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Terminsache – Einwendungsfrist gegen Sondermüllverbrennungsanlage endet

logo-mva.jpgDiese Meldung erhielten wir von der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt – Schorfheide e.V. und geben sie hier gern an unsere Leser weiter:

Freitag ist letzter Abgabetag für Einwendungen gegen die Sondermüllverbrennungsanlage

Bitte handeln Sie jetzt!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nur noch bis Feitag, den 16.02.07, haben Sie Zeit, Einwendungen gegen den Bau der in Eberswalde geplanten Sondermüllverbrennungsanlage einzureichen. Vorsorglich möchte ich Sie nochmal darauf hinweisen: Nach eventueller Genehmigung der Anlage wird einer gerichtlichen Klage nur stattgegeben, wenn die Themen in den eigenen Einwendungen gegenüber dem Landesumweltamt angesprochen wurden!

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter:

Bitte handeln Sie jetzt!

Mit besten Grüßen
Dr. Andreas Steiner,
Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt – Schorfheide e.V.,
Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallwirtschaft (A5) des Kreistages Barnim

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Für Beratungen zum Formulieren von Einwendungen stehe ich Ihnen auch noch in den nächsten Tagen telefonisch zur Verfügung unter (03334) 29 97 46.

  2. 2500 Einwendungen sind es also geworden. Es gibt in diesen unruhigen Zeiten im Barnim also auch noch Positives zu berichten. Als das LUA (Landesumweltamt) noch von 1200 ausging, wurde der Erörterungstermin von einem Tag auf eine Woche ausgedehnt. Werden daraus jetzt 14 Tage oder sogar ein Monat?
    Es ist schon eine ziemliche Herausforderung, eine logistische Glanzleistung geradezu, für das LUA, in 5 Werktagen 500 Einwender pro Tag zu hören. Obwohl jeder seine Einwendungen darlegen sollte (auch wenn es zu Wiederholungen kommt) werden sicher nicht alle Einwender ihr Rederecht wahrnehmen. Dennoch ist dieser Umfang nicht in 5 Werktagen zu bewältigen, auch nicht vom fleißigsten Beamten. Wieviel Redezeit hätte denn am Ende jeder??
    Durch die aktuelle Berichterstattung zum UN-Bericht über den Klimawandel und den prognostizierten (nicht genutzten) Wärmeausstoß der geplanten Anlage bekommt die Diskussion einen ganz neuen Hintergrund. Dieser Bezug könnte einen zusätzlichen argumentativen Hebel gegen die MVA bedeuten und die benötigte Zeit weiter erhöhen.