Das umfangreiche Papier mit Forderungen und Erläuterungen für ein neues Energiesystem ist das Resultat intensiver Arbeit im Anschluss an den von den Bürgerinitiativen gegen den Freileitungsbau initiierten “Energiegipfel von unten” am 1.12.2012 an der TU Ilmenau. Zubila ist die Abkürzung des gemeinnützigen Vereins Zukunft in der Biosphäre und im Lebensraum Angermünde, der seinen Sitz in Altkünkendorf, einem Ortsteil von Angermünde, hat.
In der letzen Woche wurde in Altkünkendorf das Informationszen-trum Weltnaturerbe ”Buchenwald Grumsin” eröffnet.Von Altkünkendorf hat man den leichtesten Zugang zum Grumsiner Forst. Man geht keine zehn Minuten auf der Straße nach Neugrimnitz und schon zweigt links der ausgeschilderte Weg zum Weltnaturerbe ab. Lesen Sie weiter »
Seit einiger Zeit versucht die Firma alpe energie im Auftrag von 50 Hertz Transmission Kontakt mit den Grundstückseigentümern der geplanten 380-kV-Trasse aufzunehmen, um die Durchleitungsrechte zu erwerben.
Die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” weist darauf hin, dass die Eigentümer nicht verpflichtet sind, mit alpe energie zu verhandeln und Verträge abzuschließen.
Der Weg zur Einführung der HGÜ-Erdkabel ist steinig und lang. Der HGÜ-Rap wird uns die Zeit ein wenig verkürzen. Jetzt auf youtube zu sehen und zu hören.
Der Kanadier Chris Hadfield ist zur Zeit Kommandeur der Internationalen Raumstation (ISS). Am vergangenen Mittwoch hat er von der ISS aus ein Foto des nächtlichen Berlins geschossen und auf Twitter gepostet.
Das allein wäre noch nichts Besonderes. Interessant wird es aber durch den Tweet selbst. Commander Hadfield meint, dass man an Hand der weißen Beleuchtung im Westen und der gelben Beleuchtung im Osten immer noch die frühere Teilung Berlins aus dem Weltall erkennen kann.
Berlin at night. Amazingly, I think the light bulbs still show the East/West division from orbit. twitter.com/Cmdr_Hadfield/…
Der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” ist durch Trassenanlieger mitgeteilt worden, dass an verschiedenen Stellen in Raum Angermünde und Eberswalde Baugrunduntersuchungen vorgenommen wurden und werden. Dafür wurden auch Bäume gefällt. Lesen Sie weiter »
Da hatte der Bürgermeister zum Rathausfest eingeladen. Als besondere Attraktion war das neue Carsharing-Angebot von Flinkster angekündigt. Weitsichtiger als die übrigen Amtskollegen unserer Region hatte der Bürgermeister eine intelligente Lösung zur Doppelnutzung eines Elektro-Smart durch die Gemeinde und parallel dazu auch durch “normale” Carsharing-Kunden mit Flinkster herbeigeführt. So können nun ökologisch motivierte Berliner per S-Bahn nach Zepernick reisen und von dort aus umweltschonend die Umgebung erkunden.
“Wunderbar”, dachte ich, “das schaue ich mir mal an.” Und vielleicht treffe ich dort sogar auch ein paar von den Grünen, die ja bundesweit die Elektromobilität einfordern. Endlich mal ein paar intelligente Gespräche! Und Panketal soll ja auch ein grünes Nest sein, sozusagen. Lesen Sie weiter »
Ein einzigartiges Naturschauspiel bot sich den Hobby-Astronomen am gestrigen Abend. Wer eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang mit einem starken Fernglas in Richtung Westen schaute, konnte sogar den berühmten Doppelschweif erkennen, der dem Kometen seinen Namen gab. Mit etwas Glück bietet sich auch heute kurz nach Sonnenuntergang noch einmal die Gelegenheit, “Pan-Starrs” zu beobachten, bevor sich der Komet für lange Zeit in die Tiefen des Weltalls zurückzieht. Erst 2018 wird das auch “Oster-Komet” genannte Himmelsobjekt wieder mit bloßem Auge zu sehen sein, auch dann wieder genau am Ostersonntag.
Ein beeindruckende Großaufnahme vom Doppelschweif des Kometen gelang Lesen Sie weiter »
Vor einigen Jahren noch belegten einzelne Gegner erneuerbarer Energien Windräder mit dem Begriff “Kranich-Shredder”, um diese in ein möglichst negatives Licht zu setzen.
Seit dem Bau der großen Photovoltaik-Anlage auf dem Flugplatz Finow jedoch beobachte ich immer öfter ein Phänomen, das vielleicht einmal eine Untersuchung im Rahmen einer Bachelor- oder Masterarbeit an unserer nachhaltigen Hochschule wert wäre. Lesen Sie weiter »