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Oberverwaltungsgericht entscheidet: Rüdnitz-Allee darf nicht gefällt werden

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hat die Beschwerde des Landkreises Barnim gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Frankfurt/Oder zurückgewiesen und damit die erstinstanzliche Entscheidung bestätigt. Das bedeutet tatsächlich: Die Rüdnitzer Allee darf einstweilen nicht gefällt werden.

So der Kreis noch immer nicht von seinen unsinnigen Planungen ablässt, muss nun ein erneuter Antrag beim Landesumweltamt gestellt werden.

Eine aktuelle Pressemitteilung der klageführenden Grünen-Liga finden sie hier. Ein zusätzliches Statement liegt uns seitens des Grünen Regionalverbandes Niederbarnim vor.

Weitere Nachrichten folgen in Kürze.

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17 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Ihr lieben Mitstreiter, Presseleute und Beamtenschnuckies,
    vielleicht sollt ich erstmal wieder nüchtern werden, bevor ich hier literarisch ausschweife und meiner Freude freien Lauf lasse. Aber ein Gläs`chen Rotwein, das muss heut sein!
    Ich möchte erstmal Stefan, Karl-Heinz und Andreas für alles danken; ihr seid der Hammer!!!
    Bocki und Ihrke gebührt auch Dank, viel weniger natürlich….aber dank deren Sturheit haben wir eine Herausforderung mehr in unserem Leben, die es zu meistern gibt. Bzw GAB :o))) Wir sind daran alle ein Stück gewachsen, oder nicht? Also auch wenn diese Monate wirklich stressreich und streckenweise dramatisch und kaum zum aushalten waren, ich bin überglücklich, fühle mich frei und bärenstark. Ich mache hier zuhaus gemütlich Ferien, lasse mir tagsüber die Schauer ins Gesicht regnen und nachts bestimme ich Sternenbilder.

    Ich hoffe, dass es euch allen gut geht!
    Alles Liebe und bis bald,
    Katharina

    PS: tja Bocki und Co, nix für ungut…aber die Welt redet nicht umsonst endlich vom Klimaschutz. 700 ziemlich vitale Bäume zu fällen ist grad einfach keine so gute Idee. Vielleicht denkt ihr nochmal drüber nach und sucht nach ein paar besseren Ansätzen. Ich bin mir sicher, dass euch bald was Tolles einfallen wird!!!

  2. Pingback: Der Rüdnitzer » Jauchzet! Frohlocket!

  3. Was soll man dazu sagen? Ich bin ebenfalls überglücklich. Es lebe die unabhängige Judikative in Brandenburg!

    Sechzehn Jahre sind genug für den Barnim. Lasst uns Demokraten im Barnim endlich die politische Wende herbeiführen, spätestens zu den Kommunalwahlen 2008.

    Ihr Freunde von B…..-Bau und andere, die sich schon einen Auftrag erhofft haben: Geht nach Hause! Hier ist nichts zu holen!

  4. Pingback: Nachhall Texter

  5. Pingback: Kasi-Blog

  6. ich habe den den Glauben an unserer deutsches Rechtsystem nun
    doch wiedergefunden.
    Schade nur um die unützt verschwendeten Steuergelder,die die Kreisverwaltung durch ihre Gerichtsverfahren verschwendet hat.
    Laut Artikel der MOZ von heute ist unser Vizelandrat „enttäuscht“, daß er (angeblich) die 1,5 Mio € zurückgeben muss.
    Das hätte nicht sein brauchen, lieber Kreis und liebe Kreistagsabgeordten. Die Alternativlösung für die Straßensanierung wurde mit der letzten Kreistagssitzung am 21.02. 07 endgültig vom Tisch gefegt.

  7. Vielen Dank auch von mir an alle,die sich in den letzten Wochen und Monaten mit viel Energie und Herzblut fuer den Erhalt der Allee einsetzten.
    Wie befuerchtet zeigen sich die „hohen Herren“ von der Kreisverwaltung fortgesetzt bockig und ignorieren hartnaeckig die vorliegende Ausbaualternative. Damit sind die Foerdergelder fuer dieses Projekt(wenn auch etwas zweifelhaft vergeben) wohl dahin.
    Eine Instandsetung der Strasse waere angesichts des Zustandes nicht die schlechteste Idee gewesen, vor allem werden aber auch weiterhin kaum Mittel fuer die dringend benoetigte Pflege der Baeume zur Verfuegung stehen.
    Deshalb meine Bitte: Machen wir jetzt nicht auf halbem Wege halt.
    Es wuerde mich angesichts des erungenen „Faellverbotes“ doch sehr schmerzen, wenn die Haelfte der Baeume in 5-10 Jahren wegen mangelder Standsicherheit und daraus resultierender Verkehrsgefaehrdung ganz legal(72a BbGNatSchG)gefaellt werden duerften(und muessten).
    Etwas konkretes habe ich leider noch nicht anzubieten, aber mir schwebt etwas in der Art eines Baumpatenschaftsprojektes vor.
    Ich bin jedenfalls bereit mich in dieser Sache auch weiterhin zu engagieren.

  8. Lieber Matthias,
    wir zählen nicht zu denjenigen, die auf halben Wege stehen bleiben oder die sich nun aus dem Staube machen. Den größten Teil der Arbeit mit Blick auf den Baum- und Alleenschutz haben wir noch vor uns.
    Auch werden wir die Anwohner von Rüdnitz und Danewitz jetzt nicht alleine lassen. Die marode Straße muss saniert werden. Das haben wir in den letzten Monaten immer und immer wieder, ja geradezu gebetsmühlenartig, wiederholt.

  9. Guten Tag Matthias,

    wie Sie zutreffend bemerken sollte jetzt die Pflege des Rüdnitzer-Alleenbestandes sowie die erfoderlichen Nachpflanzungen Priorität habe. Leider zieht es der Kreis offenbar vor, weiterhin gegen gegen die Vernunft und geltendes Recht azukämpfen (siehe: http://www.bar-blog.de/2007/03/07/bizarre-wunschvorstellung-vizelandrat-bockhardt-lernt-nicht-dazu/#respond
    Das sich die Barnimer-Alleenfreunde dem entgegenstellen werden dürfen sie vorraussetzen.
    Gut das Sie dabei sind.

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  13. Heute vor 2 Jahren begannen die Proteste gegen die Fällung der Allee zwischen Rüdnitz und Danewitz.Grund genug, nochmals allen zu danken , die zu ihrem Erhalt beigetragen haben.

  14. Pingback: Katharina Tomaschek und zwei Jahre Allee Rüdnitz - Danewitz - BAR-blog | Wir bloggen den Barnim

  15. Pingback: Schöne Allee in Brandenburg: Ahornallee Rüdnitz-Danewitz-Biesenthal (L29)