Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Medien, Tags: Bernau, Dagmar Enkelmann, Danewitz, Dr. Andreas Steiner, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Landkreis Uckermark, Margitta Maechtig, Petra Bierwirth, Ruednitz, Schorfheide, Theo Steil GmbH, WITO Barnim, 955 mal gelesen
Am 12. Januar erscheint die neue Ausgabe der Barnimer Bürgerpost. Die drohende Sondermüllverbrennung und die geplante Alleenrodung in Rüdnitz und Danewitz sind Hauptthemen der Ausgabe, aber auch die unbedarften Äußerungen der Barnimer Bundestagsabgeordneten Petra Bierwirth sind ein Thema.
Nach unserer Besprechung des Dezemberheftes erreichten uns Anfragen, wo man die Barnimer Bürgerpost beziehen könne. Neben dem Abonnement wird die bbp in mehreren Geschäften in Eberswalde verkauft:
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Politik, Tags: Bodo Ihrke, Eberhard Thiele, Eberswalde, Finow, Finowfurt, Maerkische Oderzeitung, Petra Bierwirth, Schorfheide, Theo Steil GmbH, 702 mal gelesen
Der Vorsitzender der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt-Schorfheide e.V., Eberhard Thiele, kritisiert in einem Brief an die Märkische Oderzeitung die Ignoranz der Barnimer Bundestagsabgeordneten Petra Bierwirth in Bezug auf die geplante Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde:
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Umwelt, Tags: Eberswalde, 697 mal gelesen
Die Welt titelt in ihrer Montagsausgabe: “Kreis Barnim will 700 alte Alleebäume fällen” und liefert unter “Märkische Alleen” auch gleich eine Statistik, die den Raubbau an unseren Alleen belegt. Interessant sind die Rollenspiele der Kreisverwaltung. Diesmal darf Herr Dr. Benfer (Strukturentwicklungsamt) die Moritat von den -ach so kranken- Bäumen singen.
Die Grünen haben für morgen zu einem Pressegespräch in Eberswalde eingeladen. Dort werden die vorliegenden alternativen Gutachten nochmals von namhaften Experten einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt, nachdem die Kreisverwaltung diese Gutachten weiterhin im “Giftschrank” aufbewahrt.
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„Supersize-me-Bürgermeister“ Rainer Fornell wirbt mit dem örtlichen Kindersegen um die Ansiedlung von Fastfood-Konzernen
Ernährungsbedingte Störungen bei Kindern und Jugendlichen sind ein ernstzunehmendes Problem unserer Zeit. Laut Bundesfamilienministerium sind etwa 80 Prozent aller späteren Krankheiten im weiteren Sinne ernährungsabhängig oder durch falsche Nahrung beeinflusst worden. Die WHO geht davon aus, dass weltweit 18 bis 22 Millionen Kinder unter fünf Jahren zu dick sind. In Europa gilt eines von fünf Kindern als zu dick und jedes Jahr kommen 400 000 übergewichtige Schulkinder hinzu. (…) Zu dicke Kinder haben nach einer Studie der Universität von Hamedan (Iran) ein 50 Prozent höheres Risiko an Bluthochdruck zu erkranken, als ihre normalgewichtigen Altersgenossen. (Quelle: www.medizin-aspekte.de)
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In der Bernauer MOZ-Ausgabe vom 5. Januar war ein lesenswerter Brief von Frau Dr. Kirschstein aus Eberswalde abgedruckt, der sich mit der geplanten Rodung in Rüdnitz und dem Umgang der Lokalpresse mit kritischen Leserbriefen auseinandersetzt. Um die MOZ-Leser in Eberswalde (dort erschien der Artikel nicht) und anderswo am Lesevergnügen teilhaben zu lassen, riefen wir Frau Dr. Kirschstein an. Sie erteilte uns die freundliche Erlaubnis, ihren Brief ungekürzt und unredigiert zu veröffentlichen:
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Die taz beschäftigt sich in ihrer morgigen Ausgabe (Sonnabend, 6. Januar) ausführlich mit den bedrohten Alleen in Brandenburg. Beispielhaft geht es um Rüdnitz, wo die Kreisverwaltung mit EU-Fördermitteln eine marode Kreisstraße ausbauen und dafür bis zum Frühjahr über 700 alte Ahornbäume roden will.
Unter dem Titel “Baumsterben in Reih und Glied” resümiert Ulrich Schulte:
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Medien, Tags: Panketal, 652 mal gelesen
Nachdem die Löschung kritischer Äußerungen im Gästebuch von www.panketal.de mehrheitlich Ablehnung hervorrief, melden sich jetzt die ersten Befürworter der willkürlichen und selektiven Entfernung bestimmter, anonymer Beiträge.
So bemerkt Nadine Muth, Betreiberin der Webseite www.pankesurfer.de , „dass anonyme Beiträge mit gutem Grund gelöscht werden sollten. (…) Den Bürgern stehen die konventionellen Wege zur Beschwerdeführung offen, ob direkt an die Verwaltung oder öffentlich über die Medien. Anonymen Nestbeschmutzern muss die offizielle Seite des Ortes keine Plattform bieten.“
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