web analytics

Baumbesetzung von Katharina Tomaschek weiter in den Medien

Katharina TomaschekAuch am vierten Tag nach der spektakulären Baumbesetzung in Rüdnitz (das Barnim-Blog berichtete) hält das Echo in den Medien an. Heute meldete sich auch die Märkische Allgemeine aus Potsdam zu Wort.

Leider ist der Artikel Wipfelsturm kontra Kahlschlag etwas nachlässig recherchiert und wiederholt die falsche Behauptung, dass es in der Allee „kranke Bäume“ gäbe. Das Gegenteil ist der Fall. Die Bäume sind selbst nach dem von der Kreisverwaltung beauftragten Gutachten ausreichend vital. Allerdings hat die Kreisverwaltung seit 1997 wenig für die Pflege der Bäume getan, so dass nach dem Tornado im Juli 2005 etliche Äste, Zweige und Blätter am Boden lagen. Kein einziger der damals noch 738 Bäume ist jedoch umgefallen.

Wie Mitglieder der Feuerwehr nach den Aufräumarbeiten berichteten, sind Schäden auf den wenigen anliegenden Grundstücken damals ausschließlich durch Bäume auf den Grundstücken entstanden, jedoch nicht durch die Alleebäume. Die Mär von den kranken Bäumen wird doch durch Nachplappern nicht wahrer, liebe KollegInnen von Brandenburgs besten Seiten. Sie ist von wirtschaftlich interessierter Seite bewußt lanciert worden, um Kahlschlag machen zu können. Hier geht es vornehmlich um das Ziel der Kreisverwaltung Barnim, mit EU-Fördermitteln eine ganze Allee abzuholzen und dabei lukrative Aufträge zu verteilen, die man aus dem Kreishaushalt nie bezahlen könnte.

Baumbesetzung von Katharina Tomaschek weiter in den Medien auf Facebook teilen
Baumbesetzung von Katharina Tomaschek weiter in den Medien auf Twitter teilen
Baumbesetzung von Katharina Tomaschek weiter in den Medien auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Kommentare sind geschlossen.