“Soll unser Leben geprägt sein vom Zuschauen oder vom Teilnehmen?”, las ich bei meinem heutigen Zahnarzttermin (um 7:45 Uhr!) auf einem Kalenderblatt. Nun, was den Blogger Marathon 2010 angeht ist die Entscheidung für eine Teilnahme bereits vor Tagen gefallen. Heute früh um 9:00 Uhr knallte dann der Startschuss.
In den nächsten 42 Tagen und 195 Minuten buhlen nun 97 Blogs um die Gunst des Publikums und sind (um auch nur annähernd in Richtung Ziel zu kommen) natürlich auf Unterstützerstimmen angewiesen. Pro Tag (außer am kommenden Sonntag) fliegt mindestens ein Blog (der Stimmschwächste) raus.
Wir gehen mit Startnummer 77 ins Rennen und freuen uns auf Eure Unterstützung. Abstimmen könnt ihr HIER. Die Liste mit Möglichkeit zum Voting findet ihr ziemlich am Ende des verlinkten Artikels. Lesen Sie weiter »
In Sache und Resultat sind sich die beiden Prozessbeobachter einig. Am Dienstag, den 27. Juli 2010, fand vor dem Bernauer Amtgerichts eine Verhandlung wegen des Vorfwurfs der Sachbeschädigung statt. Angeklagt war Christian Schulz, als Geschädigter und Zeuge trat Peter Vida auf. Das Verfahren wurde vorläufig eingestellt und dem Beschuldigten die Ableistung von 30 Arbeitsstunden auferlegt.
Den Weg zur Entscheidung und die Darstellung der Hintergründe bearbeiten die Autoren Dr. Frank Valentin (auf seinem privaten Blog) und Oliver Köhler (für den Bernau-Teil der Märkischen Oderzeitung) schon stilistisch derart unterschiedlich, dass verschiedene Stimmungsbilder entstehen.
Während Frank Valentin eher als Erzähler agiert, das Geschehen stärker zusammenfasst, mehr eigene Meinung einfliessen lässt und sich fast ausschließlich auf die Person Christian Schulz konzentriert, arbeitet Oliver Köhler mit einer Vielzahl direkter Zitate und gibt dabei den Aussagen des Zeugen Vida besonders viel Raum.
Themenvielfalt ist uns Autoren des Barnim-Blogs schon immer wichtig gewesen. Warum also nicht einmal auf eine interessante Stellenausschreibung des Landkreises Barnim hinweisen. Aktuell sucht Bodo Ihrke für das Dezernat II (Verbraucherschutz- und Gesundheitsamt) eine Sachbearbeiterin/einen Sachbearbeiter im Bereich der Futtermittelüberwachung. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 14.08.2010.
Zu den Aufgaben gehört:
•Kontrolle und Überwachung aller Futtermittel
•Durchführung von Betriebsprüfungen und Festlegungen von Maßnahmen auf der Grundlage des Ordnungswidrigkeitengesetzes (Verwarnung, Versagung, Bußgeldverfahren)
•Prüfung der Deklaration der Futtermittel
•Probennahme entsprechend nationalem Kontrollprogramm,
•Bearbeitung von Widersprüchen und Vorbereitung von Klageverfahren bei Maßnahmen zur Sicherung der öffentlich-rechtlichen Ansprüche.
Egal was die Scherben gemacht haben und wie laut sie gelegentlich brüllten:.Ich fand ihre Art zu arrangieren und die transportierten Stimmungen immer extrem fragil und liebenswert. “Irrenanstalt” reiht sich in diese Einschätzung nahtlos ein.
Eigentlich hatte sich unser “Barnimer Wirtschaftsminister” Ralf Christoffers das ganz geschickt ausgedacht. Mit der Einbindung der CO2-Speicherungsgegner in den sogenannten “CCS-Beirat” erhoffte man sich offensichtlich, den Widerstand gegen die umstrittene Technologie kanalisieren bzw. eindämmen zu können.
Nichts gegen den Austausch sachlicher Argumente, aber schon die geplante Struktur bzw. Besetzung des Gremiums liess bereits vor dem ersten Treffen Zweifel an einer ausgewogenen Behandlung des Themas aufkommen.
Michael Jungclaus, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Brandenburger Landtag, bezeichnet den Beirat in einer heutigen Pressemitteilung als überflüssig. “Faktisch”, so Jungclaus, “ist es ein Gremium, das – wie Christoffers selbst sagte – ‘Aufsuchung undErkundung für die Bürger so nachvollziehbar und transparent wie möglich machen’ soll.” Lesen Sie weiter »
Berichtigung des Eintrags vom 24.7. „Grimnitzer Glastage“
Die „Gläserne Nacht“ am Samstag, 31. Juli, ein Highlight der „Grimnitzer Glastage“, findet in Joachimsthal in der Glashütte am Grimnitz statt und nicht in Neugrimnitz, wie irrtümlich gemeldet.
Katharina Herzer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB)
Einer der vier Erzfeinde der Abfallgebührenmarke ist der Sommer. Nicht jeder Sommer, aber der ganz heiße Sommer. Durch die große Hitze im Juli 2010 sind nämlich einigen Mülltonnen im Landkreis die gültigen Gebührenmarken entfleucht.
Katharina Herzer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB), stand dazu Rede und Antwort und erklärt uns, wie man seinen Müll trotzdem los wird.
Warum lösen sich die Abfallgebührenmarken vom Abfallbehälter?
Wenn die Sonne direkt auf den Abfallbehälter strahlt, können sich aufgrund der hohen Temperaturen die gültigen Gebührenmarken 2010 ablösen.