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Die Eschenmörder von Biesenthal

Schon wieder hat der Landesstraßenbaubetrieb zugeschlagen und zwei 117 Jahre alte, völlig gesunde Eschen an der B2 zwischen Rüdnitz und Biesenthal gefällt.

via Der Rüdnitzer

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Foto: www.der-ruednitzer.de

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3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Ich bin sehr enttäuscht. Das hätte ich nun nicht gedacht. Sie als Baumfreund sollten sich doch mit Bäumen auskennen!
    Und da sollten sie auch sehen das das auf den Bildern keine Eschen sind! Des weiteren sind diese Bäume durch die Schachtung auf dem Acker, die ihnen als aufmerksamer Rüdnitzer sicher nicht entgangen ist, beschädigt und somit zum Risiko für die Autofahrer der B2 geworden. Darum wurden sie gefällt.

    Des weiteren schreiben sie ständig die Bäume der K 6005 seinen so wertvoll, gesund und es wäre schade wenn die Allee weg wär. Doch was ist mit ihren Kinder, so sie welche haben? Und mit deren Kindern? Sollen die nie eine Allee sehen können? Denn die Alleen sind ein Auslaufmodel, wenn nicht nachgepflanzt wird. Beim Neubau der K6005 wird eine Allee angepflanzt, für die folgenden Generationen! Denken sie mal derüber nach.

    MfG Der Fux

  2. Sie haben Recht, die Fotos sind Fotos von gefällten Pappeln. Die gefällten Eschen standen einige Meter weiter. Beides ist schlimm.

    Die Bäume sind durch die Kabelverlegung absolut nicht geschädigt worden, ich habe mir das während der Kabelverlegung auf dem Acker angesehen und mich mit den Bauarbeitern verständigt. Die unnötige Fällung dieser Alleebäume hat nichts mit den Grabungen zu tun, sondern reiht sich ein in den Holzdiebstahl im Barnim. Auch Pappelholz brennt offenbar gut in den Kaminen der Baumfeinde und Biomassehöfe.

    PS. Sehr geehrter Herr Fux, ich bitte Sie, künftig keine gefälschte E-Mail-Adresse anzugeben (ich@web.de). Das gehört sich einfach nicht unter Nachbarn.

  3. Pingback: Happy Birthday – Barnim-Blog feiert 2. Geburtstag