web analytics

Kneipen in Eberswalde: Bierakademie

bierstimmung.jpgMan kann es schon von Weitem riechen: die Bratkartoffeln a la Hannelore. Die Bierakademie in Eberswalde hat die Ferien beendet und lädt ein zu einem weiteren Jahr der gemütlichen Gastronomie in der Waldstadt.

Seit über zehn Jahren bewirten die Schiffers ihre Gäste in rustikaler Kneipenatmosphäre. Der Name ist Programm. Eingerahmt von Andenken aus der Bierproduktion, vom Kasten bis zur Flasche, vom Krug bis zum Faß, kann der Gast der Nostalgie fröhnen, das alte Eberswalde entdecken und schmecken. Unter den 14 Bieren vom Faß befindet sich auch das legendäre Eberswalder Pilsener – das nur noch für die Bierakademie hergestellt wird. Wer sich allerdings bei dieser Auswahl an Bieren nicht entscheiden kann, sollte einen akademischen Abend in Erwägung ziehen und das Bierabitur machen.

Für diejenigen, die sich nicht nur flüssig ernähren wollen gibt es auch handfestes: Suppen, Bierkutscherplatten und Salate sowie Snacks für zwischen durch. Man beachte: jeder kriegt hier das, wofür er bezahlt…große Portionen die unter Umständen auch zwei Personen glücklich machen können. Auch die kleinen Gäste werden berücksichtigt – Sonderaufträge bereiten der Küche keine Probleme.

Egal ob während Sonderveranstaltungen wie die MOZ-Tour oder an einem ganz normalen Abend: der Wirt besucht die Tische und kümmert sich aufmerksam um seine Gäste, unterhält sie mit Schwanken und Weisheiten. Einer der sich hinter der Theke versteckt war Gerhard noch nie – und er macht die Kneipe zu einem runden Erlebnis, Wiedereinkehr nicht ausgeschlossen.

Bierstimmung
Foto: PixelQuelle.de

Kneipen in Eberswalde: Bierakademie auf Facebook teilen
Kneipen in Eberswalde: Bierakademie auf Twitter teilen
Kneipen in Eberswalde: Bierakademie auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

14 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Hallo Esther, willkommen beim Barnim-Blog! Mit diesem Beitrag ist die Bierakademie wohl erster Anwärter für unseren ersten Autorenstammtisch geworden, den wir im März durchführen wollen.

    14 Biere vom Faß dürfte für den Barnim Rekord sein. Frage an die Leser des Barnim-Blogs: Welche Kneipe im Barnim liegt auf dem zweiten Platz?

  2. Hallo Esther,
    das jugoslawische Restaurant in Sandkrug (auf dem Weg von Eberswalde nach Angermünde auf der rechten Seite)ist auch sehr zu empfehlen. Ausgesprochen lecker gewürzt und zubereitet sind die Grillspezialitäten des Chefs.
    Ein tolles Ausflugziel nach Wanderungen in der schönen Umgebung (Chorin, Plagefenn, einzeitliche Landschaft).

  3. @Andreas: Das stimmt. Das Essen dort ist ausgezeichnet. Aber mit der Anzahl der Faßbiere können die Sandkruger nicht mithalten, oder?

  4. @Karl-Heinz: Mit der Anzahl der Fassbiere können die Sandkruger selbstverständlich nicht mithalten. Aber das ist für mich auch nicht entscheidend. Hauptsache, ich bekomme mein Weizenbier (Paulaner oder Erdinger), und das gibt`s auch in Sandkrug.
    Obwohl das Meckatzer Löwenbräu vom Bodensee für mich noch immer das beste Weizenbier ist.
    Aber das bekommt man hier schwer in der Region.

  5. Ich habe jetzt erfahren, wo man das Meckatzer Weizenbier erhält. Und zwar in Berlin beim Getränkefachhandel Ambrosetti in der Schillerstraße (nach Angaben des Händlers „Berlins größte Bierauswahl“).
    Ich werde es mal für einen Grillabend besorgen, wenn wir bei mir die Sitzung des Baumschutzstammtisches abhalten.

  6. Um noch einige Superlative zum Thema Bier beizusteuern empfehle ich den folgenden Link: http://www.crowncaps.net/series/de_herforder_beer_facts.html

    Zwei Dinge sollen an dieser Stelle ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Erstens scheint mir der Getränkegroßhandel in Blumberg (direkt an der A10) ebenfalls ein Paradies für Bierfreunde. Wenn man die Verantwortlichen dort fragt, wird man sicher die gleiche Auskunft bzgl. der Größe bekommen, wie bei Ambrosetti.

    Ein absolutes Muss für Hefeweizen-Freunde ist das Dresdner Dampfschifffest. Vor Jahren war ich mit meinem Schwager dort und habe mich durch das Weizen-Angebot einiger bayerischer Privatbrauereien probieren können. Das komplette Terrassenufer war voll mit Bierständen aus Tschechien, Deutschland und einigen anderen Nationen. Natürlich war auch ein reichliches Angebot an fester Nahrung zu finden. Im Sommer ein kaltes Weizen aus einem zünftigen Tonkrug. Was will man mehr?

  7. @Stefan Reckin: Das Fest hört sich gut an. Muss ich mal besuchen.

    @Karl-Heinz: Du solltest eine Rubrik „Kulinarische Genüsse“ aufmachen, dafür besteht offensichtlich, über die Themenbereiche Baumschutz und Schildbürgertum hinaus, großer Bedarf.

  8. Hallo Andreas,
    Danke für den Tipp! Über die Diskussion hier freuen wir uns sehr, gerade weil es auch Esthers „Einstand“ auf dem Blog ist. Die Rubrik Kulinarische Genüsse heißt bei uns zwar schlicht Essen und Trinken im Barnim, wird aber künftig mehr Aufmerksamkeit von uns bekommen. Jeder Barnimer ist herzlich zum Mitschreiben eingeladen!

  9. Pingback: Die Woche im Barnim - Ein höchst subjektiver Rückblick « BAR-blog | Wir bloggen den Barnim

  10. Pingback: Die urigste Kneipe in Eberswalde, Bernau oder Panketal? - BAR-blog | Wir bloggen den Barnim

  11. die Bierakademie ist mit bei weitem das beste Restaurant das ich kenne die Bedienung ist nett und höflich sowie zuvorkommend und der Chefkoch/Köchin muss ein/e Gott/Göttin sein die speisen sind unbeschreiblich das Fleisch zergeht auf der Zunge diese deutsche Küche ist jedem Essenliebhaber zu empfehlen

  12. Wow, der Artikel macht richtig Lust auf mehr, und das heißt einen Besuch in der Bierakiademie. 14 Biere, hui. Da wüsste ich gar nicht, für welches ich mich entscheiden sollte. Sollte ich irgendwann ein mal aus Berlin in Eberswalde landen, werd ich mir diesen Tipp bestimmt merken.

  13. Pingback: Leser des BAR-Blog stimmen ab: Bierakademie Eberswalde beste Kneipe im Landkreis Barnim