erneuerung, gibt es überhaupt eine Notwendigkeit für einen neuen Slogan? Man könnte meinen, man wolle vertuschen dass sich nichts getan hat. Vielleicht ist das die angesprochene Tradition. Und wo bleibt die Moderne, auf dem Marktplatz?
    Allerdings muß man den Stadtverordnenten zu Gute halten, dass sich nicht alle kampflos der Slogan ergeben haben.