Das Kürzen von Leserbriefen bei der MOZ geht manchmal ziemlich weit. Wenn dann noch die durchaus knackige Überschrift “Verantwortungslosigkeit gegenüber der Zukunft” ersetzt wird, kann man froh sein, dass es den Balken “Von der Zensur gestrichen” nicht mehr gibt.
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Die in Eberswalde geplante Anlage soll mindestens 90.000 Tonnen Sondermüll verbrennen. Davon fallen in Eberswalde 35.000 Tonnen an und in Trier 35.000 Tonnen. Das Unternehmen Theo Steil besitzt einige weitere “Filialen” und sollte ohne Probleme die benötigte Menge “Sonder- bzw. Giftmüll” zusammenbekommen. Hierzu reicht es, sich die Zertifikate der verschiedenen Standorte zu verinnerlichen.
Die Theo Steil GmbH ist auf verschiedenen Gebieten zertifiziert, wie ein Blick auf eine Selbstdarstellung des Unternehmens zeigt: Lesen Sie weiter »
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Unser liebes Heimatblatt, die Märkische Oderzeitung, veröffentlicht Briefe seiner Leser -wenn überhaupt- nur in der Printausgabe, aber nicht auf seiner Website. Und das ist im Grunde auch gut so, denn sonst würde man den Ergüssen von Dr. Marlinde M., die das Barnim-Echo (der hiesige Regionalteil des Regionalblattes) so gerne druckt, unnötigerweise ein Denkmal im Internet setzen. Papier ist geduldig. Zeitungspapier ist nach drei Tagen schon wieder bei SERO, oder wie das jetzt heißt. Der Inhalt der Website jedoch wird wohl nicht wieder aus dem Internet verschwinden.
Heute haben es zwei Leserbriefe in das Barnim-Echo geschafft, die es wert sind, der Nachwelt erhalten zu bleiben, weshalb wir sie hier im „Faksimile“ nachdrucken: Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Wirtschaft, Tags: Eberswalde, 2.236 mal gelesen
Nach längerer Zeit der Recherche und Vorbereitung soll das Projekt
„1. Bürgersolaranlage in Eberswalde“ jetzt endlich konkretere Formen annehmen. Nachdem eine geeignete Dachfläche gefunden wurde soll nun schnellstmöglich eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) als Betreibergesellschaft gegründet werden.
Die Idee ist ebenso einfach wie Erfolg versprechend:
Auf bislang ungenutzten Dachflächen werden Solaranlagen installiert die von den BürgerInnen als Gesellschafter finanziert und betrieben werden. Dadurch wird nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet , die Anlagen können sich auch durchaus „rechnen“. Eine beispielhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung (aus dem Jahre 2004) kann man sich zum Beispiel auf der Webseite des Solarvereins Berlin e.V. ansehen.
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Wie in den Vorjahren kann man ab heute wieder das Hohensteiner Storchennest live per Webcam beobachten.
Und hier gibt’s das Weblog dazu.
Via Rüdnitzer und Krambox.
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Wer die Sitzung des Barnimer Kreistags am Aschermittwoch miterlebt hat, wird seinen Augen nicht trauen, wenn er dieser Tage die Märkische Oderzeitung liest. Da ist plötzlich aus dem Munde des Niederbarnimer FDP-Chefs Gero Riedel davon die Rede, dass es am Mittwoch „ein Votum für den Ausbau der Straße“ gegeben hat. Abgesehen davon, dass alle Beteiligten die Straße ausbauen wollen: Wo waren Sie am Mittwoch, Herr Riedel?
Noch einmal langsam, gewissermaßen zum Mitschreiben für Herrn Riedel: Es gab am 21.02.2007 im Barnimer Kreistag keinen Beschluss zum Ausbau der K6005 oder zur Allee Rüdnitz – Danewitz!
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Nachdem die beschämende Provinzposse im Zuge der letzten Kreistagssitzung auch dem letzten Zweifler verdeutlichte, mit welch unfairen Mitteln die „Fraktion der Gierigen“ im „Rüdnitzer Alleen-Streit“ Andersdenkende zum Schweigen zu bringen sucht, wird der Ruf nach Rettung des wertvollen und landschaftsprägenden Altalleenbestandes immer lauter. So erklärte sich jüngst die AG Umwelt der Barnimer Linkspartei. PDS mit den Zielen der Alleenschützer solidarisch. Im scharfen Kontrast zum fachlich fragwürdigen Beitrag des Landtagsabgeordneten Ralf Christoffers bemerkt AGU-Sprecher Christian Rehmer:
„Im Zusammenhang mit der Rüdnitzer Allee kann mittlerweile als sicher angenommen werden, dass die Kreisverwaltung ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat und dies nicht zugeben will. Nur deshalb mauserte sich das Alleenproblem zur Beschäftigungsmaßnahme für die Gerichte“. Auch am sonstigen Vorgehen der zuständigen Behörden übt Rehmer harsche Kritik. Hierzu heißt es:
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