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katharina-tomaschek.jpgDie taz beschäftigt sich in ihrer morgigen Ausgabe (Sonnabend, 6. Januar) ausführlich mit den bedrohten Alleen in Brandenburg. Beispielhaft geht es um Rüdnitz, wo die Kreisverwaltung mit EU-Fördermitteln eine marode Kreisstraße ausbauen und dafür bis zum Frühjahr über 700 alte Ahornbäume roden will.

Unter dem Titel “Baumsterben in Reih und Glied” resümiert Ulrich Schulte:


Frisch gesetzte Jungbaum-Reihen haben [...] nichts mit den grünen “Hainen des Reisens” zu tun, die Fontane einst besang – vom ökologischen Verlust ganz zu schweigen.

Die taz druckt in der gleichen Ausgabe ein Interview mit der Umweltaktivistin Katharina Tomaschek. Also: Morgen taz kaufen!

katharina-tomaschek.jpg
Katharina Tomaschek trainiert für die Rüdnitzer Baumbesetzung, Foto: privat, 31.12.06

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6 Kommentare zu “Katharina Tomaschek und die Rüdnitz-Allee in der taz”
  1. The Exit sagt:

    Also, die gewünsche Medienresonanz habt ihr ja jetzt. Hoffentlich bleiben nun auch die Bäume stehen!

  2. Karl-Heinz sagt:

    Hallo Matthias, das hoffen wir natürlich auch. Die Grüne Liga hat ja bekanntlich gegen die Fällgenehmigung geklagt. Und obwohl man ja über laufende Verfahren nicht viel schreiben soll: Es gibt auch aus dem Gerichtssaal gute Nachrichten. Darüber in Kürze mehr!

  3. @Rüdnitzer
    Das ist ja ein starkes Foto von Katharina! So biegsam bin ich nicht mehr und schwindelfrei auch nicht. Aber ein jeder von uns hat andere Qualitäten, und das ist auch gut so!

    Was mich an den taz-Artikel “Baumsterben in Reih und Glied” allerdings stört, ist Folgendes: Es gibt doch wahrlich genügend wenig befahrene Straßen in Brandenburg, wo alte Alleen mal standen und nun neue wieder angepflanzt werden könnten. Verdammt noch mal, warum geht man nicht endlich hin und schafft einen Finanztopf, um ein solches zukunftsfähiges Vorhaben zu realisieren?
    Dazu müssen doch nicht alte Baumbestände weichen. Das mit der “Allee für die Zukunft” ist doch ein vorgeschobenes, heuchlerisches Argument. Ein Trostpflaster, welches man auf die frische Wunde der Rodung kleben will. Solche Argumentationsketten haben in meinen Augen sträftlichen Charakter…

  4. Zum Interview:

    Aber Katharina! Polizeibeamte als “Schnuckis” zu titulieren. Ist so etwas in Preußen erlaubt?
    Aber Du hast Recht. Dies gilt auch für die Polizistinnen. Die Dunkelhaarige von der Zivilstreife hat mir gefallen…

  5. Katharina sagt:

    Ich fasse mal kurz meine “Straftaten der Woche” zusammen. Unerlaubte Versammlung (zu viert), Nötigung (den Baum?), und jetzt auch noch Beamtenbeleidigung?!

    Oh nein, oh nein….ich böses Mädchen!

    :o)))))

  6. Katharina, ich hoffe, Du bist Dir bewußt, für was man Dich jetzt hält: Und zwar für staatsgefährdend und moralisch bedenklich! Das kannst Du im Rüdnitz-Journal nachlesen.
    “Maenneken” hat wieder eine wunderschöne ironische Fortsetzung im Rüdnitz-Journal “Die Provinzposse geht weiter – Allee Teil 4″ geschrieben:
    http://www.ruednitz-journal.de/maenneken.html

  7.  
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